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Aileen P. Roberts
Das Land jenseits der Zeit
Elvancor 1

Rezension © 2013 by Karina (BuchFluesterer) für BookOla.de

Aileen P. Roberts: Das Land jenseits der Zeit - Elvancor 1
Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten
ISBN: 978-3-442-47876-7
€ 12,99 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90*
(* empf. VK-Preis)

Verlag: Goldmann

Kurzbeschreibung

Wenn du es wagst, über die Schwelle zu treten, besiegst du den Tod – und findest die Liebe ...

Die 18-jährige Lena hasst das öde Leben in der Provinz. Bis sie sich mit der alten Frau Winter anfreundet, die sie mit ihren fantastischen Geschichten über einen verborgenen Schatz und ein fremdes, magisches Land fasziniert. Lena glaubt ihr jedoch kein Wort. Erst als nach dem Tod der alten Dame seltsame Dinge passieren, kommen ihr Zweifel. Zusammen mit Ragnar, dem attraktiven Enkel der Verstorbenen, macht sich Lena auf die Suche nach dem geheimnisvollen Schatz – und stößt auf ein magisches Land jenseits der Zeit ...

Meine Meinung:

Und wieder spreche ich Klaus von bookola.de meinen Dank aus. Ein tolles Buch, und wieder eine Reihe. Das heißt, genug Nachschub für mich. Bisher habe ich noch nichts von der Autorin gelesen, aber nach diesem Buch, werde ich mir mal noch andere Werke von ihr gönnen.
Alleine schon der Titel machte mich neugierig. Elvancor, hört sich doch schon so mystisch und magisch an. Denkste. Der Prolog war bunt, Energiegeladen, märchenhaft. Doch leider nur ein paar Seiten lang.
Zunächst mal werden im ersten Teil nur die Protagonisten beschrieben und es spielt die meiste Zeit in der Gegenwart. Lena ist zu Sozialstunden verdonnert worden. Und das macht sie nicht glücklich, denn sie kann ja nicht mal was dafür. Doch sie macht das Beste daraus und biegt die Stunden runter. Und in dem Altenheim lernt sie auch die geheimnisvolle Frau Winter kennen, die ihr immer wieder von Elvancor erzählt und davon das sie bald dorthin reisen wird.
Als sie stirbt bekommt Lena einen Brief. Darin steht das sie sich auf die Schatzsuche begeben soll und zwar mit Ragnar, Frau Winter´s Enkel.
Also der Schreibstil an sich ist, locker und leicht zu lesen. Teilweise sind die Stellen leicht langphrasig, aber für mich persönlich, tat das der Geschichte keinen Abbruch. Der erste Band ist quasi die Einleitung, um sich in Elvacor zurechtzufinden. Die Autorin hat hier die Schatzsuche auch sehr lebendig dargestellt. Ich hatte immer das Gefühl mittendrin zu sein.
Die Protagonisten sind alle total unterschiedlich, besonders Lena, ein achtzehnjähriges Mädchen, dem die Lebenserfahrung einfach fehlt. Doch sie wird wachsen, mit der Aufgabe die Frau Winter ihr gestellt hat. Alles in allem passen die Charaktere aber sehr gut zusammen. Das macht auch das Lesen leichter, ein bißchen Humor und Herzschmerz darf natürlich nicht fehlen.
Dies ist der erste von zewei Teilen, und ich warte gespannt auf die Fortsetzung. Denn bis zum Ende des Buches blieben einige Fragen offen, Elvancor wurde nur so am Rande vorgestellt. Die Schatzsuche war spannend, und auch Ragna ist ein sehr interessanter Charakter. Ja ich schreibe ein wenig durcheinander, aber das Buch hat mich einfach beschäftigt. Hier trifft ein Zitat aus einem meiner Liebelingsfilme: Das Buch ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie was man kriegt.
In diesem Sinne erhält das Buch von mir eine Leseempfehlung.

Bewertung:
Ich vergebe 4 von 5 Pinselstrichen
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