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Michael Connelly
Echo Park

Rezension © 2009 by Karen Bartel für BookOla.de

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Originaltitel: Echo Park
Originalverlag: Little, Brown
Aus dem Amerikanischen von Sepp Leeb

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 464 Seiten
ISBN: 978-3-453-26560-8 ca. € 19,95 [D] | € 20,60 [A] | CHF 34,90

Verlag: Heyne

Kurzbeschreibung

Eine junge Frau verschwindet spurlos. Ihre Leiche wird nie gefunden. Dreizehn Jahre später gesteht ein Serienkiller, die Frau getötet zu haben. Detective Harry Bosch, schon damals mit den Ermittlungen betraut, wird erneut auf den Fall angesetzt. Er glaubt nicht an das Geständnis des Killers und stößt schon bald auf eine Spur, die mehr als nur einen Mordfall aufdecken wird. Mit „Echo Park“ stand Michael Connelly wochenlang auf Platz eins der „New York Times“-Bestsellerliste.

Meine Meinung:

Marie Gesto ist verschwunden. Ihr Auto wurde in einer Tiefgarage gefunden. Ihr Fall ist seit 13 Jahren ungelöst.

Und nach dieser langen Zeit erkundigt sich Olivas bei Harry Bosch, der damals einer der leitenden Ermittler war, nach der Akte. Außerdem bittet er Bosch zu sich und richard O’Shea, einem berühmten Anwalt. Die Beiden stehen im Moment kurz vor dem Prozess um den zweifachen Frauenmörder von Echo Park, Raynard Waits.

Dieser behauptet noch mehr Morde verübt zu haben und wird diese gestehen, wenn er so der Todesspritze entkommen kann.

Per Zufall hatten zwei Polizisten den Mann im Echo Park aufgeschnappt, mit drei Mülltüten voll von Körperteilen.

Bosch will unbedingt den Fall um Marie Gesto abschließen und Waits behauptet, er hätte auch sie umgebracht.

Plötzlich taucht in den alten Ermittlungsakten der Name Robert Saxon auf, der damals nie Beachtung fand und dem nie nachgegangen wurde. Robert Saxon alias Raynard Waits. Wenn er wirklich der Täter war, hätte er damals überführt werden können und es wäre bei diesem einen Mord geblieben.

Als Waits/Saxon die Polizei zu der Stelle führt, wo er Gesto vergraben hat, kommt es zu einem Disaster...

Und mittlerweile glaubt Bosch auch nicht mehr an Waits/Saxons Schuld.

Der Thriller von Michael Connelly hat mir gut gefallen. Am Anfang muss man sich erst reinlesen und alles genau mitverfolgen, doch mit der Zeit legt sich das. Auch geht es zuerst etwas schleppend und langweilig voran doch dann kommen die „Katastrophen“ Knall auf Fall.

Man sieht in dem Buch sehr schön, dass nicht nur Verbrecher krumme Dinger drehen, sondern auch die eigentlichen „Saubermänner“ bei der Polizei und der Staatsanwaltschaft nicht immer solche Unschuldslämmer sind.

Interessant ist auch der Fakt, dass während der Ermittlungen ein Wahlkampf in Los Angeles läuft, bei dem jeder seine eigenen Interessen vertritt, die dann auf den Fall Einwirkungen haben.

 

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