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Stephan Ludwig
Zorn - Wo kein Licht
Rezension © 2013 by Elocin Icelandiscalling
für BookOla.de
Stephan Ludwig: Zorn -  Wo kein Licht
Verlag: Fischer Verlage
  Taschenbuch
416 Seiten
Preis € (D) 9,99    | € (A) 10,30 | SFR 14,90
ISBN 978-3-596-19636-4

Kurzbeschreibung

»Bald wird sich die Dunkelheit über seine Augen senken wie ein Vorhang. Dann wird er allein sein, allein mit den Bildern, diesen grauenvollen Bildern. Und er weiß, wer den Preis dafür zahlen muss …«

Ein Mann springt im Morgengrauen von einer Brücke und erschießt sich im Fall. Ein anderer verschwindet, ein dritter überlebt eine Massenkarambolage und ist seither auf der Flucht. Auf dem Ball der Polizeigewerkschaft kommt es zu einem tödlichen Zwischenfall.
Zorn ist heillos überfordert, denn er muss die Ermittlungen zunächst in allen Fällen allein führen. Sein Kollege Schröder liegt vorübergehend mit Gehirnerschütterung im Krankenhaus – auch er saß in einem der Unfallwagen bei dem Massenzusammenstoß. Zorn kann sein Pech nicht fassen und weiß genau, dass er ohne Schröders ermittlerischen Scharfsinn keine heiße Spur haben wird.
Die Ermittlungen drohen jeden Moment aus dem Ruder zu laufen, da geht eine anonyme Nachricht ein: Alle Fälle hängen auf perfide Weise zusammen. Und Zorn hat bald eine Vermutung, wer hinter all dem stecken könnte, doch weder Schröder noch Staatsanwältin Frieda Borck glauben ihm. Ein fataler Fehler, wie sich bald herausstellen soll …

Ein neuer Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder

Meine Meinung:

Kommissar Claudius Zorn ist glücklich, endlich mit Malina glücklich zu sein. Und während er sich in Frieden wähnt, passieren wieder merkwürdige Dinge in seinem Zuständigkeitsgebiet. Ein Verkehrsunfall wo sich das Unfallfahrzeug als manipuliert herrausstellt, ein Anwalt der verschwindet und bald darauf gibt es die erste Leiche. Zorn und Schröder befinden sich mitten in den Ermittlungen, als sich in Schröders Privatleben einiges ereignet, weswegen er seinen Chef ins Vertrauen zieht.
Die beiden Kollegen stellen fest dass sie sich änlicher sind als sie denken, was den Stress auf der Arbeit nicht gerade erleichtert. Während sich Zorn nach einer überraschenden Trennung im Selbstmitleid suhlt, stellt sich Schröder den neuen Fällen und kommt schnell auf die Spur des Unternehmers De Koop. Und was hat Kollege Jan Czernyk mit all dem zu tun?

Stephan Ludwig ist mit seinem dritten Teil seiner Reihe um den Hauptkommissar Zorn - "Wo kein Licht", wieder eine geniale
Fortsetzung gelungen. Wie schon in den beiden vorhergehenden Teilen verstrickt er clever mehrere Handlunsstränge mitein-
ander, die den Leser von Anfang bis Ende fesseln und kaum mehr aus dem Buch auftauchen lassen. Immer wieder drehen sich die Verdächtigungen und am Ende ist man überrascht wie dann doch wieder alles miteinander zusammenhängt. Nur auf eine völlig andere Art und Weise wie man selbst immer vermutet hat.

Fazit:
Ein grosses Lob an den Autor für seine tolle Krimi Reihe. Ich erhoffe mir ganz bald Nachschub!

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