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Veronica Roth
Rat der Neun 1
Gezeichnet
Rezension © 2017 by Ute Spangenmacher für BookOla.de

Originaltitel: Carve the Mark
Originalverlag: Harper Collins, US
Übersetzung: Petra Koob-Pawis, Michaela Link
Ab 14 Jahren
Hardcover, 608 Seiten
ISBN: 978-3-570-16498-3
Erschienen: 17.01.2017
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 26,90*
(* empfohlener Verkaufspreis)
Verlag: Cbt

Kurzbeschreibung

In einer Galaxie, regiert vom Hohen Rat der Neun, beherrschen Gewalt und Rache das Leben der Völker. Während die Schicksale weniger Auserwählter die Zukunft aller besiegeln, besitzt jeder Mensch eine individuelle Gabe, die sich im Laufe seines Lebens entwickelt. Es ist eine einzigartige Kraft, die seine Zukunft mitgestaltet. Die meisten profitieren von diesen Lebensgaben. Doch nicht alle…

Für Cyra, Schwester des tyrannischen Herrschers Ryzek vom Volk der Shotet, ist ihre Gabe nichts als eine Qual. Ihre Lebensgabe ist Schmerz, den sie nicht nur selbst spürt, sondern den sie auch auf andere übertragen kann. Was sie zur wichtigsten und gefährlichsten Waffe ihres Bruders macht.

Auch Akos vom benachbarten friedliebenden Volk hat eine Gabe, die sein Leben noch beeinflussen wird. Genau wie sein älterer Bruder Eijeh. Dessen Lebensgabe ist auch der Grund, warum Ryzek die beiden Brüder gewaltsam entführen lässt, um sie zu versklaven. Als Diener Ryzeks trifft Akos auf Cyra. Die beiden kommen sich näher, doch für Akos zählt nur eins: seinen Bruder aus Ryzeks Händen zu befreien und zu fliehen. Cyra und Akos müssen sich entscheiden: ob sie sich gegenseitig helfen oder zerstören...

Meine Meinung:
Anfangs hatte ich leichte Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzuleben. Das hat sich aber mit der Zeit geändert, sodaß ich irgendwann soweit war, das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Auch wenn der Anfang etwas seicht dahinplätschert, gewinnt das Buch immer mehr an Fahrt. Auch die Charaktere sind nicht immer leicht zu durchschauen. Ryzek schon: der ist einfach nur ein Ekel! Aber bei Cyra wird‘s schon schwieriger, da sie mit sich selbst noch nicht ganz einig ist. Auch Akos ist noch nicht ganz bei sich selbst gelandet, auch wenn er genau weiß, was er will. Aber manchmal muss auch er seinen Weg ändern und einen Umweg zu seinem eigentlichen Ziel machen. Beide haben es nicht leicht, lernen aber im Laufe der Zeit, sich auch auf andere zu verlassen und so gewinnen sie Mitstreiter, die ähnliche Ziele verfolgen wie sie.
Schlicht und ergreifend eine spannende Geschichte an spannenden phantastischen Orten.

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