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Therings Eisenwarenladen

von Stephan Möller

Das Eisenwarengeschäft ragte vor mir auf, und ich fragte mich, ob ich es wirklich tun sollte. Sollte ich es wagen? Meinen Wetteinsatz erfüllen? War es das Wert, mein Leben aufs Spiel zu setzen?

Okay, Leben aufs Spiel setzen, das ist vielleicht ein wenig übertrieben – aber wer wusste schon, was wirklich so alles in Matt Therings altem Laden passiert ist? Schließlich wurden dem alten Mann Dinge vorgeworfen, die ich mir im Leben nicht auszumalen gedenken würde. Es hieß, der Mann Mitte 60 hatte ahnungslose Kunden, die seinen Laden betreten hatten, in seinem Lagerraum gefangen genommen und schließlich zu Tode gequält – einfach so, ohne jedes Motiv! Heute wird mir schlecht, wenn ich bedenke, dass ich öfters in seine Eisenwarenhandlung ging, um mir ein bestimmtes Werkzeug zu kaufen. Laut seinen eigenen Aussagen hatte der Mann seine Opfer willkürlich und ohne jedes Muster ausgewählt ... mich wurmte die Vorstellung, dass ich mehr als nur ein Mal in einen qualvollen Tod gelaufen sein könnte, als ich Therings Laden betrat, um einen Schraubenzieher oder einen speziellen Nagel zu kaufen!

Aber wie dem auch sei, das war nun nicht wirklich von Bedeutung – das heißt: eigentlich schon, aber für`s Erste war viel wichtiger, dass ich meine Wette verloren hatte und jetzt den Wetteinsatz erfüllen musste.

Hinter mir standen Pete und Jack und warteten darauf, dass ich mich endlich entschied. Nur wie sollte ich mich entscheiden? Wofür? Tja, das war die Frage.

Das Schlimme war, dass ich nicht wusste, warum mir die Entscheidung so schwer fiel ... okay, in dem alten Laden waren Dinge geschehen, die so grauenvoll waren, dass sie nicht mal in Romanen von Michael Navarro oder Stephan Möllerimmer noch darin herumspukten ... oder? Und genau das war der Punkt, in dem ich mir nicht so sicher war – das Gebäude strahlte eine sehr geheimnisvolle Aura aus, die mich unsicher machte. Ich glaubte normalerweise nicht an Geister, nein, aber diese Horrorfilm-Atmosphäre ließ mich daran zweifeln, ob ich in dieser Sache nicht vielleicht doch falsch lag. passierten, aber das hieß ja nicht, dass die schrecklichen Gedanken, die in dem Haus gesponnen worden waren,

"Was ist nun?", fragte Jack und durchbrach die Totenstille. Seine Worte hallten in der Verlassensten aller verlassenen Nebenstraßen Amerikas wider und bescherten mir eine zusätzliche Gänsehaut, da sie einfach perfekt in die Atmosphäre reinpasste. "Gehst du rein, oder willst du kneifen?"

Ich nahm einige tiefe Atemzüge und sagte dann schließlich: "Ich mach`s!"

Ich konnte förmlich spüren, dass Pete und Jack erleichtert waren ... ich weiß nicht mehr, wie lange wir vor Therings altem Laden standen und das Haus anblickten, aber es muss eine halbe Ewigkeit gewesen sein!

Ich sah auf meine Füße herab und stellte fest, dass meine Schnürsenkel offen waren. Ich bückte mich, band sie mir zu und schaute wieder zum Haus. Noch immer wurde es von etwas Geheimnisvollen, Bedrohlichen umgeben, aber mir war klar, dass es nun kein Zurück mehr gab. Ich hatte mir die Suppe eingebrockt, jetzt musste ich sie auch auslöffeln.

Ich atmete noch ein paar Mal tief durch und ging dann in Richtung Thering’s los; Schritt vor Schritt, bis ich vor der schweren, mit Nägeln besetzten Holztür des Ladens stand, ihr Schloss knackte und sie öffnete, wobei sie ein leise knarrendes Geräusch von sich gab, welches mir eine noch astronomischere Gänsehaut bescherte, als ich bereits hatte.

 

Die Wette war am Nachmittag entstanden, als wir in der All Star-Bar in der 46th Street saßen und bei ein-zwei Bieren überlegten, wie wir die Zeit totschlagen sollten. Es war Samstag und verdammt verregnet für Ende September. Um zehn Uhr morgens waren die ersten Tropfen gefallen und der Regen hatte erst später – etwa gegen sechs Uhr – aufgehört.

