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Anonymus
Buch ohne Staben
Rezension © 2011 by Karina (BuchFluesterer) für BookOla.de
Buch ohne Staben
DE: EUR 16,99 CH: SFR 25,90 AT: EUR 17,50
Übersetzung: Axel Merz
Originaltitel: The Eye of the Moon
Hardcover, 442 Seiten
ISBN: 978-3-7857-6031-4
Kurzbeschreibung
Auch ein Massenmörder muss an seine Rente denken. Und so kommt es, dass der sensible Killer Bourbon-Kid seinen Job an den Nagel hängen will. Doch als ein Mönch namens Peto plötzlich die Jagd auf ihn eröffnet, steckt die ganze Stadt bald in einem Blutbad – zusammen mit diversen Vampir-Gangs, einem seltsamen Werwolf, einem aufdringlichen Barkeeper und dem Dunklen Lord höchstpersönlich.

Rente hin oder her. Bourbon-Kid hat die Nase voll und erstellt seine eigene Abschussliste. Und diesmal verschont er niemanden …

Meine Meinung:
Wie bereits erwähnt, habe ich den ersten Teil überlebt. Klar, sonst hätte ich den zweiten ja gar nicht rezensieren können. An alle wenigen, die den ersten Teil ebenfalls gelesen und es überlebt haben: Ja es hat sich gelohnt zu kämpfen, sich zu verstecken, unterzutauchen, was immer zum Überleben notwenig war.
Der zweite Teil ist genial, spannend, brutal, sehr brutal, blutig, und er hat sogar ein Quentchen Romantik intus, nicht zu glauben oder? Der Autor (leider weiß man seinen Namen immer noch nicht), hat die Spannung aufrecht erhalten, und es sind einige Figuren hinzugekommen. Hier in diesem Teil erfährt man mehr über den Bourbon Kid und wie er zu seinem Namen und dem mehr als schlechten Ruf gekommen ist. Sehr interessant, muss ich schon sagen, wie sich die Dinge hier entwickeln.
Ein bißchen Chaos gehört natürlich auch in das Buch ohne Staben, die Kapitel springen immer zwischen den verschiedenen Handelsträngen umher. Es tauchen auch wieder alte Bekannte auf. Vor allem wo wir ja jetzt wissen, daß es sich um Werwölfe und Vampire handelt, wirds richtig interessant.
Speziell in diesem Fall geht es um das Buch ohne Namen, den heiligen Gral und die Unsterblichkeit, für die man alles und jeden töten würde. Die vier dümmsten Vampire, die je gemacht wurden, wollen dies erreichen und dazu brauchen sie auch das Blut des Bourbon Kid. Ihre Kollegin musste schon das Blut als Sterbliche abgeben, und dann fällt ihnen der heiß begehrte Bourbon Kid auch noch einfach so in die Arme.
Sie fühlen sich sicher, unbesiegbar, aber spätestens nach einem Handyanruf von 5 Minuten und 25 Sekunden, wissen sie das sie sterben werden. Auf äußerst grausame und brutale Weise. Woher sie das wissen? Sie haben jemanden gefoltert und getötet, doch es war nicht der Bourbon Kid, sondern ein gänzlich Unschuldiger.
Ich kann euch das Buch echt empfehlen, aber es ist definitiv nichts für schwache Nerven. Um es nochmal klar zu stellen, es ist wirklich, äußerst brutal und blutig, nichts und niemand wird verschont.
Achja, beinah hätte ich in diesem Chaos noch was vergessen. Hier taucht auch das sogenannte Buch des Todes auf, was es damit auf sich hat, müsst ihr aber dann selber nachlesen. Gut, ich glaube, ich habe das Chaos, gut verwirrt rübergebracht, und derjenige, der da noch nicht durchsteigt, bitte lies einfach das Buch, es macht vieles einfacher.

Wertung:
5 von 5 Bourbon

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