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Christina Henry

Die Chroniken von Alice

Dunkelheit im Spiegelland: Kurzgeschichten

(Die Dunklen Chroniken, Band 3)

Rezension Copyright 2021 by Klaus Spangenmacher
für bookola.de

Verlag: penhaligon Verlag
Hardcover, 368 Seiten
Übersetzung: Sigrun Zühlke
Originaltitel: Looking Glass (The Chronicles of Alice)
Originalverlag: Ace, New York 2016
ISBN: 978-3764532673
€ 18,00 [D] inkl. MwSt. | € 18,50 [A] | CHF 25,90*
(* empf. VK-Preis)
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Alle Bücher von Christina Henry:
Die Chroniken von Alice – Finsternis im Wunderland
Die Chroniken von Alice – Die Schwarze Königin
Die Chroniken von Alice – Dunkelheit im Spiegelland
Die Chroniken von Peter Pan – Albtraum im Nimmerland
Die Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der Wellen
Die Chroniken von Rotkäppchen – Allein im tiefen, tiefen Wald

Die Bände (außer Alice) sind unabhängig voneinander lesbar.

Kurzbeschreibung

Alice und der Axtmörder Hatcher haben in Christina Henrys finsterem Wunderland schrecklichen Gefahren getrotzt – lest nun, wie es mit den beiden weitergeht, und blickt tief in das Innerste von Hernys beliebtesten Figuren:

In einer von vier Kurzgeschichten berichtet Hatcher aus der Zeit, als er selbst noch Nicholas hieß und der beste Kämpfer der Alten Stadt war. In zwei anderen erzählt Alice von einer gruseligen Nacht in einem Schloss sowie von einem dunklen Geheimnis, das sie sogar vor Hatcher geheimhält. Und zu allem Unglück lässt sich Alice' Schwester Elizabeth vom Jabberwock finstere Gedanken einflüstern.

Meine Meinung

Eine gelungene Fortsetzung der Alice Chroniken. In demselben Schreibstil, der einen schon in "Finsternis im Wunderland" und "Die schwarze Königin" in den Bann gezogen hat, erfahren wir jetzt mehr über die Hauptcharaktere der Alice Chroniken.

In der ersten Geschichte, „Ein bezauberndes Wesen“  geht es erstmal nicht um Alice, sondern ihre Schwester Elizabeth, die, wie ihre Schwester, Magie in sich trägt.
Ich fand diese Kurzgeschichte sehr spannend, da man auch erfährt, wie es mit dem Jabberwock weitergeht, nachdem dieser im letzten Band ein relativ offenes Ende hatte.
Ausserdem lässt sie Raum für einen möglichen vierten Teil, in dem man mehr über Elizabeth erfahren könnte.

Die Kurzgeschichte "Mädchen in Bernstein" verrät uns mehr über die weiteren Abenteuer von Alice und Hatcher. Auch diese fand ich sehr gelungen, vor allem da man Alice mal im kompletten Alleingang sieht, und ihre Kräfte nochmals unter Beweis stellen kann.

Hatcher erzählt in der dritten Geschichte "Als ich zum ersten Mal in die Stadt kam", von seiner Zeit als Nicholas der Kämpfer. Es ist schön, mal mehr über seine Vergangenheit zu erfahren, da dies in den ersten zwei Bänden nur sehr spärlich war. Zudem kommen auch wieder das Kaninchen und Grinser vor, von denen man mal eine andere Seite zu sehen bekommt. Auch sieht man, wie Hatcher war, als er noch Nicholas war, und wie ihn die Ereignisse verändert haben.

Die letzte Geschichte "Der Gnadenthron", handelt wieder von einem Abenteuer von Alice und Hatcher. Um zu Ihrem Zuhause zu kommen, müssen die beiden ein Dorf passieren, in dem Magie mit dem Tod bestraft wird. Insgesamt zwar ziemlich gut, jedoch fand ich die Action etwas kurz gefasst. Der eigentliche Kampf war relativ schnell vorüber.

Insgesamt finde ich, das Buch ist ein absolutes Muss für jeden, dem die ersten beiden Bände gefallen haben. Es schafft einen schönen Abschluss für Alice und Hatcher, lässt aber trotzdem noch genug offen, um eine Fortsetzung möglich zu machen.

 

Über die Autorin:
Die Amerikanerin Christina Henry ist als Fantasyautorin bekannt für ihre finsteren Neuerzählungen von literarischen Klassikern wie »Alice im Wunderland«, »Peter Pan« oder »Die kleine Meerjungfrau« sowie für ihre Bestsellerreihe »Black Wings«. Christina Henry liebt Langstreckenläufe, Bücher sowie Samurai- und Zombiefilme. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Chicago.

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