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Jo Nesbø
Rotkehlchen
3. Buch der Harry Hole-Reihe

Rezension © 2014 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
Jo Nesbø: Rotkehlchen
 Taschenbuch: 480 Seiten
Auflage: 1 (1. August 2004)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3548258859
ISBN-13: 978-3548258850
Originaltitel: Rodstrupe
Verlag: Ullstein

 

 

Kurzbeschreibung
Der norwegische Staatsschutz erhält Hinweise, dass ein Attentat auf den Thronfolger geplant ist. Als Harry Hole, der Neue beim polizeilichen Überwachungsdienst, die Ermittlungen aufnimmt, verweist die Spur der Verdächtigen auf das dunkelste Kapitel der norwegischen Geschichte. Eine Gruppe von Nazikollaborateuren hat im Untergrund ihr verhängnisvolles Netz gewoben und Harry sieht sich mit einem mörderischen Filz von Lüge, Verrat und Verblendung konfrontiert.

Meine Meinung:
Am Anfang haben mich die Kapitel, die im zweiten Weltkrieg spielten genervt, da das nicht unbedingt mein Lieblingsthema ist und sich auch nicht der direkte Bezug zur eigentlichen Geschichte feststellen ließ. Aber dieser Bezug stellte sich dann doch noch ein und die Geschichte wurde richtig spannend. Harry ist gewohnt eigen und regelt die Dinge gerne auf seine Weise. Bestes Beispiel: Er stürmt in einen Aufzug eines Hotels und brüllt den Leuten zu, dass sie diesen sofort verlassen sollen. Bis auf einen Mann halten sich alle daran. Dieser pocht auf sein Recht als Steuerzahler und sagt: „Nennen sie mir einen guten Grund, warum ich als Steuerzahler...“ Harry unterbricht: Er zieht eine Waffe und sagt: „Ich hab hier sechs gute Gründe. Und jetzt raus Steuerzahler.“

Fazit:
Alles in allem muss Harry in diesem Roman wieder viel einstecken. Das hält ihn aber nicht von der Arbeit ab. Wobei er es nicht schafft, alles aufzuklären, was es aufzuklären gibt. Da freut man sich schon auf die Fortsetzung.

Mit dem "Poeten" hat Thrillerautor Michael Connelly einen der rätselhaftesten Unholde des amerikanischen Kriminalromans erfunden. Der Serienkiller gilt seit Jahren als tot, doch als Detective außer Diensten Harry Bosch den Todesfall seines Freundes Terry McCaleb untersucht, erkennt er bald, dass Die Rückkehr des Poeten bereits stattgefunden hat.

 

Eigentlich sieht alles nach einem ganz natürlichen Todesfall aus, als Terry McCaleb, Harry Boschs früherer Partner beim Los Angeles Police Department, stirbt. McCaleb war krank und musste lebenserhaltende Medikamente nehmen. Dennoch beauftragt dessen Frau Bosch mit genaueren Nachforschungen. Der Ex-Cop stößt auf die Namen mehrerer verschwundener Männer, deren Schicksal McCaleb offenbar auf der Spur war. Alle Hinweise führen Bosch in die Wüste von Nevada. Dort trifft er die FBI-Agentin Rachel Walling, die vor Jahren den "Poeten" angeschossen hatte. Beide glauben, dass sie dem hochintelligenten Serienkiller auf der Fährte sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus: "Der Poet" ist über jeden ihrer Schritte genauestens informiert und hat sein nächstes Opfer im Visier: Rachel Walling.

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