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Dianne Duvall
Immortal Guardians
Band 1 Düstere Zeichen
Rezension © 2013 by Karina (BuchFluesterer)
für BookOla.de
Dianne Duvall:  Immortal Guardians Band 1 Düstere Zeichen

Autor: Dianne Duvall
Ausgabe: kartoniert mit Klappe
Seiten: 400
Originaltitel: Darkness Dawns
ISBN: 978-3-8025-8660-6
Verlag: Egmont LYX
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Kurzbeschreibung:
SEIT JAHRHUNDERTEN WACHEN SIE ÜBER DIE MENSCHEN …

Die Musikprofessorin Sarah lebt zurückgezogen im Wald. Eines Tages rettet sie einen Unbekannten, der von zwei Angreifern mit Messerstichen gequält wird. Sie ahnt nicht, dass der attraktive Roland in Wahrheit ein unsterblicher Vampirjäger ist. Sarah fühlt sich von Anfang an magisch zu dem geheimnisvollen Mann hingezogen. Doch die Blutsauger wollen Rache, und Sarah gerät bald ins Visier von Rolands größtem Feind …

Meine Meinung:
Danke Klaus von Bookola.de, meinen Büchergott, der mir immer wieder tolle Lesevergnügen mit tollen Büchern beschert. Zur Auswahl standen mehrere Bücher, doch meine Wahl fiel auf Immortal Guardians, ich bin und bleibe nun mal ein Fan von Fantasy, insbesondere von Vampir- und Gestaltwandlergeschichten. Und hier war schon der Klappentext ein Hit.
Vampire, Untote, Unsterbliche, egal wie wir sie nennen, sie sind Blutsauger. Brutal und ohne Skrupel. Doch Roland scheint anders zu sein. Sarah findet ihn durch Zufall, und hilft ihm aus der verzwickten Lage, in der ihn zwei Männer foltern. Sie rettet ihm das Leben, doch kurz darauf, gerät sie selbst in große Lebensgefahr, und erfährt, das Roland kein gewöhnlicher Mensch ist.
So schon auf den ersten Seiten musste ich lachen, schmunzeln, und fühlte ich so richtig wohl in der Geschichte. Sarah ist eine Kämpfernatur, die sich nicht unterkriegen lässt. Als Waffe diente ihr am Anfang eine Schaufel. Das war schon witzig. Und auch der Schreibstil ist locker und flüssig, mit einer Portion schwarzen Humor und einer kleinen Romanze. Diese entwickelt sich so nach und nach.
Vampire werden ja immer für gefühlskalte, herzlose Wesen gehalten. Ja und manche bezeichnet man als Monster. Stimmt ja auch, meistens zumindest. Doch hier gibt es einen großen Unterschied zwischen Vampiren und Unsterblichen. Was auch erst nach und nach erzählt wird, das hält die Spannung, und auch den Wunsch weiterzulesen. Jeder Unsterbliche hat so seine Gaben. Sehr interessant, wenn man bedenkt, das sie hier, als Einzelgänger und eigenbrödlerisch bezeichnet werden, und doch, sobald Gefahr im Verzug besteht, sind alle zur Stelle um sich gegenseitig zu helfen.
Modern, zeitlos, aber auch brutal und blutig, so stelle ich mir eine Vampirgeschichte vor. Hier werden nicht viele Details an alte Zeiten, oder verlorene Lieben verschwendet. Hier wird actionreich die Geschichte von Vampiren, Unsterblichen und Menschen berichtet. Rasant, liebenswert und natürlich. Doch ob Sarah, der Mensch und Roland, der Unsterbliche je ein ewiges Leben zusammen führen können, müsst ihr schon selbst nachlesen. Nicht jede Geschichte muss ein Happy End haben.
Oder sagen wir so, nicht jedes Happy End, muss mit einem Leben bis in alle Ewigkeit enden. Von mir gibts eine Leseempfehlung und das Warten auf den nächsten Teil.

Ich vergebe hier 5 von 5 Blutkonserven.

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