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Abkürzung


© Copyright by Garreth R. Ashfield, 2005

Er ging um die Kurve und sah die kleine Brücke, die über einen Bach führte. Es war Abend und die Dämmerung wich gerade dem schwarzen Vorhang der Nacht. Der Herbst hatte den kleinen Ort mit aller Macht gepackt und er konnte sich glücklich schätzen, dass kein Regen fiel. Seit Tagen war der Himmel kaum hinter der regenschwangeren Wolkendecke hervorgekommen und auch jetzt sah es ganz nach Regen aus. Er vermutete, dass er mitten in einen Schauer kommen würde, wenn er nach Hause gehen musste. Aber zurzeit war es ihm egal. Er war auf dem Weg in den nahe gelegenen Ort, um die Woche mit seinen Schulkameraden ausklingen zu lassen. Es war herbstlich kalt und er freute sich auf die wohlige Wärme des Lokals. Nun war er mitten in der Kurve und überquerte die Straße um auf den Bürgersteig zu gelangen der hier begann. Ein Auto kam über die Brücke gefahren und die Scheinwerfer wirkten wie zwei Augen eines großen, klotzenden Monsters. Im Licht konnte er sehen wie leichter Nieselregen zu Boden fiel. Gedankenverloren griff er sich an den Kopf und spürte die Nässe zwischen seinen Fingern. Sofort zog er seine Hand wieder zurück und bereute die Bewegung. Auf seiner Handfläche spürte er das, durch den Regen flüssig gewordenen, Gel, welches seine Frisur einigermaßen erträglich machte. Er fluchte kurz und wischte sich die klebrige Masse an seiner Hose ab. Derweil war das Auto auf den Schotterparkplatz abgebogen, der rechts neben dem Gehweg war. Gleich hinter dem Parkplatz war ein großzügig angelegter Kinderspielplatz, an dessen Rand sich eine Hütte befand. Darin war eine Bar. Vier Männer stiegen aus dem Auto und gingen zu der Hütte. Sie fuhren einen "Skoda Fabia Luna". Er war nicht überrascht, so ein Auto zu sehen, sondern er verfluchte es. Diese verdammten Skoda waren in den letzten Wochen nur so aus dem Boden geschossen und sogar seine eigenen Leute fuhren eines dieser vermaledeiten Dinger. Er mochte diese Fahrzeuge nicht und er mochte das Autohaus nicht, das sie verkaufte. Aber verkaufen konnte es, sonst hätte er in den letzten Wochen nicht mindestens drei am Tag gesehen. Dieser hier war die heutige Nummer fünf. Ein schlechter Tag. Er ging auf dem Fußweg weiter bis er die Mitte der Brücke erreicht hatte. Dann wandte er sich in die Richtung in die die Strömung floss. Durch das miese Wetter führte der Bach beinahe Hochwasser. Er beobachtete das, durch Schmutz braun gewordene, Wasser, dass unter ihm dahin floss. Im Licht der Straßenlaternen konnte er die abgebrochenen Äste erkennen, die unter ihm trieben. Dann sah er etwas weiter auf und erkannte die beleuchteten Kirchtürme, die in dem Ort waren, zu dem er ging. Sie zeigten, wie mahnende Finger in den Himmel. Am besten erkannte er das Kreuz auf der Spitze der beiden Türme. Der Rest war beinahe vollständig von Nebel verschlungen, sodass selbst die Beleuchtung nur schemenhaft zu erkennen war. Er dachte sich noch, wie komisch es war das der Nebel ausgerechnet an jener Stelle endete. So etwas hatte er noch nie gesehen. Nicht das Nebel etwas Besonderes wäre, schon gar nicht im Herbst, aber sonst wurde immer der ganze Ort von dem weißen Meer verschlungen. Dann dachte er wieder an die wohlige Wärme in dem Lokal und erschauderte. Er beschloss kurzerhand eine Abkürzung zu nehmen. Am Anfang der Brücke, gegenüber von dem Parkplatz und dem Spielplatz, führte ein Pfad den Bach entlang, geradewegs zu dem Ort. In der Nacht war er zwar kaum zu begehen da man selbst die sprichwörtliche Hand vor Augen nicht mehr sah, aber er vertraute auf den Mond, der von einer Wolkendecke verdeckt wurde, wie jetzt erst bemerkte, und die spärliche Beleuchtung seines Handys. Sie hatte ihm schon einmal durch diesen Pfad geholfen und würde es wieder tun. Also drehte er um und ging bis zum Ende der Brücke. Ein weiteres Auto kam ihm entgegen. Er konnte die Marke nicht erkennen, aber er war sich sicher, keinen Skoda gesehen zu haben. Er überquerte die Straße und ging zum Anfang des Pfades. Zuerst ging es steil bergab. Das Licht der Straßenlaternen reichte nicht aus um die Stelle zu sehen, wo der Pfad wieder eben wurde. Im Gegenteil, es wirkte wie ein klaffendes Maul der Dunkelheit, dass niemand Lebenden, der es betrat je wieder hervorkommen ließ.

