Cookies sind für die korrekte Funktionsweise einer Website wichtig. Um Ihnen eine angenehmere Erfahrung zu bieten, nutzen wir Cookies zum Speichern Ihrer Anmeldedaten, um für sichere Anmeldung zu sorgen, um statistische Daten zur Optimierung der Website-Funktionen zu erheben und um Ihnen Inhalt bereitzustellen, der auf Ihre Interessen zugeschnitten ist. Klicken Sie auf „Stimme zu und fortfahren“, um Cookies zu akzeptieren und direkt zur Website weiter zu navigieren.
Header2.jpg

Die Autoren von BookOla.de erstellen Rezensionen von Romanen, Kurzgeschichten
und allem was von bekannten und unbekannten Autoren zu Papier gebracht wird.
Die Links zu Amazon sind sogenannte Affiliate-Links.
Wenn du auf so einen Affiliate-Link klickst und über diesen Link einkaufst, bekomme ich
von Amazon eine kleine Provision. Für dich verändert sich der Preis nicht, aber dieser kleine
Betrag hilft mir, die Unkosten der Seite zu bestreiten.

und nun findet man auch unsere ersten Gehversuche auf Mastodon

EIN GANZ ALTER TRICK


© 2002 by Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 Für Pit war Franka so ziemlich der abscheulichste Mensch der ihm je begegnet war. Er fragte sich oft in einer stillen Minute, warum ausgerechnet er mit einer Cousine gesegnet worden war, deren Lebensaufgabe darin zu bestehen schien, Pit immer und überall hinterherzuschnüffeln. Mochte sie sich auch für die klügste Siebzehnjährige des ganzen Landes halten - in seinen Augen war sie schlichtweg eine Nervensäge.

Es war nicht so, als ob Pit sich nie bemüht hätte. Tatsächlich versuchte er Franka so oft wie möglich aus dem Weg zu gehen um nicht mit ihr aneinanderzugeraten, doch er konnte es nicht verhindern, dass sie ihn stets wie einen zweiten Schatten begleitete um seine ihrer Meinung nach völlig unangemessenen Ferienpläne zu überwachen und, wenn möglich, zu durchkreuzen.

Trotzdem bildete der jährliche Urlaub in Standorf immer einen Höhepunkt für Pit, allerdings weniger wegen seiner Cousine als eher wegen seiner Lieblingstante Annie.

Die Ferien mit Franka verliefen eigentlich immer gleich.

Schon von weitem erkannte er am Bahnhof ihre dürre Gestalt mit den altmodischen Kleidern (er freute sich bei diesem Anblick stets auf den Tag, an dem endlich einmal jemand Franka als "äußerst geschmacklosesen Kleiderständer" bezeichnen würde), an den roten, widerspenstigen Haaren und den ungefähr elf Millionen Sommersprossen, die Pit dazu gebracht hatten, ihr ganz offen den Spitznamen "Freckly" zu geben.

Zuhause angekommen wurde er herzlich von seiner Tante begrüßt und sofort mit einem Riesenstück Apfelstrudel versorgt, während Freckly ihn darauf hinwies sich möglichst bald danach die Zähne zu putzen.

Für Pit war es schwer sich anschließend abzuseilen um sich mit seinen Freunden aus Standorf zu treffen, denn Franka schien ihre Augen stets überall zu haben.

Wenn sie eines seiner Vorhaben herausgefunden hatte, kam er nicht umhin sich einen ihrer ellenlangen Vorträge anzuhören: Schwimmen sei gefährlich, er würde sich erkälten, Fischen war Tierquälerei, und ans Klettern auf Bäume durfte er noch nicht einmal denken.

Der größte Dorn in Frecklys Auge hieß jedoch Rick Schelburn und war der beliebteste Einwohner Standorfs, wenn man mal von der Meinung einer gewissen rothaarigen jungen Dame absieht.

