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Joachim Masannek
Honky Tonk Pirates
Band 4:
Es kann nur Einen geben 
Rezension © 2012 by Ute Spangenmacher
für BookOla.de
Joachim Masannek: Honky Tonk Pirates - Es kann nur einen geben: Band 4

Illustrationen von Susann Bieling
Ab 10 Jahren
Gebundenes Buch, 224 Seiten
Mit s/w Illustrationen
ISBN: 978-3-570-15277-5
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 14,90*
(* empf. VK-Preis)
Verlag: cbj

Kurzbeschreibung:

Honky Tonk Hannah hat sich den Ring der Witwe Chen unter den Nagel gerissen. Jetzt fehlt ihr nur noch das passende Siegel, dann ist sie die beste Piratin der Welt. Aber das kann Höllenhund Will auf keinen Fall zulassen. Zusammen mit seinem neuen Freund Nat folgt er der Verräterin Hannah in einer atemberaubenden Jagd mitten in die Wildnis Amerikas. Doch dort nimmt der Wettlauf um das Siegel ein jähes Ende, als die Piraten und Nat im sogenannten „Loch zwischen Himmel und Hölle“ nicht nur den Mohawks gegenüberstehen...

Meine Meinung:
Dieser Band hält eine überraschende Wendung bereit. Wenngleich es ansonsten wie immer ist, nur das nicht nur Will sondern auch sein neuer Freund Nat in Hannah verliebt ist. Das macht die Sache natürlich ein klein wenig aufregender. Aber wirklich nur ein klein wenig. Wesentlich aufregender machen es die Indianer, auf die die Kinder während ihres Wettlaufs stoßen. Und am Ziel angekommen, erfahren sie plötzlich ganz neue Dinge, die sie so nie gedacht hätten. Was Hannah natürlich nicht davon abhält, ihre üblichen Spielchen zu treiben. Aber dann kommt auch noch ihr Cousin, Prinz Gagga, der gemeinsam mit Talleyrand den Wal Vallas bis zum Niagara gebracht hat und dort nun sein tödliches Spiel zu Ende bringen will. Es gibt ein fulminantes Ende. Naja, nicht ganz ein Ende. Denn es bleibt wie üblich ziemlich offen. Wer hat überlebt? Wer hat gewonnen? Nichts genaues weiß man nicht. Der nächste Band wird hoffentlich die Auflösung bringen.

Die plötzliche Änderung in der Geschichte, in der sich nicht nur für die Kinder so ziemlich alles ändert ist zwar super, hält aber dummerweise nicht allzulange an. Schließlich ist Hannah eben Hannah und sie bleibt sich selbst auch noch treu, wenn sie dem Tod ins Auge blickt.

War zwar der bisher spannendste Teil, was aber angesichts der Tatsache, das es Band 4 ist, nicht gerade darauf schließen lässt, dass der Rest super war.

Es bleibt dabei: Kann man lesen, muß man aber nicht.

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