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Der Geruch des Nordens 

 

© 2004 Bernard Hoffmeister (alacienputa)

Ich bin Schriftsteller. Und das nicht unerfolgreich. Ich hab mehr als 25 bücher geschrieben und erhalte in der Regel recht gute Kritiken, aber typisch für Kritiker, kriege ich aller drei bis fünf Büchern einen Tritt in den Arsch.

Ich lebe in einem Leben, von dem ich als Kind nur hätte träumen können. Ich mache das was mir am meisten Spaß macht und ich kann meine Arbeit ausführen wo ich will und wann ich will. Ich schreibe drei Monate an einem Buch lege es in meine Schublade im Arbeitszimmer und mache Ferien. Ich verreise dann meist nicht, sondern genisse die wunderschöne Landschaft in meiner Gegend. Ich mache lange Spaziergänge in den Wäldern und lausche dabei den Vögeln, wie sie für mich singen. Ich liebe das Wetter hier im Norden Amerikas, so sehr wie meine Frau. Ich gehe gerne durch Felder um einfach nur den wunderbaren Geruch der Blumen zu richen. Ich liebe die Bergluft in der ich tief durchatmen kann und einfach nur frische Luft in meinen Lungen fühle. Nach einiger Zeit hole ich meinem Roman wieder aus der Schublade und lese ihn noch drei bis vier mal durch und streiche dann das, was ich nicht mehr für wichtig halte oder mir nicht gefällt.

Ich bleibe meinem Gerne nicht immer Treu. Ich schreibe viel Horror, aber schreibe auch mal Liebesromane. Auch mal ein Theaterstück, aber hin und wieder auch ein Mainstream Roman. Es war auch schon ein Historischer Roman dabei, für den ich sogar den National Book Award erhielt.

Doch Momentan hatte ich mich wieder dem Horror gewidmet und war noch jeden Morgen am schreiben. Ich schrieb eine Geschichte über einen Schatten der sich langsam über eine Stadt legte und diese nach und nach in Schutt und Asche legte. Ich war kurz vor dem Ende, als ich grade eine Denkpause einlegte. Ich starrte auf die Tastatur und guckte ein bisschen verwirrt drein. Ich wusste das es wieder mal an der Zeit war, um einen Tritt in den Arsch für mein Buch zu bekommen. Ich wollte es diesmal jedoch verhindern es dazu kommen zu lassen und probierte mir schon beim Schreiben keine Fehler unterkommen zu lassen. Es würde ein langes Buch werden und das alleine war schon eine Beleidigung für einen Kritiker, wie ein anderer Schriftsteller schon sagte. Ich war schon etwas kaputt von der Geschichte und konnte es kaum abwarten wieder Ferien zu machen.

Ich musste es nur noch zu Ende bringen. Ich hörte beim Schreiben immer Hard Rock Musik. Ich brauchte es einfach um nicht zu sehr in eine Geschichte festzufahren. Ich hatte schon zu diesem Zeitpunkte gemerkt das ich einen Spaziergang durch die Berge im Norden unbedingt gebraucht hätte.



Warum mach ich es nicht einfach? Es ist doch erst 4 Monate her als ich mein letztes Buch rausgebracht habe. Ich stehe doch unter keinem Termindruck!

Aber ich machte mir selber etwas vor und das wusste ich auch. Natürlich stand ich unter Zeitdruck. Wenn ich einen Roman nicht in drei bis vier Monaten fertig geschrieben habe, kann ich ihn nicht durchhalten und stirbt mir somit weg. Wenn ich jetzt Spazieren gehen würde, würde ich morgen auch spazieren gehen. Und dann würde ich den Roman nicht durchbringen können. Ich musste es schaffen.

Ich hatte immer feste Arbeitszeiten. Ich schrieb eine Stunde nachdem ich aufgestanden bin zwei Stunden am Computer. Und ich wusste das sich meine Geschichte bis zum Ende nicht mehr lange hinziehen konnte.

Vier Tage später wachte ich um 8.40 Uhr auf und wusste das ich heute etwas länger arbeiten müsste. Drei, vielleicht vier Stunden. Ich ging durch mein Haus, hinunter in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Ich las dazu, wie täglich, die Zeitung und spürte schon dort eine gewisse Motivation meinen Roman an diesem Tag zu Ende zu bringen.

Ich ging unter die Dusche und machte mir schon dort Gedanken über das Ende, weil ich unter der Dusche meist die besten Ideen hatte. Danach zog ich mir etwas an und war froh das es keine absolute Stille im Haus gab. Draußen fuhr hin und wieder ein Auto vorbei, die Luft war angenehm und nicht so dick und unverträglich wie in einem Pumakäfig. Ich konnte am besten schreiben wenn es ein wenig hektisch war. Ich ging in mein Arbeitszimmer und schrieb.

