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Durian Sukegawa

Die Insel der Freundschaft

Rezension Copyright 2018 by UteSpangenmacher
für bookola.de
Die Insel der Freundschaft
Verlag: Dumont Buchverlag
Originalverlag: Poplar, Tokio
Originaltitel: Pinza no Shima
Übersetzung: Luise Steggewentz
Hardcover, 350 Seiten
ISBN: 978-3-8321-9861-9
Erscheinungsdatum: 19.09.2017
€ 20,00 empf. VK-Preis
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Kurzbeschreibung

Der junge Ryosuke, der seine Stelle als Koch verloren hat, nimmt einen Job als Bauarbeiter an – auf einer Insel mitten im Pazifik. Die Arbeit ist hart und einzig die Freundschaft zu zwei seiner Kollegen stellt einen Lichtblick dar. Doch dann trifft er den alten Hashi, der eine kleine Ziegenherde besitzt, selbst Käse herstellt und sich zudem als Fischer verdingt.
Durch ihn bekommt Ryosuke eine Ahnung davon, wie ein Leben aussehen könnte, das ihn erfüllt: ein Leben mit einer Aufgabe, im Einklang mit der Natur und ohne das stetige Hadern mit sich. Aber ist ein Neuanfang möglich, wenn die Verletzungen der Vergangenheit noch nicht verwunden sind?

Meine Meinung

Also, die Sache mit der „Freundschaft“ hab‘ ich irgendwie verpasst. Sie haben sich kennengelernt. Wirklich Freunde sind sie wohl eher nicht geworden, höchstens Verbündete als einzige Nicht-Insulaner gegen den Rest. Eine Geschichte, die seicht vor sich hinplätschert. Ohne großartige Höhen und Tiefen. Es ist nett zu lesen. Man kann es lesen. Muss man aber nicht.

 

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