Während wir also darauf warteten, dass der Tag endlich vorbei war, kam das Gespräch auf Therings Laden und auf das, was darin passiert war. Schließlich endete das Gespräch in einer Wette darüber, ob Matt Thering nun zum Tode oder zu lebenslanger Haft verurteilt worden war: Pete und Jack hatten gesagt, dass er die Todesstrafe bekommen hatte, ich hingegen wettete, dass er "nur" für den Rest seines Lebens ins Gefängnis musste (was eh nicht mehr allzu lange sein konnte, der Mann war schon über 60 und sein Leben lang starker Raucher gewesen). Leider hatten meine beiden besten Freunde Recht behalten: Dick, der Wirt, hatte einen Zeitungsartikel aufbewahrt, in dem gesagt wurde, dass Matt Thering zum Tode durch den elektrischen Stuhl verurteilt worden war – der alte Kerl war einer von Dicks Stammkunden gewesen.

 

Jetzt war es noch derselbe Tag, wie vorhin, aber nicht mehr allzu lange, denn die Zeiger von meiner Armbanduhrbewegten sich langsam aber stetig auf die zwölf zu.

Ich stand im Eingang zu Therings Eisenwarenladen ... und erschrak: irgendetwas war anders, als zu der Zeit, in der der Laden noch in Betrieb war. Natürlich, dachte ich und verpasste mir in Gedanken selber eine Ohrfeige, die Regale sind leer!

Ja, alle Werkzeuge, Nägel, Latten, Stangen und was weiß ich, was nicht noch alles, war verschwunden. Wahrscheinlich von der Polizei konfisziert!

Ruhig!, befahl ich mir. Immer schön ruhig! Die einzige Gefahr hier drinnen besteht darin, dass du einen Herzinfarkt bekommst!

Ich ging auf den Tresen zu, um in die hinteren Räume zu gelangen; denn meine Aufgabe bestand darin, in die Zimmer zu gehen, in denen Thering seine Opfer gefangen genommen und gefoltert hatte, und von dort einen Gegenstand mitzunehmen, der eindeutig bewies, dass ich dort gewesen war.

 

Nachdem ich durch die Tür gegangen war, die sich unmittelbar hinter der Kasse befand, gelangte ich in Therings früheren Lagerraum. Mann, der alte Mann musste wirklich alles auf Lager gehabt haben ... mir ist bis heute noch kein Eisengegenstand eingefallen, der sich nicht in dem Lagerraum hätte finden können.

Gut, bis jetzt war ich ja auf noch nichts Ungewöhnliches gestoßen. Und du wirst auch nichts außer vielleicht ein paar Fesseln finden!, sagte mir mein Verstand, aber ganz so sicher war ich mir da nicht ... und damit lag ich auch richtig, wie sich später herausstellen sollte!

Wie dem auch sei, ich fand im Lagerraum also nichts, was auf irgendwelche unmenschlichen Folterreien hinwies, deshalb suchte ich nach einer weiteren Tür, die mich in die Zimmer führte, in denen der alte Thering seine Opfer gequält hatte.

Nachdem ich zwei oder drei Minuten vergeblich gesucht hatte, wollte ich schon aufgeben, aber dann wurde ich doch fündig: hinter einem Regal mit Handsägen aller Marken und Größen gab es eine unscheinbare Eisentür, die anscheinend schalldicht war. Ich ging auf sie zu ... und wurde enttäuscht: sie war verschlossen.

Ich sah mich um. Vielleicht gab es ja irgendwo einen Schlüssel? Und tatsächlich: zwischen den Sägen lag im Schatten der Geräte ein großer Schlüssel, der auch sonst zu der Tür passte: er war nicht groß verziert, sondern hatte einfach an einer Seite die Form für das passende Schloss, und auf der anderen Seite lief das Metallstück, aus dem der Schlüssel gegossen war, in einer kunstlosen Stangenform aus.

Ich probierte ihn aus und frohlockte, als er passte ... obwohl ich im Nachhinein weiß, dass es wohl besser für mich gewesen wäre, hätte er sich nicht im Schloss umdrehen lassen!

 

Nachdem ich also die Tür aufgeschlossen hatte und in den Raum eintrat, der dahinter lag, wünschte ich mir auf der Stelle, ich hätte den Mist nicht mitgemacht: ein beißender Geruch stieg mir in die Nase – der Geruch von verwestem Fleisch!