Um halb Eins rief ich meinen Agenten an.

„Ich habe was Neues für dich.“

„Hast du mal wieder eine Kurzgeschichte für mich?“ fragte Brad mich.
„Nein, 537 Seiten Horror“, sagte ich gelassen.

„Oh, das ist schön, schon jetzt soetwas von dir zu hören“, sagte er erfreud, aber doch auf dem Teppich.

„Ja, aber ich werde jetzt ersteinmal viereinhalb Wochen Ferien machen. Der Roman hat mich schwer ausgelaugt.“

„Geht klar, ich erwarte dann in fünf bis sechs Monaten was von dir in meinem Postfach.“

Wir redeten noch über das übliche und über einige Aufträge in den nächsten Monaten, bis wir uns dann verabschiedeten.

Ich war so richtig glücklich über meinen Roman, als ich ihn in meine Schublade tat. Ich wusste zwar nicht, ob ich es verhindert hatte, das dieses Buch von den Kritikern zerissen würde, aber ich war mit den Roman glücklich.

Ich machte mir eine Flasche Champania auf um diesen Tag zu feiern. Ich ging am Abend noch mit meiner Frau essen. Ich hatte an diesem Abend mit ihr einer dieser Unterhaltungen gehabt die ich über alles liebte: Eine völlig offene ohne andere Gedanken, eine Unterhaltung zwischen zwei gesunden Menschen.

Am nächsten Tag regnete es in Strömen, was mich maßlos ärgerte. Ich hatte mir meine Ferien so sehr verdient und jetzt konnte ich sie nicht ausleben.

Ich verbrachte dann meine ersten Tag meiner Ferien in meinem Lieblingssessel mit einer guten Kurzgeschichte und lauschte dabei immer wieder dem strömenden Regen, wie er auf die Dachziegeln prasselte. Meine Frau war im Schlafzimmer und las ebenfalls ein Buch, sodass eine schöne Stille (die ich in diesem Fall brauchte) in unserem großen Haus herrschte. Man konnte draußen leise nur den Regen prasseln hören. Es war ein beruhigendes Geräusch, was meine Frau Cathrine genau so liebte wie ich.

Plötzlich klingelte das Telefon. Ich zuckte zusammen und erhebte mich langsam nach dem dritten Klingeln.

„Hallo?“, fragte ich schon fast sauer.

„Rick, ich habe grade einen Anruf bekommen. Du wirst morgen Abend bei Jerry Springer sein. Und am Tag darauf noch eine Autogrammstunde geben.“

„Du bist jetzt schon acht Jahre mein Agent und du weißt das ich Ferien mache“, sagte ich mit einem gewissen Nachdruck, aber ohne dabei die Stimme zu heben.

„Soll ich dir sagen, wie lange dein letzter Auftritt in den Medien her ist, Rick?“

„Ja gut, das mit Jerry Springer geht noch in Ordnung, aber die Autogrammstunde kannst du vergessen!“

Brad brachte mich dazu, dass ich auch zu der Autogrammstunde zustimmte, worüber ich mich beim Auflegen aber maßlos ärgerte.

Ich ärgerte mich noch mehr als ich am nächsten Tag um 6.40 Uhr am Flughafen befand und mit meinem Koffer auf den verdammten Flug warten musste.

Als ich aber bei Jerry Springer im Sessel saß, war das natürlich erst einmal vergessen. Ich musste aber noch eine Nacht in New York verbringen und nicht grade in einem der besten Hotels. Als ich in das Hotel kam, war mein erster Gedanke: Absteige. Aber so schlimm war es dann nun doch nicht.

Am nächsten Tag musste ich aber doch zu meinem Termin dem ich zwangsweise zugesagt hatte und ich wusste wie sehr meine Fans dafür dankbar waren, aber nach so vielen Jahren hasste ich diese Autogrammstunden schon fast. Ich brachte sie dann aber noch still und leise hinter mich. Denn irgendwie liebte ich es doch das ich im Mittelpunkt stand, den im Grunde liebten sie meine Gedanken und das machte mich doch ein wenig glücklich.


Ich schloß meine Tür auf und war endlich zu Hause.



„Schatz?“, rief Cathrine fragend durch das Haus.

„Ja“, sagte ich erfreut.

„Jetzt kannst du endlich deine wohl verdienten Ferien ausleben.“

„Na wollen wir es hoffen“, sagte ich mit einem man-weiß-ja-nie Unterton.

