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Sebastian Fitzek
Das Kind
Rezension © 2016 by Elocin Icelandiscalling

Verlag Droemer Belletristik
Seitenzahl 400
Ausstattung Taschenbuch
Preis EUR (D) 9,99
ISBN-13: 978-3-426-63793-7
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Kurzbeschreibung

»Als Robert Stern diesem ungewöhnlichen Treffen zugestimmt hatte, wusste er nicht, dass er damit eine Verabredung mit dem Tod einging. Noch weniger ahnte er, dass der Tod etwa 1,43 m messen, Turnschuhe tragen und lächelnd auf einem gottverlassenen Industriegelände in sein Leben treten würde.«

Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn nicht nur berichtet Simon von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch …

Rezension

Robert Stern wird auf einen verlassenen Parkplatz gerufen. Mitten in der Nacht, von seiner Ex Freundin. Dort angekommen wird er von einem kleinen Jungen zu einer Leiche geführt, die dieser in einem anderen Leben dort versteckt haben soll, nachdem er den Mann umgebracht hat. Ohne zu wissen worauf er sich einlässt, wie weit er in menschliche Abgründe steigen wird und was sein eigener Sohn, der mit nur ein paar Stunden verstorben ist, damit zu tun hat, verschafft Robert einige schlaflose Nächte.
Sebastian Fitzek hat mit "Das Kind" einen durchaus spannenden Thriller verfasst, der mir einige unterhaltsame Stunden bescherte. Die Grundstory ist spannend und die Thematik verschafft einem allein schon kalte Schauer über den Rücken, allerdings kann die Spannung nicht alle knapp 400 Seiten gehalten werden. Teilweise dümpelt die Story vor sich hin, allerdings nie lange, was man dann wieder verzeihen kann.

Fazit:

Für Fitzek Fans sicherlich ein "Muss", für alle anderen, kann ... muss man nicht gelesen haben.

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