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Arnaldur Indridason
Engelsstimme
Rezension © 2014 by Ute Spangenmacher
für BookOla.de
Verlag: Bastei-Luebbe
  Taschenbuch, 379 Seiten
Ersterscheinung: 17.01.2006
ISBN: 978-3-404-15440-1

Kurzbeschreibung

In einem angesehenen Hotel in Reykjavik wird der Portier erstochen aufgefunden, als Weihnachtsmann verkleidet. Ein rätselhafter Mord, den Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavik aufklären sollen, ohne die internationalen Gäste zu verschrecken – Island darf nicht zu spannend und zu abenteuerlich sein! Um den Tod des Mannes schert sich eigentlich niemand, kein Mensch will etwas mit ihm zu tun gehabt haben. Wer aber hat Interesse, einen zurückgezogen lebenden Portier aus dem Weg zu räumen? Erlendur quartiert sich kurzerhand im Hotel ein, um den Beweggründen auf die Spur zu kommen. Wieder einmal reichen die Fäden weit in die Vergangenheit zurück.

Meine Meinung:

Wieder einmal spannend. Und auch dieses mal kommt wieder einiges aus Erlendurs Vergangenheit ans Tageslicht und der Leser bekommt einen Einblick in sein Gefühlsleben. Da es kurz vor Weihnachten ist, machen sich auch seine Kollegen Sorgen um ihn. Auch weil Erlendur kurzentschlossen im Hotel eincheckt, um den Fall vor Ort bearbeiten zu können. Bei seinen Ermittlungen wird er auch wieder an seinen toten Bruder erinnert und auch seine Tochter Eva Lind kommt ihn wieder besuchen. Das Verhältnis der beide ist schwierig, da Eva Lind immer noch eine Erklärung von ihm möchte, warum er sich nie um seine Kinder gekümmert hat. Aber Erlendur kann oder will es ihr nicht erklären. Trotz der Schwierigkeiten hängen die beiden irgendwie aneinander und versuchen miteinander auszukommen. Aber Eva Lind kann ihrem Vater auch bei dem Fall helfen, da sie sich im Milieu der Nutten und Drogensüchtigen bestens auskennt. Erlendur stöbert in der Vergangenheit des Verstorbenen, kommt aber immer nur stückchenweise der Wahrheit näher. Alle Mitarbeiter im Hotel wollen den Ermordeten kaum gekannt haben. Seine Familie behauptet, schon seit mehreren Jahrzehnten keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt zu haben. Aber Erlendur spürt, dass ihm nicht alle die Wahrheit sagen und vieles nicht ausgesprochen wird.

Sehr spannend und fesselnd.

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