Ich hatte es wirklich verdient. Es war schon spät, also entschied ich mich ins Bett zu gehen, um den nächsten Tag gut geniessen zu können. Ich zog mich aus und brauchte noch unbedingt eine Dusche, weil ich mich dreckig fühlte. Ich konnte es nicht aushalten noch eine Minute länger in Dreck gehült zu sein.

Nachdem ich geduscht hatte konnte ich mich in meinem Bett wunderbar entspannen und schlief nach kurzer Zeit auch ein.


Am nächsten Tag stand ich auf und hatte ein wenig Kopfschmerzen. Ich dachte mir das ich so schnell wie möglich einen Spaziergang brauchte.

Um kurz nach zwei ging ich auch endlich aus meinem Haus. Ich musste erst ein wenig durch mein Viertel gehen um in den Wald zu kommen, aber nach so einer Woche machte mir das auch nichts mehr aus. Auf dem Weg in den Wald freute ich mich wie ein kleines Kind darüber das ich Ferien hatte. Und ich dachte mir das ich so schnell nicht mehr in die blöde Schule wollte.

Bevor der Wald anfing, musste ich erst durch ein paar Felder gehen, während ich mir die schöne Natur ansah bemerkte ich ein gelbes Schild, dass mit einem Pfahl in der Erde fest gemacht wurden war. Mit einer schwarzen Umrandung stand drauf:

Achtung!

Bogenschützen

Bitte nur auf dem Weg bleiben


Ich wusste nicht so recht was ich davon halten sollte. Es kam mir sehr merkwürdig vor. Seit wann jagen denn Jäger mit Bögen? Und ein Tunier schien mir auch ein wenig abwegig.

Ich ging nun in den Wald hinein und atmete die beste Luft seit langem ein. Als ob ich mit einem Zug all meinen Rus aus der Lunge fegte.

Als ich ein bisschen weiter ging sah ich Pferde, die jeden einzelnen Schritt von mir verfolgten. Ich betrachtete sie einen Augenblick und dann drehte ich mich um und sah wie die Sonne den Tannen einen seltsamen Schimmer verlieh, der aber doch etwas schönes an sich hatte.

Es war nun kein richtiger Weg mehr da, sondern nur die Zwischenräume der Tannen, die aber hin und wieder durch umgefallene Bäume blockiert wurden.

Es war nur ein kurzes Waldstück, weshalb ich schon bald eine Lichtung sah, die mir einen wunderschönen Ausblick auf meine kleine Stadt verschaffte. Es flogen die ganze Zeit über mir einige Insektentiere vor meinem Gesicht rum, was mich mitlerweile nervte. Ich fuchtelte ein wenig mit meinen Händen herrum, um sie zu vertreiben. Es gelang mir einigermaßen, aber es kümmerte mich nicht weiter, weil ich mir von irgendwelchen Tierchen nicht den Tag versauen wollte.

Ich war nicht lange auf der Lichtung, sondern ging gleich wieder nach links um in ein anderes Waldstück zu gehen. Ich kannte diese Stelle des Waldes gut, es war meine Lieblingstelle. Dort war bei einem Sturm ein Baum umgestürzt, der mir dadurch aber die Möglichkeit gab mich darauf zu setzten, denn er führte genau über einen kleinen Höhenunterschied. Ich freute mich auf diese Stelle, weil ich diesem Ort meine meinen National Book Award verdanke. Er ließ mich vollig mich selbst sein, mich von allen meinen Unausgeglichenheiten befreien. Ich war in diesen Momenten nicht einen Augenblick lang mit mir selber im Klinch, wie ich es sonst so oft war.

Ich ging durch ein wenig Gestrüp und merkte sofort wie es wieder dunkler wurde, als ob jemand das Licht plötzlich ausgeschaltet hatte.

Ich schaute mcih um und es war als traf mich ein Pfeil. Mein umgestürzter Baum war zerbrochen. Ich fühlte eine große Enttäuschung in mir, die sich schwer auf meinen Magen abließ. Ich merkte wie sich der Verlust in mir ausbreitete und in mir Trauer hervor rief. Es war nicht nur ein Baum, er war mein Freund. Er brachte mich auf Ideen, die ich ohne ihn nicht einmal geahnt hätte. Er machte mich einfach glücklich.

Ich entschied mich aber weiterhin an meinen Vorsatz zur halten, mit dem ich in den Wald gegangen war und ließ mich nicht von Trauer herrunterziehen.

Ich ging ein Stück nach oben und dann wieder ein wenig rechts, bis ich wieder an die Lichtung kam. Ich setzte mich an einen Baum, der nicht einmal halb so bequem war, wie mein Baum. Ich holte mein kleines Notizbuch raus und probierte mein Umgebung auf mich wirken zu lassen. Ich guckte mir die Bäume links von mir an und dachte über etwas nach was sich abspielen könnte.

