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Trudi Canavan

Die Magie der tausend Welten

Die Begabte - Band 1 der Trilogie

Rezension © 2014 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de

Trudi Canavan: Die Magie der tausend Welten: Die Begabte
Originaltitel: Millenium's Rule 01:. Thief's Magic
Originalverlag: Orbit, London 2014
Übersetzung: Michaela Link
Hardcover mit Schutzumschlag, 672 Seiten
ISBN: 978-3-7645-3105-8
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50
Verlag: Penhaligon
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Kurzbeschreibung
Dieses Buch ist pure Magie!

Der junge Archäologe Tyen entdeckt ein magisches Buch, in dem seit vielen Jahrhunderten das Bewusstsein einer Frau gefangen ist: Pergama war einst eine talentierte Buchbinderin, bis ein mächtiger Magier sie mit einem Zauber belegte und dazu verfluchte, für alle Zeit das Wissen der Welt in sich aufzunehmen. Und so weiß Pergama, dass Tyens Heimat und allen, die ihm am Herzen liegen, eine schreckliche Katastrophe droht. Allerdings kann sie Tyen nur helfen, wenn es ihm gelingt, den Fluch des Buches zu brechen. Und tatsächlich hat Tyen keinen dringlicheren Wunsch, als Pergama zu befreien – der längst seine Liebe gehört.

Der Auftakt zur neuen Fantasy-Trilogie ...

Meine Meinung:
Nach den Reihen "Das Zeitalter der Fünf", "Die Gilde der Schwarzen Magier" und "Sonea" war meine Erwartungshaltung groß, ob Trudi Canavan in ihrer neuen Trilogie "Die Magie der tausend Welten" das hohe Niveau halten kann.
Als erstes war ich erfreut, dass Michaela Link wieder die Übersetzerin ist, da sie es gut verstanden hat auch verschiedene Namen mancher Protagonisten ins deutsche zu transponieren, ohne dass es die Geschichte stört, sie sogar etwas für uns deutsche aufwertet.
Die Welt, in die wir entführt werden, ist eine Welt voller Magie, eine Welt, in der Magie etwas alltägliches ist. Wie in allen Büchern von Trudi Canavan handelt es sich auch hier bei Magie um die Fähigkeit Materie zu beeinflussen, und das kann der eine besser, der andere schlechter.
Das Buch beginnt mit einem der bisher zwei Lesesträngen. Zuerst lernen wir den Zauberlehrling (oder auch Zauberstudenten oder Zauberarchäologen) Tyen kennen, der auf seiner ersten Forschungsexpedition ein magisches Buch entdeckt, bei dem es sich um eine buchgewordene Buchbinderin Pergama aus einer längst vergangenen Zeit handelt. Natürlich geschah das damals nicht freiwillig, sondern durch den schon lange nicht mehr lebenden und ihr nicht wohl gesonnenen mächtigen Zauberer Roporien. Durch das Buch, das früher Pergama war, kann Tyen auf gedanklicher Weise kommunizieren, aber nur solange er direkten Kontakt zum Buch hält. Und laut eigener Aussage kann Pergama auch nicht lügen, worauf sich Tyen natürlich verlassen muss, denn es gibt ja keinen Beweis dafür.
Aber nach und nach wird aus dem ganzen eine zuerst sehr freundschaftliche Beziehung mit einem Hauch von Liebe, die hoffen lässt, dass der Fluch irgendwann gebrochen werden kann.
Der zweite Handlungsstrang geht um die Färbertochter Rielle aus einer anderen Welt, in der der Gebrauch von Magie den meisten strengstens verboten ist. Daher muss Rielle auch ihre Fähigkeiten in der Magie verbergen.
Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich das fehlen von Karten der verschiedenen Welten nicht als negativ empfunden, ich war auch so in den beiden Welten versunken und hatte schnell meine eigene Vorstellung von deren Aussehen.

Fazit:
Nach Trudis bisherigen fantastischen Buchreihen ein weiteres Highlight aus ihrer Feder. Ich kann den zweiten Teil kaum erwarten

Wertung: 5 von 5 Zaubern

 

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