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Blazon, Nina
Die Reise nach Yndalamor
Band I der "Taverne am Rande der Welten"
Ravensburger Buchverlag
Februar 2007
Taschenbuch, 288 Seiten
Preis: 9,95 € (D)
ISBN: 3-4735-2317-8
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Tobbs und die folgenreiche Dämonenhochzeit
Ein Fantasy‑Leben: Tobbs lebt als Schankjunge in der „Taverne am Rande der Welten". Angeblich haben ihn seine Eltern dort als kleinen Jungen vergessen. Seinen Zieheltern Dopoulos und Wanja gehört das Wirtshaus. Die vielen Türen der Taverne führen in die verschiedensten Länder. Zu den Gästen des Wirtshauses zählen unter anderem Götter, Sylvanier und Dämonen ‑ nur Elfen ist der Zutritt strikt verboten. Am Vorabend von Tobbs' 13. Geburtstag steht eine große Dämonenhochzeit an, die sein Leben auf den Kopf stellt. Die Autorin Nina Blazon nimmt junge Leser ab elf Jahren in ihrem Roman "Die Reise nach Yndalamor" auf eine abenteuerliche Reise durch phantastische Länder mit.

Tobbs muss während der Hochzeit auf die Kinder der Gäste aufpassen. Der vorwitzige Dämonenjunge Sid macht sich durch eine der vielen Tavernentüren auf und davon. Er betritt das Reich Yndalamor, das die Göttin Kali regiert. Dort entdeckt er den fliegenden Kutschwagen von Kali, der von einem furchterregenden Mancor ‑ halb Tiger, halb Pferd ‑ gelenkt wird. Sid überredet Tobbs zu einer Probefahrt. Beim Flug über die "Stadt der Spiegel" stürzt Tobbs aus dem Kutschwagen und soll in einem Tempel geopfert werden. Mithilfe der Spiegelfrau Mamsie Matata kann er fliehen und entkommt gemeinsam mit Sid auf dem Rücken des Mancors. Können sie den Weg zurück zur Taverne finden und wird Tobbs endlich das Geheimnis seiner Herkunft lüften?

Die Autorin über ihr Buch
Was passiert, wenn irische Elfen auf iranische Dämonen treffen? Vertragen sich indische Götter mit griechischen Schicksalsfrauen und afrikanische Geister mit einer Sagengestalt aus Südtirol? Obwohl die allseits bekannten Fabelwesen durchaus ihren Platz haben, geht es in dieser Fantasy-Reihe nicht hauptsächlich um die "üblichen Fantasy-Verdächtigen". Schließlich gibt es eine Vielzahl von Sagengestalten, die hierzulande weniger bekannt sind und die eine schöne Ergänzung zum üblichen Ork-Elfen-Zwerg-Schema sind. Zum Beispiel die Anguanen aus Südtirol: nixenhafte Hexenfrauen mit einem Ziegenfuß, die Menschen mit Glück beschenken. Oder mit lebenslangem Unglück. Kommt eben darauf an, wie man sich zu ihrem Ziegenfuß äußert ... Das "Personal" dieser kleinen Fantasy-Reihe besteht also aus einer kunterbunten Multikulti-Mischung phantastischer Gestalten. Und wo könnten sich Wesen aus den verschiedensten Welten und Kulturen wohl besser begegnen als an einem magischen Ort: Aus der "Taverne am Rande der Welten" führen unzählige Türen in die verschiedensten Welten: In das südseeartige "Tajumeer" etwa, nach "Tobadil", wo die gefährlichen Rammkopfrinder hausen, oder eben nach "Yndalamor", wo eine grausame Göttin ihr Unwesen treibt. Nur der Wirt Dopoulos hat die Schlüssel zu den Türenländern und stellt natürlich auch die Tavernenregeln auf.

Viel Spaß beim Lesen!

N. Blazon.

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