Die Tinte auf meinem Skript war noch nicht einmal getrocknet und ich machte mir schon wieder darüber Gedanken was ich als nächstes machen, doch ich kannte die Zeit der Schreiblockade und kannte ihre Schwierigkeit. Zu dieser Zeit musste ich mich schon würgen wenn ich nur das Word Programm hochfuhr. Ich hatte manchmal 48 Stunden am Stück nicht geschlafen und sah aus wie ein Stück Schweizerkäse. Brad hatte mir mit der Vertragskündigung gedroht, ich war nicht auf diesen Verlag angewiesen doch es hatte mir gezeigt wie ernst und unbarmherzig eine Schrieblockade sein kann. Als ich dann einesnachts nach einem Traum aufwachte setzte ich mich einfach Schlaftrunken an meinen Computer und schrieb. Das war jetzt mehr als sieben Jahre her, doch seit diesem Zeitpunkt legte ich wie ein Eichhörnchen vor dem Winter Vorrat an.

Ich erwischte mich jedoch immer wieder dabei wie meine Gedanken abschweiften, bis ich keinen Sinn mehr in meinem Versuch sah und mich wieder aufrafte um wieder ein Stück durch den Wald zu gehen. Ich ging ein Stück bis ich zwei Eichhörnchen an einem Baum sah, die sich zu jagen schienen. Ich beobachtete sie eine Weile und war verblüfft wie schnell sie doch waren. Sie gingen an den Bäumen hoch und runter, wie Spider Man an einem Hochhaus. Ich ging noch ein paar Schritte und beobachtete sie weiter. Es schien als hätten sie wirklich übernormale Kräfte. Sie waren fast ganz oben an eineme Baum und auf einmal konnte ich die beiden wieder auf dem Boden beobachten, wie das eine Eichhörnchen das andere unerbittlich verfolgte. Ich beobachtete sie noch so lange bis sie verschwunden waren.

Ich ging mit einem seltsamen Gefühl im Magen weiter. Ich hatte das Gefühl als ob wieder alles schlecht werden würde. Ich hatte auf einmal unerklärlich ängste die sich in meinem ganzen Körper ausbreiteten. Ich ging so schnell durch verschiedene Gefühle, wie eine Antilope die von einem hungrigen Tiger verfolgt wird. Ich fühlte mich sehr aufgebracht und wollte nur noch so schnell wie möglich aus diesem blöden Wald raus. Ich ging schneller und trat mit festen Schritten auf. Ich ging an ein paar Bäumen vorbei die in eine kleine Schlucht führten. Ich trat auf einen Ast mit der Absicht das er durchbrechen würde, doch ich hatte mich völlig verschätzt.

Der Ast brach nicht durch, er war sogar recht nass und wurde dadurch regelrecht gltischig, was zu meinem Verhängniss werden sollte.

Ich rutschte so sehr aus das ich nach rechts flog genau in die Schlucht mit den Bäumen. Ich flog auf die kannte und dachte noch einen Moment ich könnte mich doch halten, doch ich griff vergebens in die Erde. Ich ruschte auf dem Bauch mit den füßen zuerst einen kleinen Abschnitt entlang der nicht einmal halb so steil war wie der längere Teil der Schlucht. Als der kleine Abschnitt zuende war probierte ich mich erneut an irgendeiner Wurzel festzuklammern doch es schien als war meine Schicksal besigelt.

Ich fiel drei, vielleicht vier Meter doch es kamen mir wie hundert vor. Ein kleiner Ast riß eine kleine, aber klaffende Wunde in meine Wange. Ich hatte mich im Flug herrumgedreht, sodass ich jetzt genau mit dem Rücken auf den Boden zuflog. Ein anderer Ast zeigte mir das er durchaus zu einer Peiche benutzt werden konnte.



Es heißt immer, in so einer Situation würde das ganze Leben noch einmal an einem Vorbeiziehen, doch das ist große Scheiße. Man zieht einfach nur eine dumme Fresse und man denkt an gar nichts. Und wieso nicht? Weil man einfach zu geschockt ist etwas zu denken und man nur wartet bis der Körper das nächste mal reagieren muss.

Ich landete als erste genau auf meinem Steißbein und dann krachte ich mit dem restlich Körper auf. Doch es schien als hätte Gott noch etwas mit mir vorhaben zu wollen, denn ich landete in einem großen Haufen Laub.

Ich lag in dem großen Haufen Laub zwischen irgendwelchen Bäumen, die mir vorkamen als wären sie hundert Meter hoch. Doch ich sagte nichts, hätte mich jemand da liegen sehen hätte er wahrscheinlich gedacht ich würde schlafen. Ich war gar nicht in der Lage etwas zu sagen, geschweige denn aufzustehen, denn es herrschte ein beissender Geruch zwischen den Bäumen. Er brannte mir förmlich in der Nase. Es war der Geruch von etwas altem. Ich kannte diesen Geruch irgendwie aus meiner Jugend.