Rick war ein umherziehender Zauberer, der schon früh sein Heimatdorf verlassen hatte und sich mittlerweile auf jedem Kontinent der Welt heimisch fühlte. Trotzdem zog es ihn immer wieder in seinen Geburtsort zurück, wo jeder seinen Namen kannte und die Kinder nur darauf lauerten eine seiner Vorstellungen besuchen zu dürfen.

Für Pit war es eine besondere Ehre diesem Stadtprominenten so nahe zu stehen.

Keiner von beiden wusste noch genau wie zu dieser Freundschaft gekommen war, doch inzwischen war Rick für den kleinen Pit schon fast wie ein Verwandter, vielleicht wie ein Vaterersatz, wenn er sich in den Wochen, die der Junge weg von zuhause war, um ihn kümmerte.

Pit genoss natürlich die Tatsache, einen Zauberer zum Freund zu haben und bat Rick nicht nur hin und wieder, sondern recht häufig, ihm bei einigen Tricks über die Schulter gucken zu dürfen. Und da Rick prinzipiell kein Spielverderber war, konnte Pit inzwischen durchaus von sich behaupten, das Zeug zu einem zünftigen Zauberlehrling zu besitzen.

Selbstverständlich war Pit schon unzählige Male begeisterter Zuschauer bei Ricks Zaubershow gewesen, doch wie jedesmal, wenn sein Freund eine Vorstellung in seiner Heimatstadt ankündigte, geriet er auch dieses Mal völlig aus dem Häuschen. Die Show sollte an einem Samstagabend stattfinden, und es war reine Formsache, dass Tante Annie, bevor sie zu einer zweitägigen Reise zu ihren Eltern aufbrach, Pit diesbezüglich am Donnerstagabend ihren Segen erteilte.

Pit war sich sicher, dass dieser Abend die Krönung seiner Ferien bedeuten würde, zumal Freckly nicht in hundert Jahren das Bedürfnis verspüren würde, ihn zu Rick Schelburn zu begleiten.

Doch am Freitagabend, nachdem die beiden gerade das Abendessen beendet hatten und sich anschickten, den Tisch abzuräumen, sorgte Freckly für die große Überraschung :

"Pit", begann sie betont nebensächlich, "Pit, du weißt sicher, dass ich dich morgen Abend natürlich nicht zu dieser lächerlichen Zaubervorstellung gehen lasse, oder?"

"Was?" Pit ließ vor Schreck fast seinen Teller fallen. Sie konnte doch nicht... Alles, aber das nicht..!

Freckly lächelte ihn mit leichter Verwunderung an.

"Also Pit, ich muß doch bitten. Du warst doch schon dutzende Male dort und jedesmal war es das gleiche. Außerdem..." Frecklys Lächeln vertiefte sich, wurde mit jedem Wort eine Stufe unheilvoller, "... außerdem liegt es doch auf der Hand, dass sich jetzt, wo Mutter mal nicht da ist, einiges hier ändert und du - so kurz vor deiner Abreise - natürlich endlich einmal einen Blick in deine Bücher werfen wirst. Du mußt zugeben, dass die Gelegenheit mehr als günstig ist..."

Den Rest bekam Pit nicht mehr mit. Fassungslos stand er da, einen Teller in der Hand und starrte auf seine Cousine, wie sie den Mund auf und zu bewegte. Er konnte nicht glauben, was er da eben gehört hatte. Noch nicht einmal Freckly konnte so grausam sein und ihn samstagsabends, während sich die ganze Stadt die Zaubershow seines Freundes ansah, mutterseelenallein in seinem Zimmer, zusammengepfercht mit einem Riesenstapel Schulbücher, einzusperren. Nein, da mußte er einfach etwas falsch verstanden haben, ganz klar.

"Du, Freckly..."

"Was?" zischte Freckly.

