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Maggie Stiefvater

Rot wie das Meer

Rezension © 2012 by Karina (BuchFluesterer)
für BookOla.de
Maggie Stiefvater: Rot wie das Meer

Übersetzung: Sandra Knuffinke, Jessika Komina
Hardcover, 432 Seiten
ISBN 978-3-8390-0147-9
18,95 € (D)
19,50 € (A)
Verlag: Script5 Verlag
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Kurzbeschreibung:
Jedes Jahr im November wird die Insel Thisby von Capaill Uisce heimgesucht, Meereswesen, die in Gestalt wunderschöner Pferde Tod und Verderben bringen. Schnell wie der Seewind und tückisch wie das Meer, ziehen sie die Menschen in ihren Bann.
Wie viele junge Männer der Insel fiebert auch Sean Kendrick dem Skorpio-Rennen entgegen, bei dem sie auf Capaill Uisce gegeneinander antreten. Nicht wenige bezahlen dafür mit ihrem Leben.
Das diesjährige Rennen aber wird sein wie keines zuvor: Als erste Frau wagt Puck Connolly, sich einen Platz in dieser Männerwelt zu erkämpfen. Sie gewinnt den Respekt von Sean Kendrick, der ihr anfangs widerwillig, dann selbstlos hilft. Schließlich fällt der Startschuss und auch diesmal erreichen viele Reiter nicht das Ziel.
Ihr Blut und das ihrer Capaill Uisce färben die Wellen des Meeres rot …

Meine Meinung:
Danke an Klaus von Bookola.de. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, denn die Werwolf-Trilogie war das Highlight schlecht hin für mich. Das heißt, ich bin verwöhnt und hatte dem entsprechende Erwartungen.
So und dann lese ich die erste Seite und denke mir so, boah wie ... spannend. Die wichtigsten Schlagwörter für dieses Buch Wasser, Pferde, Liebe, Tod, Blut. Ja so soll ein Buch sein. Spannend, romantisch, aber auch traurig. An einigen Stellen, habe ich so mit den Pferden, aber auch mit den Reitern gelitten.
Teilweise waren einige langatmige Stellen, aber das tat dem ganzen keinen Abbruch. Der Lesefluss wurde dadurch nicht unterbrochen. Im Wesentlichen ging es um etwas ganz neues für mich. Das Rennen wird nämlich nicht auf normalen Pferden ausgetragen.
Die Reiter besiegeln die Teilnahme am Rennen mit ihrem Blut und einem Schwur. Und es reiten nur Männer. Bis auf dieses eine Rennen, hier bewirbt sich Puck und wird auch zugelassen. Zum Leidwesen einiger anderer Reiter. Aber ich rede schon wieder durcheinander. Das passiert mir immer, wenn mich die Eindrücke aus einem Buch überfluten.
Also das Buch ist in zwei Handlungsstränge unterteilt. Sean und Puck, jeweils in der Ichform geschrieben. Es wechselt alle paar Seiten, und dadurch erhält die Geschichte einen ganz eigenen Charakter, da ja beide Personen miteinander verstrickt sind.
Auch die Pferde spielen eine wesentliche Rolle. Egal ob an Land oder im Wasser. So zuviel will ich auch nicht verraten, aber als eins der wertvollen Rennpferde grausam verstümmelt wird, da musste ich schon schlucken. Und das Happy End ... naja ... lest selber, man wird immer wieder überrascht.
Also wer mal ein ganz neues Abenteuer über Wasserpferde lesen will, sollte sich Rot wie das Meer schnappen und sich von Maggie Stiefvater entführen lassen.

Von mir gibts dafür 4 von 5 Hufeisen.

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