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Arnaldur Indridason
Todesrosen
Rezension © 2013 by Elocin Icelandiscalling
für BookOla.de
Arnaldur Indridason: Todesrosen
Verlag: Bastei-Luebbe
  Taschenbuch, 301 Seiten
Ersterscheinung: 09.10.2009
ISBN: 978-3-404-16345-8

Kurzbeschreibung

In einer hellen isländischen Sommernacht wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Sie liegt auf dem mit Blumen geschmückten Grab des isländischen Freiheitskämpfers Jón Sigurðsson. Kommissar Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík finden schnell heraus, dass es sich bei der Toten um eine Drogenabhängige handelt. Warum aber wurde die Leiche gerade auf dieses Grab gelegt? Was sollte mit dieser Inszenierung erreicht werden? Die Ermittlungen erweisen sich als heikel, denn namhafte Persönlichkeiten gehören zum Kreis der Verdächtigen  ...
Kommissar Erlendur ermittelt in seinem zweiten Fall.

Meine Meinung:

Ein junges Mädchen wird ermordet und nackt auf dem Grab des Unabhängkeitskämpfers Islands gefunden. Die einzige Zeugin kann nicht wirklich viele Hinweise liefern. Sie sah nur einen Schatten weghuschen, als sie das Mädchen in einer hellen Sommernacht auf dem Friedhof entdeckt. Erlendur und sein Kollege Sigurdur werden mit den Ermittlungen um den Fall betraut, der sie schon bald in die Tiefen der Westfjorde führen wird. Sie sind auf den Fersen einflussreicher Reykjaviker, die doch mehr Dreck am Stecken haben, als viele vermuten.
Letzendlich ist die Auflösung des Falles aber doch wieder in einer ganz anderen Richtung zu finden.

Fazit:
In seinem zweiten Band um den Reykjaviker Ermittler Erlendur hat der Autor Arnaldur Indridason eine dunkele Seite des Lebens auf der Insel im hohen Norden aufgegriffen. Die Drogenszene ist hier nicht so ausgeprägt wie anderorts, aber durchaus auch vorhanden. Die Bemühungen die die Menschen dann allerdings auf sich nehmen, werden einem bei der Lektüre des Buches klar. Wie viel Macht ein paar falsche Menschen doch in einer so kleinen und isolierten Gemeinschaft haben können, fesseln einen und lassen den Fall, der sonst nicht wirklich neu ist, doch in einem anderen Licht erscheinen. Erneut einen Daumen hoch für Arnaldur Indridason. Den dritten Fall werde ich sicher auch bald lesen.

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