"Ähem, ich meine F R A N K A ... Franka, ich...Tante Annie, sie meinte doch wegen der Show...-"

"Ach ja, Mutter wird ganz froh sein, dass ich es dir untersagt habe, dorthin zu gehen. Weißt du, sie hat sich zwar von dir überreden lassen, aber ich glaube, dass sie es im Grunde weitaus lieber sehen würde, wenn du wenigstens ein bißchen in deinen Ferien hier zum lernen kommst. Tante Annie will nämlich das beste für dich, genau wie ich, und auch deine Eltern möchten doch, dass aus dir später einmal etwas wird. Deshalb bin ich sicher, dass sie hocherfreut sein wird, wenn sie morgen Abend wiederkommt und dich dabei überrascht, wie du Algebra lernst."

Frecklys Wangen glühten vor Vorfreude, während Pit immer blasser wurde. Was verstand denn schon Freckly! Tante Annie war in den vergangenen Jahren nicht weniger als dreimal in Ricks Zaubershow gegangen und hatte sich jedesmal köstlich amüsiert. Pit hatte nicht einen Hauch an Bemühung aufbringen müssen, es war einfach beschlossene Sache gewesen, dass er hingehen würde, wie jedesmal sonst auch. Aber es passte zu Freckly, dass sie sich über eiserne Traditionen aller Art hinwegsetzte und bei einer günstigen Gelegenheit ihre eigenen Regeln aufsetzte. Pit wusste von vornherein, dass es sinnlos sein würde, auf sie einzureden, er würde sich dabei höchstens nur noch mehr Ärger einhandeln. Da er darauf ebensogut verzichten konnte, zog er es vor, stattdessen Rick zu besuchen und ihm von dem Schlag ins Wasser zu erzählen.

Als er mit geknicktem Gesicht in des Zauberers Tür stand, ahnte dieser schon die Ursache für diesen Besuch.

"Na, Pit, wieder Ärger mit Freckly?" Grinsend zwinkerte er seinem Freund zu und pustete sich eine Strähne seines hellbraunen Haares aus der Stirn. Pit brachte nur ein Nicken zustande.

"Erzähl doch mal, was hat sie denn jetzt wieder ausgeheckt. Aber glaub mir, morgen Abend wirst du schon wieder auf andere Gedanken kommen, dafür sorge ich schon..."

"Eben nicht!" stieß Pit hervor. In Windeseile berichtete er von Frecklys Plan. Ricks Miene verdüsterte sich schlagartig.

"Deine Tante Annie würde doch niemals...-"

"Tante Annie ist bis morgen Abend bei meinen Großeltern, sie soll mich dann entdecken, wie ich ganz enthusiastisch über meinen Büchern hocke."

"Verstehe", nickte Rick grimmig. "Ganz schön raffiniert, die kleine Freckly... Aber...-" Ein Lächeln erhellte sein Gesicht, "...nicht raffiniert genug."

"Wie meinst du das?"

"Warts ab. Sogar eine Freckly würde doch davor zurückschrecken, meine Show zum Platzen zu bringen, oder nicht?"

"Sicher. Aber wieso...-"

"Sogar Freckly dürfte wissen, dass ein Zauberer ohne seinen Gehilfen vollkommen aufgeschmissen ist, nicht wahr?"

"Du meinst..." Pit strahlte. "Du meinst, ich darf wirklich..."

"Und ob", nickte Rick. "Du musst sogar. Denn ohne meinen Zauberlehrling kann ich leider für nichts garantieren. Für gar nichts."

Pit konnte sein Glück kaum fassen, als er frohen Mutes nach Hause hüpfte. Jetzt kam er nicht nur dazu sich Ricks großartige Show anzusehen, nein, er war sogar ein Teil von ihr. Denn es lag auf der Hand, dass Freckly es niemals wagen würde, Ricks Show in irgendeiner Weise zu gefährden, natürlich nicht des großen Zauberers selbst wegen - der konnte Freckly gestohlen bleiben - sondern vielmehr wegen des Publikums, denn für Freckly war der Gedanke, sich den Unmut der Einwohner Standorfs zuzuziehen, einfach untragbar.