Er ging die Steigung hinab und rutschte beinahe auf dem feuchten Laub aus. Das Rauschen des Baches war hier sehr laut, und wurde noch von der unnatürlichen Stille verstärkt.

Gleich nachdem der Pfad wieder eben geworden war beschrieb er eine Linkskurve führte etwas vom Bach weg. Er hatte sein Handy hervorgeholt und leuchtete den Weg aus, soweit wie möglich. Immer wieder musste er auf eine Taste drücken, damit das bläuliche Licht nicht erlosch. Er hielt das Handy etwas schräg, damit er den Weg und die Bodenbeschaffenheit unmittelbar vor sich erkennen konnte. Er kam noch ein letztes Mal zu einer baumfreien Stelle und blickte gen Himmel. Die Wolken schienen sich zu lichten. Vielleicht, dachte er, bestand doch noch eine Hoffnung, dass er nicht in einem Schauer nach Hause gehen musste. Dann verschlang ihn der Wald endgültig.

Trotz des Lichtes wäre er mehrmals beinahe über eine Wurzel gestolpert, die wie sich aufbäumende Schlangen, aus der Erde ragten. Sein Sichtradius war auf den Meter vor ihm beschränkt. Alles andere ertrank in der pechschwarzen Nacht. Schwere Tropfen fielen durchgehend von den Bäumen auf den Boden und erzeugten bei ihrem Aufschlag im Laub Geräusche, als ob jemand im Wald gehen würde. Tatsächlich kam er sich beinahe durchgehend beobachtet vor. Immer wieder blickte er sich um, konnte aber nichts erkennen. Er sagte sich, dass er an Paranoia leide und sich nicht so fertig zu machen brauche, aber ihn beschlich trotzdem ein ungutes Gefühl in der Magengrube. Immer wieder ragten kurz vor ihm Bäume auf. Ihr Laub war abgefallen und sie erinnerten mehr an Skelette, als an die Pracht, die sie im Sommer innehatten. Die dünnen, geifernden Ärmchen ihrer Äste verloren sich in der Dunkelheit und waren Angst einflössend. Sich auf den Weg zu konzentrieren war schwerer als er gedacht hatte, zumal er, trotz des trüben Lichtes, mehr schwarz, als sonst etwas, war. Er ging um eine Kurve und erschrak kurz, angesichts einer Nebelschwade die zäh über dem Weg hing. Es war ein komisches Gefühl durch sie hindurch zu waten und er beschloss sich bei der Bank auszuruhen, die um die nächste Biegung lag und eine Zigarette zu rauchen, um seine Nerven wieder einigermaßen in vernünftige Bahnen zu lenken. Er hatte bereits ein gutes Stück zurückgelegt.

Als er um die Biegung ging, war da keine kleine Lichtung auf der eine Bank stand, die einen geisterhaften Blick auf den Bach zuließ, sondern Nichts. Er hatte sich geirrt, es war noch ein Stück bis dahin. Also ging er weiter. Nach ein paar Schritten war er wieder so tief in Gedanken versunken, dass er gar nicht bemerkte in was er hineinzulaufen drohte. Er hörte nicht einmal das Geräusch, dass eigentlich nicht in den Wald gehörte.

Es war mitten auf dem Weg und entging seinen, zu Boden gerichteten Blicken vollkommen.

