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Jonathan Stroud
Lockwood & Co.
Der wispernde Schädel
Band 2
 

Rezension © 2014 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
Jonathan Stroud: Lockwood & Co. - Der wispernde Schädel - Band 2

Originaltitel: Lockwood & Co #2
Originalverlag: Random House UK
Übersetzung: Katharina Orgaß, Gerald Jung
Ab 12 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 512 Seiten
Erscheinungstermin: 27. Oktober 2014
ISBN: 978-3-570-15710-7
€ 18,99 [D] | € 19,60 [A] | CHF 27,50*
Verlag: cbj
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Kurzbeschreibung:

Dank des spektakulären Erfolgs im Fall der seufzenden Wendeltreppe ist Lockwood & Co. nun eine der angesagtesten Geisteragenturen Londons. Doch inzwischen wird die Metropole bereits von einer Reihe neuer grausiger Ereignisse erschüttert: In einer beispiellosen Diebstahlserie werden mächtige magische Artefakte entwendet und deren Hüter grausam ermordet. Als dann auch noch auf einem Friedhof ein schauerlich eiserner Sarg geborgen wird, dessen Inhalt unter mysteriösen Umständen verschwindet, steht fest: Ein klarer Fall für Lockwood & Co.! Nur wenn das Team um Anthony Lockwood, Lucy und George ihre ganze Genialität im Umgang mit übernatürlichen Ereignissen in die Wagschale wirft, kann es ihnen gelingen, die Verschwörung, die hinter all dem steckt, aufzudecken.

Meine Meinung:

Nach dem die Truppe um Lockwood ihren ersten Fall rund um die seufzende Wendeltreppe mit großem Erfolg gemeistert hat, zählen sie zwar noch nicht zu den ganz großen in dem Geisterjägergeschäft, aber es geht bergauf und ihr Ruf ist garnicht mal mehr so schlecht. Doch wie schon im ersten Band geht auch hier erst mal ein Fall so richtig in die Hosen, und das auch noch zugunsten der Konkurrenzagentur Fittes. Und so entwickelt sich ein Wettstreit zwischen den beiden Agenturen und der Verlierer soll mit einer großformatigen Anzeige eine Empfehlung für die andere aussprechen. Unsere drei Protagonisten haben sich im Hinsicht auf den ersten Band nicht verändert, werden aber langsam älter und reifer, was aber nichts an ihrem umwerfenden Sympathiefaktor ändert, auch wenn es ab und an zu Meinungsverschiedenheiten und Unstimmigkeiten kommt. Als quasi neue Figur kommt nun aber noch der titelgebende Schädel hinzu, der manchmal sogar ein paar lustige Sprüche auf den nicht vorhandenen Lippen hat, doch meist liefert er misteriöse Sprüche bei den drei Freunden ab und scheint ein Kotzbrocken zu sein. Lucy, die ja auch die Geschichte in der ich-Form erzählt, entwickelt sich immer mehr zu einem ernstzunehmenden Mitglied der Geisterjäger und hält sie durch ihre Art und ihre besondere Fähigkeit zusammen. Und das brauchen sie auch im neuesten Fall mit dem eisernen Sarg und seinem Inhalt. Mit London und seinen allbekannten Nebeln kann man sich immer wieder in die gespenstige Stimmung hineinfinden und auch das Haus von Lockwood & Co, wo das typischen Teetrinken geradezu zelebriert wird, lässt uns in die Geschichte noch tiefer eintauchen. Es fällt schwer, in der Begeisterung (herrliches Wortspiel) nicht zuviel zu verraten, da jedes weitere Wort eigentlich zuviel ist. Nur noch ein letztes: Band 2 hat Band 1 sogar noch übertroffen und Jonathan Stroud lüftet auch im Nachwort das Geheimnis, dass es einen dritten Band geben wird.

Fazit:

Dringende Leseempfehlung Wertung: 5 von 5 Schädeln (plus eine kleinen wispernden)

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