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Piers Torday
Die große Wildnis
Rezension © 2014 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
Piers Torday: Die große Wildnis
Originaltitel: The last Wild
Originalverlag: Quercus
Übersetzung: Petra Koob-Pawis
Ab 10 Jahren
Hardcover, 384 Seiten, 7 s/w Abbildungen
ISBN: 978-3-570-15796-1
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50*
(* empf. VK-Preis)
Verlag: CBJ

Kurzbeschreibung
In einer Welt, in der keine Tiere mehr existieren, kommt sich auch der 12-jährige Kester manchmal vor wie der letzte seiner Art. Zumindest in dem Mentorium für Problemkinder, in dem er lebt und wo alle so tun, als sei mit ihm etwas nicht in Ordnung. Als er dann auf einen Schwarm sprechender Tauben und eine ziemlich großmäulige Kakerlake namens General trifft, denkt Kester, jetzt werde er völlig verrückt.

Aber diese Tiere haben ihm etwas mitzuteilen...
Sie befreien Kester und bringen ihn in die Wildnis zu einem Ort, an dem die letzten wilden Tiere verborgen vor der Welt überlebt haben. Ihr weiser Anführer, ein mächtiger Hirsch, bittet Kester um Hilfe, und gemeinsam begeben sie sich auf eine große Reise, begleitet von einem vorwitzigen Wolfsjunge, einer eitlen Katzendiva, einer tanzenden Feldmaus, einer philosophischen weißten Taube und einem eigensinnigen Mädchen namens Polly.

Meine Meinung:
Ein Buch, das mich nicht unbedingt getroffen hat.
Irgendwas war merkwürdig und die Personen waren nicht wirklich so, daß man sich in sie hineinfühlen konnte. Allerdings ist es im Gegenzug an manchen Stellen richtig witzig, wenn es auch eine merkwürdige Art von Humor ist.. Die Verbindung zwischen Kester und dem Hirsch ist auch eher merk- als glaubwürdig.

Fazit:
Alles in allem zwar ganz nett aber wirklich abgeholt hat es mich nicht.

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