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Sebastian Fitzek
Das Joshua-Profil
Rezension © 2016 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
 
Verlag Bastei-Lübbe
Seitenzahl 430
Ausstattung Hardcover
Preis EUR (D) 19,99
ISBN-13: 978-3-7857-2545-0
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Kurzbeschreibung
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Rezension

Zuerst faszinierte mich die Idee, daß Fitzek das Buch des Protagonisten Max Rohde auch in unserer realen Welt veröffentlicht hat. Rohde ist ein wenig erfolgreicher Schriftsteller mit nur einem erfolgreichen Buch, der trotz allem ein geregeltes und gesetzestreues Leben führt, im Gegensatz zu seinem pädophilen Bruder. Dieser Bruder ist sich aber durchaus seiner Krankheit bewusst und unternimmt einiges dagegen, was ihn erschreckenderweise symphatisch werden lässt.
Als weiter Aspekt kam mir bei diesem Buch die Computerinteligenz in Form des Programmes Joshua interessant vor, auch wenn diese Idee nicht ganz neu ist, siehe "Person of Interest". Inwieweit machen Computer Fehler oder sind es die Fehler der Programmierer oder der Programmlogik? Und in wie weit sind wir bei der heutigen Datensammelwut noch davon entfernt?

Fazit:

Kein typischer Fitzek, aber doch sehr lesenswert. Auch wenn der Roman manchmal seine Längen hat, er lohnt sich.

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