Als er es sah war es bereits zu spät. Er prallte dagegen und ging mit einem überraschten Aufschrei zu Boden. Sofort wurde Druck auf seinen Fuß ausgeübt und er konnte nicht mehr aufstehen. Er sah auf und erblickte ein Rad, in dessen Speichen sich sein Fuß verkeilt hatte. Verwirrt zog er ihn heraus und richtete sich auf. Mitten auf dem Weg stand ein Rollstuhl. Er war alt und rostig und schien schon eine Ewigkeit dort zu stehen. Geschockt und fasziniert zugleich ging er darauf zu und leuchtete in den Stuhl hinein. Der Stoff der Sitzfläche war mottenzerfressen und vermodert. Darauf saß eine Puppe. Sie war genauso alt und verwest wie der Stuhl selbst. In ihren Augen steckten lange Stricknadeln, die am Hinterkopf wieder austraten. Was hatte ein Rollstuhl in diesem Wäldchen zu suchen? Das ungute Gefühl in seinem Magen erhärtete sich und wurde zu einer unterschwelligen Panik. Er trat einen Schritt zurück und wurde in die Realität zurückgeholt. Jetzt hörte er auch das Rauschen. Es kam aber nicht vom Bach, sondern tiefer aus dem Wald. Er blickte in die Richtung und konnte ein bläuliches Schimmern zwischen den Baumskeletten erkennen. Er konnte seinen Körper nicht mehr beherrschen, wollte nur noch weg, aus dem Wald heraus, aber er war bereits zu tief eingedrungen. Seine Beine bewegten sich wie von selbst, aber nicht weg von dieser Szenerie, sondern direkt auf das bläuliche Leuchten zu. Je näher er kam desto sicherer war er sich, dass dieses Schimmern farblos war, irgendwie neutral. Das machte alles nur noch bizarrer. Schließlich trat er am letzten Baum vorbei und sah die Ursache des Schimmerns. Es war ein Fernseher. Er war uralt. Das Gehäuse bestand aus Holz und er hatte noch eine Antenne. Die Lautsprecher knackten und ein Rauschen tönte aus ihnen heraus. Das Schimmern war, wie er jetzt erkannte, das Flimmern eines Störbildes. Dieses schwarz-weiße Flackern beleuchtete den Waldboden unnatürlich und was dort lag, ließ ihn abermals aufschreien.

Direkt vor dem Fernseher, auf dem schlammigen Waldboden, lagen das Kabel mit dem Stecker, der eigentlich in eine Steckdose gehörte, um das Flimmern zu ermöglichen, es aber nicht war. Irgendwo hinter ihm knackte es im Unterholz. Er fuhr herum, konnte aber nichts erkennen. Es war nur eines der Geräusche gewesen, die man immer in einem Wald hörte. Aber dazu gehörten ein nicht eingesteckter Fernseher, der funktionierte, und ein Rollstuhl mit einer Puppe gewiss nicht. Jetzt verfiel er tatsächlich ihn Panik und rannte kopfüber in den Wald hinein. Er knallte mehrmals in die Bäume und schlug sich das ganze Gesicht blutig und verlor sein Handy aber ihm graute davor, welche Geräusche das Rauschen des Baches wohl übertönte. Aber nach ein paar Minuten wurde er wieder gestoppt. Es war ein Anblick, der die beiden vorhergehenden in den Schatten stellte, gerade deshalb weil er die anderen zuvor gesehen hatte. Ansonsten wäre es zwar schaurig aber wohl eher normal gewesen. Er hatte nun die kleine Lichtung erreicht, auf der die Bank stand. Die Wolken hatten sich geteilt und der Mond beschien sie. Die ganze Bank war von einer Wasserlacke umgeben. Auf der Bank saß ein Mädchen, das nicht über acht sein konnte. Sie hatte den Kopf gesenkt und regte sich nicht. Ihre Hände hatte sie in den Schoß gefaltet, als ob sie beten wolle. Sie trug einen braunen Faltenrock, der ihr bis über die Knie reichte, Strumpfhosen, Halbschuhe und einen Pullover. Ausserdem trug sie noch einen Haarreif. Ihre Haare fielen ihr über die Schultern und bildeten einen Vorhang der das Seitenprofil ihres Gesichtes verdeckte. Auf diese Entfernung hin konnte er nicht erkennen, ob sie schlief oder gar tot war. Keuchend ging er näher. Der Schweiß rann ihm über das Gesicht. Ein Wind erhob sich und die Bäume begannen zu rauschen. Dieses Geräusch vermengte sich mit dem des Baches und er fürchtete etwas überhören zu können. Dennoch setzte er sich neben die Kleine und wartete bis der Wind seinen Schweiß getrocknet hatte. Dann zündete er sich eine Zigarette an. Die betörende Wirkung vermochte seine Panik abzuschwächen, aber sie verschwand nicht. Er griff sich an die Stirn und fühlte ein Pochen. Als er die Hand wieder zurückzog hatte er Blut auf der Handfläche kleben, wo noch vor knapp zwanzig Minuten Gel gewesen war. Er versuchte sich einzureden, dass er gegen einen Baum gelaufen war und ohnmächtig geworden war. Das, das alles nichts weiter als ein Albtraum gewesen war. "Hey, Kleine." Sagte er und drehte sich dem Mädchen zu. Keine Antwort, keine körperliche Regung. "Wo kommst du her?" fragte er. Wieder keine Reaktion. Er versuchte es noch einige Male. Nichts. Er berührte sie sachte bei der Schulter, wieder nichts. Dann senkte er seinen Kopf und wollte ihr ins Gesicht sehen. Zuerst bemerkte er, dass sie auch in ihrem Schoß eine Wasserlache gebildet hatte. Dann, das es kein Wasser war. Die Kleine starrte ins Nichts. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Ihre Kehle war nicht etwa mit einem Schnitt durchtrennt, der Bereich beim Hals fehlte vollkommen. Die Enden, die in den Schädel hineinführten und in den Brustkorb, waren ausgefranst. Irgendjemand oder etwas hatte ihr die Kehle herausgerissen. Er starrte ungläubig auf die grässliche Wunde. Dann sprang er, mit einer Hand vor dem Mund auf und bemerkte, dass die Lache um die Bank keineswegs eine Wasserlache war. Er sah ungläubig auf die Kleine hinab. Plötzlich hörte er hinter sich im Wald eine verzerrte Melodie. Sie tönte irgendwo aus dem Wald heraus. Er erkannte den Klingelton seines Handys und atmete auf. Doch ehe er richtige ausgeatmet hatte. Vernahm er ein Knirschen. Die Melodie brach unvermittelt ab. Stille, bis auf das Rauschen des Baches. Aber das klang nun weit fern und surreal. Dann knackte es wieder, diesmal nahebei im Wald. Er erstarrte und suchte krampfhaft die Dunkelheit ab, aber nichts kam aus dieser Richtung. Dafür passierte etwas anderes. Eine kalte Hand streichelte seinen Rücken. Er zuckte zusammen und glaubte sich übergeben zu müssen. Es waren die Finger des Mädchens.