Augenblicklich schossen mir Tränen in die Augen, der Drang, mich zu erbrechen, wurde zu groß, als dass ich ihn noch länger hätte aufhalten können. Ich übergab mich, ließ der Natur freien Lauf. Alles, was ich an diesem Tag gegessen und getrunken hatte, kam mit einem sauer-beißendem Geschmack durch meinen Rachen herausgeschossen und ich hoffte, dass niemand auf die Idee kam, hier in nächster Zeit nach dem Rechten zu sehen ... anhand des Erbrochenen konnte man mit Sicherheit meine DNA feststellen und mich als Einbrecher drankriegen.

Als ich meinen Magen wieder etwas im Griff hatte (es kam nichts mehr heraus, der Magen war leer, aber dennoch stieß ich immer wieder sauer auf), nahm ich mich zusammen und versuchte, herauszufinden, was hier denn so nach Verwesung roch.

Der Raum war etwa ein Viertel so groß, wie der Lagerraum, was aber immer noch groß genug war, um ihn mit Geräten voll zu stellen, die ich auf den ersten Blick nicht erkennen konnte (was aber wahrscheinlich an dem schummrigen Licht lag). Jetzt im Nachhinein, wo ich weiß, was das für Dinger waren, denke ich, dass es so gewesen sein muss, oder ich war in dem Moment einfach zu naiv, um die grausamen Gerätschaften als das zu identifizieren, was sie waren, denn ich hatte sie schon in einigen Sachbüchern gesehen.

Es waren Folterinstrumente!

Links von mir stand ein großer Kessel, der mit Eisenketten an der Decke befestigt war. Das Ding erinnerte mich an einen makabren Comic in der Mad, in dem zwei Touristen von einem Urwaldvolk gekocht werden: die Frau gestand dem Mann, dass sie noch einmal müsse, welcher darauf erwiderte, sie solle sich keine Blöße geben, jetzt sei eh alles egal. Später dann loben die Kannibalen ihren Koch und bitten ihn um das Rezept der Soße.

Genau so ein Kessel, wie der, in dem die beiden Touristen aus der Mad gekocht worden waren, stand nun neben mir. Er war aus Eisen und in seinem Inneren waren weitere Ketten angebracht, an welchen sich auch Handfesseln befanden ... dieses Ding war ohne Zweifel dazu da, jemanden darin gefangen zu nehmen. Das allein war ja schon widerwärtig genug, aber als ich die ganze Wahrheit über die Gerätschaft herausfand, stieß ich erneut auf, und hätte ich nicht schon alles von mir gegeben, was sich in meinem Magen befand, so läge dies jetzt in dem Kessel.

Tatsache war, dass unter dem Kessel eine einzige "Kochplatte" angebracht war, die über Leitungen mit einem Regler an der Wand verbunden war. Fazit: Dieser Kessel war eindeutig dazu da, Menschen verbrennen zu lassen, sie zu kochen; ihnen schwerste Verbrennungen zuzuführen und wahrscheinlich sogar sterben zu lassen.

Wie kann ein Mensch nur derart pervers sein?, fragte ich mich. Ich musste mich von dem Anblick abwenden und drehte mich in genau die entgegengesetzte Richtung. Als ich schließlich sah, was sich nun in meinem Blickfeld befand, stiegen mir die Tränen abermals in die Augen, ich konnte gar nicht anders, ich musste einfach losweinen.

Ich hatte noch nie zuvor etwas so unmenschliches und grauenerregendes gesehen, wie in dieser einen Nacht, und es war einfach zu viel für mich. Bevor ich mich fangen und zwingen konnte, nicht noch einmal hinzusehen, tat ich es und wäre vor Grauen beinahe ohnmächtig geworden: vor mir stand tatsächlich eine mittelalterliche Streckbank, die zwar an einigen Stellen Rost angesetzt hatte, aber doch trotzdem einwandfrei funktionieren würde, hätte irgendjemand vor, sie zu benutzen.

Rede nicht im Konjunktiv davon!, sagte mir eine fiese innere Stimme. Jemand hat sie benutzt!

Ich musste gegen die Ohnmacht ankämpfen, und es fehlte nicht mehr viel und ich hätte den Kampf verloren. Aber ich schaffte es noch gerade, mein System auf Betriebstemperatur zu halten, und es gelang mir, meine Gedanken auf irgendetwas anderes zu richten: auf meine Uhr (was allerdings auch nicht viel besser war).

Ich sah auf meine Uhr und bemerkte, dass es genau eine Minute nach Mitternacht war. Geisterstunde!

Was ist, wenn hier drin die Geister der Menschen herumspuken, die der alte Therings auf dem Gewissen hat?, fragte ich mich, gab mir aber noch im gleichen Moment selbst die Antwort: Unsinn! Es gibt keine Geister!