Für Pit stand fest, er würde auftreten.

... Auftreten. Mit einem nervösen Schlucken dachte er an all die Menschen, vor denen er - zum ersten Mal in seinem Leben!- als Zauberlehrling arbeiten sollte. Kannte er auch wirklich alle Tricks? Also, Hut aus dem Kaninchen - quatsch, Kaninchen aus dem Hut, Taschentücher aus der Faust, Spielkarte aus Ohr eines Zuschauers... Ja, er kannte sie alle. Alle, außer... Nun ja, außer einem. Außer dem Meistertrick, der immer als letztes gezeigt wurde und den nur erfahrene Zauberer vorführen durften, so hatte Rick es ihm immer wieder gesagt.

"Es ist gar nicht so schwer, wenn man es einmal kann, es ist eben nur ein ganz alter Trick", pflegte er stets zu sagen, wenn Pit ihn danach fragte. Und er hatte sicher recht. Wer es nicht konnte, ließ besser die Finger davon.

Pit war selig. Unter den gegebenen Umständen hatte Freckly wohl oder übel nachgeben müssen, und so unglaublich es auch war, sie zeigte tatsächlich einen Anflug von Stolz, dass ihr Cousin bei der "doch immer recht gut besuchten und offensichtliche für einige Leute recht interessanten Show" eine tragende Rolle spielen sollte. Ihr Großmut ging sogar so weit, dass sie sich entgegen allen Erwartungen dazu herabließ, eine Freikarte zu akzeptieren und die Einwohner Standorfs mit ihrer Anwesenheit zu entzücken.

Selbst die Tatsache, seinen Auftritt unter Frecklys Argusaugen absolvieren zu müssen, konnte Pits Vorfreude nicht mindern.

Stattdessen bereitete er sich fieberhaft auf seinen großen Moment vor und überhörte dabei Frecklys gönnerhafte Ratschläge. Eigentlich bedauerte er nur, dass Tante Annie nicht dabei sein konnte.

Pits Auftritt war ein voller Erfolg. Selbstbewusst und völlig ungekünstelt, als habe er sein Leben lang nichts anderes getan, assistierte er dem großen Meister und trug eigene kleine Nummern vor, ohne dass ihn jemand für einen Amateur hätte halten können. Sogar Freckly schien mit seiner Darbietung zufrieden zu sein, wenn man ihrem Gesicht auch zwischendurch das unverhohlene Bedauern ablesen konnte, dass seine Bücher inzwischen in seinem Zimmer vereinsamten.

Als die Show sich ihrem Ende näherte, nickte auch Rick seinem Freund immer öfter anerkennend zu und blickte mit Genugtuung in Frecklys Richtung.

Nach einer besonders gelungenen Nummer, in der Pit Herrn Meiers alte Pfeife statt aus dessen Hosentasche aus Frau Schulzes kleiner Handtasche hervorzauberte, klatschte das Publikum derart langanhaltend und ausdauernd, dass Rick Zeit fand, seinen Schützling für einen kurzen Augenblick zur Seite zu nehmen.

"Kleiner, du machst das wirklich gut. Die Leute sind ganz begeistert, ich glaube, sie finden dich sogar besser als mich alten Zauberer!"

Pit warf schnell einen Blick ins Publikum und fragte dann mit gedämpfter Stimme:

"Gleich kommte doch der Abschlusstrick, nicht wahr?"

"Ja", nickte Rick ernst, denn er ahnte, was jetzt folgen würde.

"Rick, ich weiß, dass es sehr viel ist, worum ich dich jetzt bitte, aber meinst du, ich könnte..."

"Meinst du, du könntest?"

Pit blickte nachdenklich in die Zuschauermenge und antwortete dann langsam:

"Ja. Ja, ich glaube schon."

