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Terry Pratchett
Die Schlacht der Nomen
Trucker • Wühler • Flügel
Rezension © 2009 by Klaus Spangenmacher für bookola.de
Die Schlacht der Nomen
Übersetzer: Andreas Brandhorst
Original: Truckers Diggers Wings
448 Seiten Kartoniert
€ 10,95 [D], € 11,30 [A], sFr 19,90
ISBN: 978349228518
Verlag Piper
bei Amazon kaufen Kurzbeschreibung

Die Nomen-Trilogie komplett in einem Band.

Am Anfang wurde das Kaufhaus geschaffen – als Heimat für die winzigen Nomen, die sich auf seinen verschiedenen Etagen angesiedelt haben. Die Nomen führen ein friedliches Dasein – bis eines Tages die Parole »Räumungsverkauf« ausgerufen wird. Eine waghalsige Evakuierung mit einem Lastwagen beginnt. Doch auch aus ihrem neuen Zuhause »Steinbruch« werden die Wichte vertrieben. Schließlich treffen sie in einem Raumhafen auf den Gott NASA. Und eine Reise ins All wird die Nomen in ihre wahre Heimat führen …

Meine Meinung
Terry Pratchett in bester Schreiberlaune. Durch seinen skurillen Humor und seine meist sehr treffende Ironie schafft er die kleine Welt der Nomen, die innerhalb unserer Welt angesiedelt ist.
Nach einem äußerst harten Winter beschliesst der nomische Rattenfänger Masklin, Körpergröße übrigens ganze 10 cm, die verblieben Mitglieder seines Stammes aus ihrer Höhlem Fluss hinauszuführen.
Sein Ziel: Das Kaufhaus von
Arnold Bros (gegr. 1905), wo er fast 2000 andere Nomen trifft. Diese leben dort unbemerkt für uns Menschen ein recht gutes Leben. Naja, die Nomen gehen sowieso davon aus, daß wir Menschen Sklaven des Kaufhauses von Arnold Bros. (gegr. 1905) sind.
Eines Tages nun erfahren die Nomen von dem Abriss des Kaufhauses von Arnold Bros (gegr. 1905). Mehrere tausend Nomen müssen fliehen, und das in dem sie unglaublicherweise (für ihr Körpergröße) einen LKW stehlen und diesen auch zu steuern vermögen. Aber das ist nicht das Ende der Probleme.
Im zweiten Band geht es um das Überleben außerhalb des Kaufhauses und um den Kampf gegen Menschen, Denn es vergeht gerade mal ein halbes Jahr der Ruhe und dann wollen die Störenfriede Namens "Menschen" den Steinbruch wiedereröffnen.
Zudem erfahren die Nomen, daß der Enkel von Arnold Bros (gegr. 1905) zu einem Sternenhafen fliegen will. Also macht sich Masklin mit seinem Freund Angelo und "dem Ding" (einem uralten Artefakt der Nomen) auf, um ein Sternenschiff, von dem "das Ding" ihnen erzählt hat zu suchen.
Und der dritte Band erzählt, wie eine kleine Gruppe von drei Nomen vom Steinbruch in England zum Space Shuttle gelangen und mit Hilfe des »Dings« ihr Raumschiff rufen, um damit alle anderen Nomen zurück in ihre kosmische Heimat zu bringen.

Fazit: Der zweite und dritte Band haben zwar nicht ganz den spritzigen Elan des ersten Bandes aber man kommt trotzdem voll auf seine Kosten und kann sich durchaus vor Lachen auf dem Boden wälzen, also nicht unbedingt eine Lektüre für eine Bahnfahrt Wink

Wertung 5 von 5 BookOla-Sternchen

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