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Michael Connelly
Die Rückkehr des Poeten
Rezension © 2010 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
Die Rückkehr des Poeten
Originaltitel: The Narrows
Originalverlag: Little, Brown
Aus dem Amerikanischen von Sepp Leeb
Taschenbuch, Broschur, 448 Seiten
ISBN: 978-3-453-43215-4
€ 8,95 [D] | € 9,20 [A] | CHF 16,90
Verlag: Heyne

Kurzbeschreibung
Mit dem "Poeten" hat Thrillerautor Michael Connelly einen der rätselhaftesten Unholde des amerikanischen Kriminalromans erfunden. Der Serienkiller gilt seit Jahren als tot, doch als Detective außer Diensten Harry Bosch den Todesfall seines Freundes Terry McCaleb untersucht, erkennt er bald, dass
Die Rückkehr des Poeten bereits stattgefunden hat.
Eigentlich sieht alles nach einem ganz natürlichen Todesfall aus, als Terry McCaleb, Harry Boschs früherer Partner beim Los Angeles Police Department, stirbt. McCaleb war krank und musste lebenserhaltende Medikamente nehmen. Dennoch beauftragt dessen Frau Bosch mit genaueren Nachforschungen. Der Ex-Cop stößt auf die Namen mehrerer verschwundener Männer, deren Schicksal McCaleb offenbar auf der Spur war. Alle Hinweise führen Bosch in die Wüste von Nevada. Dort trifft er die FBI-Agentin Rachel Walling, die vor Jahren den "Poeten" angeschossen hatte. Beide glauben, dass sie dem hochintelligenten Serienkiller auf der Fährte sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus: "Der Poet" ist über jeden ihrer Schritte genauestens informiert und hat sein nächstes Opfer im Visier: Rachel Walling.

Meine Meinung:

Wieder einmal ein Buch, in dem mehrere Handlungsstränge sich zu einem verbinden. Zu Anfang begleitet man Harry Bosch, der von der Witwe seines früheren Kollegen McCaleb aufgefordert wird, dessen Tod näher zu untersuchen. Auf der anderen Seite erlebt man auch schon den Poeten, der gerade verfolgt, wie Rachel Walling sich auf den Weg nach Nevada macht. Die Episoden im Buch, die vom Poeten erzählen, werden in der Ich-Form erzählt, diejenigen von Bosch abwechselnd, was ganz schön verwirren kann. Auch Rachel Walling kann man teilweise in der Ich-Form begleiten oder auch aus der Perspektive des Erzählers/Beobachters.

Im großen und ganzen ist es sehr spannend geschrieben, teilweise aber dann doch etwas wirr und auch ausufernd. Aber nichts destotrotz wird die Geschichte einen auf ihre ganz eigene Art fesseln. Schließlich will man wissen, ob die beiden oder auch das FBI dem Poeten auf die Spur kommen. Der Poet ist übrigens der frühere Chef genau der Abteilung des FBI, die ihn nun jagen. Was das ganze doch irgendwie etwas schräg anmuten lässt. Das ganze wird dadurch noch verschlimmert, daß das FBI natürlich darauf bedacht ist, seinen Ruf zu wahren, der schon beim ersten Auftauchen des Poeten und seiner letztlichen Aufdeckung schwer gelitten hatte. Nun ist er wieder hier und Leichen pflastern seinen Weg.

Alles in allem ein Buch, das spannend ist und sich gelohnt hat.

 

Mit dem "Poeten" hat Thrillerautor Michael Connelly einen der rätselhaftesten Unholde des amerikanischen Kriminalromans erfunden. Der Serienkiller gilt seit Jahren als tot, doch als Detective außer Diensten Harry Bosch den Todesfall seines Freundes Terry McCaleb untersucht, erkennt er bald, dass Die Rückkehr des Poeten bereits stattgefunden hat.

 

Eigentlich sieht alles nach einem ganz natürlichen Todesfall aus, als Terry McCaleb, Harry Boschs früherer Partner beim Los Angeles Police Department, stirbt. McCaleb war krank und musste lebenserhaltende Medikamente nehmen. Dennoch beauftragt dessen Frau Bosch mit genaueren Nachforschungen. Der Ex-Cop stößt auf die Namen mehrerer verschwundener Männer, deren Schicksal McCaleb offenbar auf der Spur war. Alle Hinweise führen Bosch in die Wüste von Nevada. Dort trifft er die FBI-Agentin Rachel Walling, die vor Jahren den "Poeten" angeschossen hatte. Beide glauben, dass sie dem hochintelligenten Serienkiller auf der Fährte sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus: "Der Poet" ist über jeden ihrer Schritte genauestens informiert und hat sein nächstes Opfer im Visier: Rachel Walling.

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