"Und nur darauf kommt es an."

Rick wandte sich an das Publikum.

"Meine Damen und Herren, der Abend neigt sich dem Ende zu. Diejenigen, die meine Vorstellungen schon kennen, wissen, was jetzt folgt. Doch da der heutige Abend ein ganz besonderer ist, wird mein Gehilfe Pit diesen Trick vorführen."

Pit trat vor.

"Für den folgenden Trick benötige ich eine Person aus dem Publikum, jemanden, der mutig ist und sich bereit erklärt, mir vor aller Augen bei diesem Kunststück behilflich zu sein."

Kunstpause.

"Ich bitte meine Cousine Franka auf die Bühne!"

Tosender Beifall, Freckly schiesst die Röte ins Gesicht, etwas unbeholfen erklimmt sie die Bühne und winkt stolz ins Publikum. Ein schneller Blickwechsel zwischen Rick und Pit, dann ein Nicken des Zauberers und Pit führt Freckly zu einem großen, aufrecht stehenden Kasten und öffnet diesen. Freckly sieht hinein, zweifelnd, dann zieht sie eine Grimasse und steigt vorsichtig in den Kasten. Das Publikum klatscht, jubelt, Freckly verteilt etwas beschämt Kusshändchen, ehe Pit ihr fest in die Augen blickt und dann langsam den Kasten schließt.

Atemlose Stille, Rick nickt aufmunternd.

Pit holt tief Luft, beginnt dann mit dunkler Stimme Beschwörungsformeln zu murmeln. Kein Laut mehr im Publikum, nur Pits Stimme, seltsam dunkel, aber fest. Dann ein letzter Blick von Pit zu Rick, ein Nicken, Pit atmet hörbar ein - Pit öffnet den Kasten.

Leer.

Das Publikum verharrt einen Augenblick, um dann in begeisterte Jubelstürme auszubrechen. Pit starrt wie hypnotisiert in den leeren Kasten, ein Lächeln gleitet über sein Gesicht, er blickt zu Rick, auch er lächelt.

Das Publikum ist gegangen, allerdings nicht ohne die beiden Zauberer unzählige Male zu beglückwünschen und sich zu bedanken. Dann sind Pit und Rick allein. Rick sieht seinen Freund an.

"Komm, ich bring dich nach Hause, es ist spät geworden."

"Ja", sagt Pit tonlos.

Schweigend gehen sie durch die Nacht. Es ist Rick, der zu sprechen beginnt.

"Wie wird deine Tante es aufnehmen?"

"Ich weiß nicht genau. Ich glaube, gut. Sie versteht mich, weißt du. Ich glaube, sie wird auch irgendwie froh sein, was meinst du?"

"Ja. Ja, das glaube ich auch."

Wieder Schweigen. Pit sieht schon das Haus seiner Tante, die Zimmer sind hell erleuchtet. Rick legt ihm die Hand auf die Schulter.

"Ich bring' dich noch bis zur Tür."

"Danke... Sag mal, Rick...?"

"Ja?"

"Du kannst doch jederzeit...-"

"Jederzeit", fällt Rick ihm ins Wort. Pit atmet erleichtert auf.

"Puh, da bin ich beruhigt. Es ist also wirklich nicht schwer?"

"Aber nein", lächelt Rick, "wenn man es einmal beherrscht, dann ist es gar nicht schwer. Es ist nur ein ganz alter Trick."

"Ein ganz alter Trick", wiederholt Pit. Dann lächelt er seinem Freund zu und springt die Stufen zu Tante Annies Haus hinauf. Er winkt noch einmal, dann klingelt er.

"Nur ein ganz alter Trick", flüstert er leise, während er die Schritte seiner Tante hört, "ein ganz alter Trick..."

 

 
Copyright 2022 by www.BookOla.de
Joomla templates by a4joomla