Ich hatte in meiner Jugend mit ein paar Freunden öfters in einem Waldstück gezeltet. Ich war zu der Zeit immer gegen jegliche Art von Rauchen, aber meine Freunde hatten einen gewissen Spaß daran Zigarren zu rauchen. Und dieser Geruch von Kakao und leichtem Holzgeschmack brannte mir jetzt in den Nasenflügeln. Ich hatte das Gefühl, ich würde diesen Geruch nie wieder los werden, er würde immer an mir haften bleiben.

Ich lag dort bestimmt noch weitere 5 Minuten, weil ich zu nichts in der Lage war. Ich konnte meiner Organe zu keiner Leistung aufbringen, es fühlte sich an als hätte ich gar keinen Leistungsnerv mehr, mein Körper hatte nur noch einen Erholungsnerv und probierte die ganze Zeit meinen Köper zu entspannen obwohl es eigentlich keinen Grund mehr dazu gab. Aber viel Schlimmer war der Geruch. Ich fing ihn langsam an zu hassen er machte mir unheimliche Kopfschmerzen. Und er machte meine Fantasie aktiv. Sie zeigte mir wie ich auf einer Buchvorstellung war und die Leute lächelten mich die ganze Zeit freundlich an. Ich fühlte mich wohl, ich war stolz auf meine Arbeit und genoss es in vollen Zügen. Doch auf einmal sah ich einen riesen großen Schreck im Gesicht einiger Leute im Publikum. Und plötzlich fühlte ich mich nicht mehr so wohl, sondern es war mir alles sehr unangenehm. Es roch alles hinter mir nach diesem Holz-Kakao-Geruch. Ich drehte mich langsam um und ehe ich etwas sehen konnte hatte ich eine Pistolenkugel im Kopf.

Ich wachte aus dieser Trance auf und blickte erschrocken auf. Ich fühlte mich langsam wieder in der Lage aufzustehen oder eher gesagt ich musste aufstehen.

Ich bewegte meine Hand, am Boden entlang, etwas weiter nach oben um mich abstützen zu können. Ich raffte mich langsam auf und merkte wieder diesen beissenden Holzgeruch in meiner Nase. Er machte mich ein Moment wieder Schwach und hätte meine Arme fast wieder einbrechen lassen.

Als ich endlich stand und mich ein wenig besinnen konnte, machte ich mich gleich daran aus diesem Loch... oder war es eher eine Schlucht? Wie auch immer. Ich wollte dort nur raus.

Als ich mich daran machte an der bröckligen Steinerdewand hinauf zu klettern, merkte ich wie jeder Muskel von mir schmerzte, besonderes tat mir die linke Wade und die Nase von diesem Holzgeruch weh. Beim Aufstieg brökelte hin und wieder ein wenig Erde weg, aber es kam zu keinem Moment in dem mein Gleichgewicht in Gefahr war.


Als ich mich auf dem Rückweg befand konnte ich nicht mehr den wunderbaren Wald geniesen, denn ich stellte mir, bis ich zu hause war und sogar noch im Bett, immer die selbe Frage: Was war das nur für ein Geruch?


Die nächsten Tage verliefen sehr schlecht für mich. Ich fühlte mich den ganzen Tag sehr schlecht, als ob ich Kopfschmerzen hätte, obwohl mein Kopf vollkommen frei war. Meine Frau fragte mich eines Morgen was das für ein blauer Fleck an meiner Wade sei. Ich sagte, ich wäre im Wald ausgeruscht. Ich erzählte ihr aber nichts von dieser Schlucht, geschweige denn von deisem Geruch. Wieso? Aus dem einfachen Grund das ich mich überhaupt nicht danach fühlte. Aber das schlimmste war für mich, dass ich, wenn ich nur stark genug einatmete, diesen starken Holz-Kakao Geruch in der Nase riechen konnte. Er brannte mir so sehr in der Nase und ließ mich schlechter den je fühlen. Ich assoziierte mit diesem Geruch nur noch das schlechte, ja schon fast das Böse.

Ich machte keine Spaziergänge mehr. Ich war den ganzen Tag nur noch zu hause und machte dies und jenes. Mal war ich im Internet und schaute mich ein wenig um. Mal schaute ich mir das nur noch sinnlose Nachmittagsprogramm im Fernsehen an. Und mal setzte ich mich wieder hin uns las ein Buch, aber es endstand nicht einmal halb soviel Spaß beim Lesen, wie ich es gewohnt war. Ich gab Cathrine dann mein noch nicht bearbeitetes Manuskript zu lesen.