"Hänschen Klein, ging allein in den dunklen Wald hinein.

Stock und Stein brachen ihm kein Bein,

aber das Ungeheuer…"

Sang die Kleine, in flüsternden, bitteren Ton. Er fuhr herum, sah die Kleine vor ihm stehen. Sah ihre alabasterfarbene Haut, ihre Wunde am Hals und die zuvor leeren Augen. Nun waren sie durch ein Leuchten ersetzt worden, dass aus einer Tiefe des Schädels zu kommen schien, die Augäpfel nie erreichen konnten.

Er stieß sie weg und rannte blindlings einen Abhang hinab. Vorbei an einigen Bäumen, die er wie durch ein Wunder verfehlte, und durch einen Strauch hindurch. Er erreichte den Bach und rannte hindurch ohne es zu bemerken. Er stürmte blindlings durch das eiskalte Wasser in die Richtung der zwei mahnenden Finger mit den Kreuzen. Plötzlich verschwammen die Türme und er sah nur noch weiß. Die Nacht war wie weggeblasen. Am Rande seines überstrapazierten Verstandes, realisierte er, dass er in den Nebel gerannt war. Er blieb stehen und blickte gehetzt zurück. Durch die undurchdringliche, weiße Wand konnte er nichts sehen. Nicht das er das in der Nacht gekonnt hätte. Aber seine Ohren wurden durch den Nebel nicht beeinflusst. Zuerst war nichts zu hören. Dann hörte er, zuerst leise, dann immer deutlicher, das "Klack", dass Halbschuhe machten, wenn sie auf Asphalt oder Stein schlugen. Er erstarrte zu einer Salzsäure. Die Schritte hatten keine Eile und es dauerte lang bis sie näher kamen. Als sie keinen halben Meter mehr entfernt waren, konnte er die Gestalt schemenhaft sehen. Sie streckte ihre Arme aus. Ein Funkeln im Kopf der Gestalt blitzte ihm entgegen. Das löste seine Erstarrung und er flüchtete wieder. Es dauerte nicht lang. Sein Glück verließ ihn, in Form eines größeren Steines. Seine Beine verhedderten sich, er fiel. Er schlug sich zwei Zähne an den Steinen aus und lag bis zum Bauch im Wasser. Er schmeckte sein Blut und spuckte es aus. Ein kleiner Rinnsaal kam aus dem Mundwinkel und floss daran herab. Er blickte auf und konnte, durch den Nebel hindurch, die die zwei mahnenden Finger der Kirchtürme mit ihren Kreuzen erkennen. Er begann zu weinen, konnte aber nicht mehr aufstehen. Selbst als er Schritte im Bach hörte, die sich unendlich langsam näherten. Er behielt das Gesicht auf dem Boden und weinte. Dann hörte er das Flimmern des Fernsehers, hörte wie die Schritte sich näherten und hörte die leise Stimme eines kleinen Mädchens

"Hänschen Klein, ging allein…"

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