Aber da war ich mir gar nicht so sicher. Ich hatte genügend Sachbücher über mysteriöse Erscheinungen gelesen, die von renommierten Wissenschaftlern einwandfrei belegt worden waren. Zum Beispiel existierte ein Polizeifoto von einem Flur, in dem ein Mord stattgefunden hatte. Als der Hausflur von Beamten fotografiert worden war, war er leer gewesen, aber nachdem man das Bild entwickelt hatte, zeigte es ein schimmerndes Mädchen, dass einen Teddy in der Hand hatte. Das Gruselige daran war, dass manche Menschen psychische Störungen bekommen hatten, nachdem sie das Bild längere Zeit ununterbrochen beobachteten.

Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen, als mit einem Mal die Gasplatte unter dem Kessel ansprang und laut zu zischen begann. Ein Schrei entfuhr mir und ich wollte hinausstürmen, so schnell es nur ging, aber kurz bevor ich die Tür erreichte, schlug sie zu.

Ich rüttelte daran, wie es nur ging, aber sie ließ sich nicht öffnen. Nachdem ich mit meiner ganzen Kraft daran gezerrt und doch nichts bewirkt hatte, drehte ich mich um. Jetzt begann auch die Streckbank zu arbeiten, und außerdem mindestens ein halbes Dutzend weiterer Folterinstrumente, die ich nicht näher zu beschreiben wage. Ein leises Heulen setzte nun ein, dass mich zwar an das Heulen von Wind in stürmischen Herbstnächsten erinnerte, aber dennoch anders klang: es waren Stimmen, die dieses Geräusch machten. Stimmen von Männern, von Frauen ... scheiße, ich hörte sogar ein oder zwei Kinderstimmen heraus.

Ich spürte, wie sich das Heulen auf mich zu bewegte. Es kam immer näher und näher und näher. Ich schrie nun wie ein wilder Eber am Spieß, aber es nützte nichts. Die Stimme hielten nicht davon ab, sich mir langsam aber stetig zu nähern.

Schon halb der Panik verfallen drehte ich mich wieder um und befahl mir, ruhig zu bleiben. Panisch werden konnte ich schließlich immer noch, wenn sie mich denn zu fassen kriegten. Als ich so ruhig war, wie es ging, drückte ich die Klinke der Tür und zog daran.

Einen Moment lang wusste ich, dass sie sich nicht öffnen würde, und dass ich damit meine letzte Chance verspielt hatte, denn das Heulen war inzwischen noch näher gerückt. Doch dem war nicht so: die schwere Eisentür ging auf und ich lief, als wäre der Teufel hinter mir her ... was ich im Nachhinein auch nicht ausschließen möchte.

 

Das war sie. Meine Geschichte.

Das Ganze ist jetzt schon über ein Jahr her und ich habe mit noch niemandem darüber gesprochen, auch wenn sich Pete und Jack an jenem Abend gefragt haben müssen, was mit mir los sei, denn ich bin wirklich aus dem Laden geschossen gekommen, als würde er im nächsten Moment zusammenfallen.

Ich weiß nicht, ob das damals in Therings Laden wirklich Geister waren, was mich da angriff, oder ob ich einfach nur dem Wahnsinn sehr nahe gewesen bin. Das ist nämlich die These, die ich mir in langen, schlaflosen Nächten bei einer Tasse Tee erkläre: ausgelöst durch den Anblick der Foltermaschinen muss mein Gehirn für eine kurze Zeit durchgedreht sein und mir vorgegaukelt haben, die Maschinen seien lebendig. (Wobei ich mir nicht mal sicher bin, ob es die Maschinen wirklich gab!) Das Heulen war entweder der Wind gewesen oder auch von meinem Verstand völlig frei erfunden worden. Und die Tür? Die werde ich selbst zugestoßen haben, und öffnen konnte ich sie nicht, weil ich in meiner Panik nur dagegen drückte, ohne die Klinke zu betätigen.

Sehr sehr wage, ich weiß. Aber was würden Sie sich erzählen, wenn sie nächtelang kein Auge zu tun könnten, weil sie in jedem Schatten einen Geist vermuteten?

Ich kann nämlich zwar letztendlich nicht sagen, dass ich weiß, dass meine Version vom Aussetzer des Verstandes richtig ist, und genauso wenig bin ich mir sicher, dass die Version mit den Geistern zutrifft. Und wissen Sie was? Ich will es gar nicht wissen! Aber irgendetwas habe ich in jener Nacht erlebt, und das gibt mir zu bedenken.

 

E-N-D-E

 
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