Eines Morgens ging ich aus meinem Haus um die Post zu holen. Ich schaute in meinem Briefkasten und viel sofort mit einem riesigen Schreck zurück. Ich ging einige Schritte weiter zurück und blickte nur unglaübig auf den Briefkasten. Ich merkte wie ich anfing zu schwitzen. Zuerst auf der Stirn und an den Schläfen und dann auf dem Rücken.



Ich rannte auf der Stelle wieder in mein Haus. In meinem Briefkasten roch es nach Holz. Holz mit leichtem Kakaobeigeschmack.

Der Rest des Tages - bis zum Abend - war nur noch ein einziger Traum, es kam alles nur noch Bruchstückhaft in meinem Gedächnis vor.

Ich lag auf meinem Bett und starrte lange Zeit nur an die Decke. Ich hatte die ganze Zeit nur einen Gedanken, ich wusste aber nicht mehr welchen, ich wusste nur das er schrecklich war.

Am Abend kam Cathrine nach Hause. Sie kam in die Küche, als ich am Tisch saß und bedeutungslos in den Raum starrte.

„Warum hast du den Briefkasten offen gelassen und die Post nicht mit rein genommen?“

Ich sagte nichts.

„Es ist Post von deinem Bruder dabei“, Sagte sie ernst. Sie holte ihn aus dem Stappel Briefe herraus, den sie unter dem Arm geklemmt hatte. Sie hielt ihn mir hin und ich verzog sofort das Gesicht und wandte mich ab. Ich konnte ihn wieder riechen, diesen Geruch. Dieser Geruch des Bösen, des absolut schlechtem.

„Ich will ihn nicht lesen.“, sagte ich knapp.

„Aber du hast deinen Bruder doch immer so gemocht?“

„Nein!... Ich meine ja, aber dieser... aber Ich kann ihn nicht lesen. Ich meine, würdest du ihn mir Vorlesen?“

„Ist alles inordnung mit dir, mein Schatz?“

„Ja, ja. Lies ihn mir bitte vor.“

Sie sah mich ein wenig fragend an und klappte dabei den Brief auf. Ich wandte mich immer noch von ihr ab. Es sah so aus als ob ich gleich wegrennen wollte. Schließlich nahm sie fast schon widerwillig den Blick von mir ab und schaute auf den Brief und las ihn vor:

„Lieber Rick, es tut mir leid das ich mich erst so spät bei dir melde und dann auch noch über diesen Wege, aber ich konnte es mit mir selber nicht vereinbaren von hier weg zugehen. Der Grund dafür das ich nicht kommen kann ist auch der Grund meines Schriebens. Meine Frau ist tot. Sie ist mit dem Mercedes, den du mir zu meinem Geburtstag geschenkt hast, gegen einen Baum gefahren. Ich weiß das du Rebecca auch sehr gemocht hast und ich wollte nicht das du es durch jemanden anderes erfährst. Ich kann für diesen Vorfall momentan noch nicht die richtigen Worte finden. Sei mir nicht böse, aber ich brauche die nächste Zeit erst einmal Zeit für mich. Ich glaube du verstehst das. Liebe Grüße Jack. Rick das tut mir leid. Ich weiß das du Rebecca schon seit der Schulzeit kennst...“



„Ist schon gut Cathrine.“ Sagte ich ruhig, aber ich war völlig geistesabwesend.

Ich ging aus der Küche hinaus, während Cathrine verzweifelt meinen Namen rief. Ich hörte sie nicht mehr, ich war völlig fern von meiner Welt. In diesem Moment gab es für mich keine Bedeutung mehr. Es war alles nur noch Eintönig, alles gleich.


Ich machte mir die ganze Woche Vorwürfe, das ich meinem Bruder das Auto geschenkt hatte. Ich wollte es ihm gar nicht schenken. Mein Bruder war schon in seiner Jugend ein begeisterter Klavierspieler und ich hatte schon seit langem vor ihm einen neuen Flügel zu schenken. Rebecca meinte damals aber zu mir, dass ich ihm lieber etwas anderes schenken sollte, weil er über einen Freund einen sehr wertvollen Flügel kriegen würde. Ich sagte damals zur ihr das ich ihm dann halt ein neues Auto schenken würde, damit er und Rebecca auch genügend Platz für einen Junior haben würden. Sie lachte mit ihrem wunderschönen Geschicht. Wir waren auf der High School die besten Freunde. Wir haben alles zusammen geteilt. Nur durch sie lernte ich Cathrine kennen und nur durch mich lernte sie meinen Bruder kennen. Wir hatten uns beiden soviel zu verdanken. Ich habe einige Bücher ihr gewidmet. Sie hatte in meinem Leben eine wichtige Rolle gespielt.

