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Der Kobo Arc

seine technischen Daten
und meine ersten Eindrücke

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Hersteller: Kobo

Verfügbare Farben Schwarz und Weiß
Konnektivität WLAN 802.11 b/g/n und Micro USB-Kabel
Audio Vorn eingebaute Lautsprecher und universelle 3,5 mm Kopfhörerbuchse mit SRS TruMedia™ Sound
Maße des Geräts 189 x 120 x 11,5 mm
Gewicht 364 g
Bildschirmdiagonale 7-Zoll-Multitouch-IPS-Bildschirm
Bildschirmleistung 1280 x 800 HD-Auflösung; 215 ppi, Anzeige von 16,4 Millionen Farben,
Klarheit bei extra weiten Blickwinkeln (+/-) 89 Grad
Kamera Vorn installierte 720 p Kamera (1,3 MP). Autofokus. Gesichtserkennung mit Face Unlock. Zertifiziert von Skype™.
Navigation Touch-Sensorik für Startseite, Zurück und Menü. Ein-/Aus- und Lautstärke-Knöpfe.
Prozessor 1,5 GHz Dual-Core-Prozessor, 1 GB RAM
Grafik und Video Dual-Core-Grafik. Bis zu 1080 p Video-Wiedergabe, Unterstützung von 3D-Spielen.
Betriebssystem Offener Zugriff auf Android™ 4.1
Speicherplatz Modelle mit 16, 32 und 64 GB
Akkulaufzeit 10 Stunden lesen und 2 Wochen Stand-by-Modus
Schriftarten TypeGenius optimiert die Schrift für beste Lesbarkeit.
Auswahl aus 3 Schriftarten, 15 Schriftgrößen, anpassbare Schriftgrößen und -stärken.
Erweiterte Funktionen Android-​Extras wie anpassbare Widgets und Face Unlock.​ SRS TruMedia™ Sound speziell für Tablets.​
Unterstützte Dateiformate Bücher:​ EPUB,​ fixed layout EPUB und enhanced EPUB
Bilder:​ JPG,​ PNG,​ GIF,​ BMP
Audio:​ MP#,​ AAC,​ AAC+​,​ MP3,​.​3gp,​ mp4,​ m4a,​ flac,​ ogg,​ wav,​ mid
Video-​Formate:​ 3gp,​ mp4,​ webm,​ H.​263,​ H.​264,​ VP8
Medien Musik-Player, Fotogalerie, Video-Player.
SRS TruMedia™, das ein breiteres Klangfeld, einen tieferen Bass
und einen natürlichen Stereo-Sound ermöglicht.
5.1 Surround-Sound-Support über Kopfhörer.
Vorinstallierte Apps Facebook, Twitter und Skype. Musik abspielen über Rdio,
Zugriff auf Zeitungen und Zeitschriften über Zinio und PressReader.
Apps von Google: Google Play, Gmail, YouTube, Google Maps,
Street View, Calendar, Contacts, Google+ und Google Chat.
Im Lieferumfang enthalten

Kobo Arc, AC-Netzadapter, Dokumentation

Strassenpreis um die 100 Euro

Das beliebte Unboxing

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Die Box liegt wartet auf mich
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Die Rückseite des Kobo Arc
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Die Vorderseite des Kobo Arc
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Das Netzteil plus Adapter
von US (NEMA-1 auf Eurostecker)
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Handbuch (nie gebraucht)
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Der Kobo eBook-Shop
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Google Play
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Der Amazon Apps Store
 

 

Der kanadische-japanische Konzern Kobo macht sich auf, Google und Amazon das Fürchten zu lernen.
Der 2011 von dem japanischen Online-Riesen Rakuten aufgekaufte kanadische eBook-Händler Kobo präsentiert mit dem Kobo Arc einen eReader im Tablet-Gewand. Für die 32 GB Version legt man  ca. 240 Euro auf den Ladentisch, die 64 GB Variante kostet um die 290 Euro. Er ist ca. 20 g leichter  als der Kindle Fire bzw. ca. 20 g schwerer als das Nexus 7. Von den äußeren Abmessungen ist er ca. 15 mm schmäler als der Kindle und minimale 2,5 mmm schmäler als das Nexus und liegt sehr gut in der Hand. Die leicht gummierte samtige Rückseite, die man leicht durch andersfarbige tauschen kann, vermittelt ein wertiges und sicheres Gefühl. Stürze aus bis zu 1,5 m soll er ohne Schaden überleben (was ich natürlich NICHT ausprobiert habe). Der IPS-Touchscreen reagiert flott und flüssig auf alle Wisch- und Multitouchgesten. Die Auflösung von 1280x800 Pixeln sorgt für eine saubere, klare und farbkräftige Darstellung. Doch nun zu den inneren Werten:
Nach dem ersten Einschalten konnte man nach Eingabe seines Google Kontos noch einen Account  bei www.kobobooks.de angeben um sich dort mit eBooks zu versorgen und dann ging es ab in die Android- und eBook-Welt. Als erstes wurde mir das Update auf die Android-Version 4.1 angeboten,  dass ich auch gleich wahrnahm. Das verwendete Android-Betriebssystem des Kobo ist nur gering modifiziert und hat auch direkten und uneingeschränkten Zugang zu Google Play, aber auch die Installation des Amazon App Store und vielen von mir bevorzugten Apps war absolut problemlos möglich, was auch für eine uneingeschränkte Nutzung als "normales" Tablet spricht. Nur auf der Startseite wird eine Leiste mit Buchvorschlägen von Kobobooks eingeblendet.
Doch nun zu der Funktion als eReader:
Da vorinstalliert verwendete ich natürlich die vorhandene Reader-App, die leicht zu bedienen und ausreichend
zu konfigurien ist, wie z.B. Schriftarten, Farben oder auch inverse Darstellung. Das Lesen ist sehr angenehmen und die Darstellung ermüdungsfrei für die Augen. Dafür, dass das Gerät in der Klasse vom Nexus 7 und dem Kindle Fire HD angesiedelt ist kann es der Konkurenz ohne Probleme das Wasser reichen und für jene unter uns, die es benötigen, gibt es auch eine 64 Gb Version. Preislich liegt der Kobo-Arc gleichauf mit dem Nexus 7 und in der direkt vergleichbaren Version sogar einen Tick günstiger als das Kindle Fire.
Bei der reinen Textdarstellung sind die einzelnen Buchstaben nicht verpixelt und scharf dargestellt, bei allem was bunt ist, sind die Farben kräftig und satt. Das Display selbst spiegelt wie auch die Displays der Konkurrenten bei Sonneneinstrahlung stark. Wer einen Reader zum reinen eBook-Lesen sucht, sollte sich vielleicht aus dem gleichen Haus den koboglo oder kobotouch zulegen.
Bei der Wiedergabe von HD-Videos ist kein Ruckeln zu bemerken und bei aufwendigen Webseiten oder Spielen sind keine Verzögerung spürbar.
Fazit:
Kobo hat hier ein ansprechendes Gesamtpaket zusammengestellt und ich habe das Testgerät sehr ungern wieder zurückgegeben :-)
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