Ich fühlte mich auch die nächste Zeit wie gelehmt. Ich sagte nicht viel und unternahm so gut wie nichts. Ich ging auch nicht mehr spazieren zu sehr fürchtete ich mich vor diesem Geruch. In der Nacht machte ich alle Fenster zu. Ich fürchtete mich einfach davor, dass dieser Holzgeruch in mein Schlafzimmer kommen könnte. Wie wenn man Angst hat, den Lichtschalter mit nassen Händen anzumachen.

Zweieinhalb Wochen nach dem Brief von meinem Bruder fuhr ich in die Stadt um noch ein paar Besorgungen zu machen. Ich hatte mich ein wenig entspannt, der Verkehr lief flüssig und in diesem Moment schien alles wieder ein wenig inordnung zu sein. Das Radio war so laut das ich es gut hören konnte und ich fühlte mich seit diesem Sturz in diese Schlucht zum ersten mal wieder gut.

Ich hielt an einer Ampel. Links von mir hielt ein Geländewagen der ebenfalls beide Fenster herruntergefahren hatte. Im Wagen saß ein Mann der ein etwas ungeflegtes Aussehen hatte. Er trug eine dicke Brille mit rotgetönten Gläsern. Auf dem Kopf turg er ein rotes Cap das noch recht neu aussah.

Dann sah er nicht mehr auf die Straße, sondern drehte den Kopf langsam zu mir und bot mir dann das verrückteste Lächeln, dass ich je gesehen hatte. Er sah aus wie der übelster Pyscho.



„Sind sie nicht dieser Rick Craftberg der diese Bücher schreibt?“ Sagte er mit einem Lächeln das mir so wider war, dass ich meinen Blick von ihm abwenden musste.

„Ja... der bin ich.“ Sagte ich so leise das er es wahrscheinlich kaum hören konnte.

„Einige Bücher sind echt abgefahren, alter. Das eine war so abgefahren das ich mir erstmal die Birne danach zudrönen musste, alter das war knatter.“

Ich hatte mir in diesem Moment geschworen nie wieder ein Wort zu Papier zu bringen. Oder höchstens noch ein Kinderbuch. Ich hatte das Gefühl, dass Gott die Ampel nie wieder auf Grün schalten würde und ich ewig mit diesem verrückten reden müsste.

Ich sagte nichts und probierte auch so gut wie möglich ihn zu ignorieren, ohne dabei unhöflich zu wirken, denn man wusste ja nie wie gewaltätig so ein Typ seien konnte.

Dann konnte ich aus dem Augenwinkel sehen, wie er auf seinem Beifahrersitz etwas suchte. „Da bist du ja du kleiner Scheißer.“ Ich guckte jetzt wieder zu ihm rüber und sah wie er sich einen Joint anzündete. „Ah das tut gut. Na vor 'ner Woche haste noch besser geknallert, aber jetzt gehst du auch noch.“ Er pustete auf seinen Joint und sah wie vernarrt auf ihn drauf. „Wollen sie auch ma 'nen Zug?“ Er hielt ihn mir hin und ich konnte wieder diesen Holzgeschmack riechen, schlimmer als je zuvor. Ich hatte das Gefühl das der leichte Rauch von dem Joint auf einmal Gestalt anehmen könnte und auf mich zu kommen könnte, um mir durch die Nasenlöcher ins Gehirn zu gelangen und mich dann langsam von innen zerstören würde. Aber es war gar nicht der Joint der förmlich meine Nasenschleimhäute zerfrass, es war seine Hand.

Ich machte auf meinem Sitz einen Satz zurück und machte so große Augen, als ob ich grade eine Faustgroße Spinne gesehen hätte. „Na dann nicht.“ sagte er und zog den Joint zurück.

Mir lief Schweiß an den Schläfen herrunter und meine Hände zitterten. Ich fühlte die Hitze in meinem ganzen Körper und ich fühlte wie sich meine Blase langsam fühlte. Mein Atem viel mir jetzt sehr schwer.

Die Ampel wurde Gelb und ich fühlte mich ein wenig besser. Ich wollte nur so schnell wie möglich weg. Nur weg.

Es wurde Grün und ich fuhr so schnell los, dass sich meine Reifen durchdrehten. Dieser verrückte fuhr neben mir und hielt mein Tempo gut mit, er hatte das Radio aufgedreht aus der irgendeine Rockband schrie.

Ich machte einen vorsichtigen Blick nach links und ich sah wie seine Haut immer fettiger wurde und fast so aussah als ob sie braten würde. Ich konnte sehen wie er sich an der Backe krazte und so viel Haut mit nahm, wie als ob er Marmelade auf einem Brot verstreichen würde.

„Alter diese Band rockt echt!“ Schrie er während er das Radio noch lauter aufdrehte.

Er ging immer mehr mit dem Takt mit und schlenkerte ein wenig mit dem Wagen. Auf einemal musste er niesen und das was aus seiner Nase kam und an der Windschutzscheibe landete war keineswegs eine leichte Sommererkältung, sondern es war etwas fleischiges das so Blutgetränkt war das es von der Scheibe tropfte. Ich war wie erstarrt. Er wischte es mit der bloßen Hand ab und als er es an seiner Hand hatte konnte man zwischen seinen Fingern etwas graues sehen, dass wohl Gehirnmasse sein musste.

Er sah wie ich ihn anstarrte und sagte: „Ey was guckst du denn so, du Fickpflaume?“

Ich konnte es nicht glauben. Dieser Typ kam mir vor, als ob er direkt aus einer meiner Geschichten entsprungen wäre, nur mit dem Unterschied das meine erfundenen Charaktere dagegen lächerlich wirkten.

Ich machte mir in die Hosen und konnte keine Kraft mehr aufbringen um auf das Gaspedal zu treten und hätte ich das nicht gemacht wäre ich wohl tot.

Er schlug das Lenkrad nach rechts ein und hätte mich um ein Haar gerammt, dass hielt ihn aber nicht davon ab weiter gradeaus auf einen Trödelmarkt zuzurasen.

Ich sah wie er Menschen einfach umfuhr, als wären es nur Streichölzer. Er fuhr gegen einen Mast der sein Auto zum überschlagen brachte.

Ich stieg aus meinem Wagen aus und sah die Explosion gar nicht mehr. Ich ging einfach nur auf der Straße entlang. Ich hörte vom weiten Schreie, aber sie erreichten mich nicht mehr.

Ich fing langsam an zu rennen, denn es war keine normale Explosion.

Ich roch es. Es war schlimmer als ich es mir je vorstellen hätte können, ich hatte das Gefühl es würde alles verseuchen. Es roch immer stärker und ich musste mir große Mühe geben mich nicht zu übergeben. Mir wurde so schwarz vor Augen von diesem Holz-kakao Geruch das ich auf den Asphalt fiel. Dieser Geruch brannte mir so sehr in der Nase das ich dachte meine Nasenschleimhäute würden sich auflösen. Ich stand auf und rannte nur noch.


Ich kam völlig durchschwitz bei mir im Haus an. Für mich war nichts mehr real es kam mir alles nur noch surreal vor. Wie wenn man anfängt vor einem Bild zu träumen. Ich rannte die Treppe hoch und dann nach rechts in mein Arbeitszimmer. Ich knallte die Tür hinter mir zu, lehnte mich dem Rücken gegen sie und rang nach Atem. Ich machte die Augen zu und fühlte mich wie auf Drogen. In mir drehte sich alles und meine Augenlider flackerten leicht. Es konnte alles nicht real sein, es ging einfach nicht. Nach einer kurzen Zeit hatte ich mich ein wenig beruhigt. Ich ging von der Tür weg und setzte mich an meinen Stuhl. Ich musste mich auf jedenfall erst einmal beruhigen. Ich drehte mich mit meinem Stuhl um, öffnete dort meine Hausbar, um mir einen Scotch einzuschenken.

Nachdem ich ein paar Schlucke genommen hatte lies ich das Glas fallen. Vor meinen Augen bildete sich wieder ein Bild um das sich alles drehte. Ich konnte nicht mehr. Aber dann fand ich neuen Mut. Ich hatte noch sechs keine Freunde die alle schneller waren als es dieser Geruch je seien konnte.

Ich wusste das mich dieser Geruch ewig verfolgen würde und ich sah keine andere Möglichkeit als ihn zu erschießen, ich würde es jetzt hier ein Ende finden lassen...

Es polterte. Es war die erste Stufe. Dieser Geruch kam nicht schnell, aber auch nicht langsam die Treppe hoch. Ich merkte wie er mit jedem poltern näher und aufdringlicher in meine Nase kam. Er wurde immer widerlicher.

Ich spannte den Revolver den ich aus meiner rechten Schublade hatte. Als der Geruch durch den Flur auf mein Zimmer zuging war der Geruch so unerträglich das ich kaum noch die Augen aufhalten konnte. Ich hatte das Gefühl als ob ich kotzen müsste.

Die Tür wurde langsam aufgemacht.

Ich drückte ab...

Als Cathrine langsam zu Boden ging lies sie mein Manuskript fallen und fasste sich auf die Brust, doch sie starb kurz darauf.


Ende

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