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Jo Nesbø
Das fünfte Zeichen
5. Buch der Harry Hole-Reihe

Rezension © 2011 by Heike Roebers für BookOla.de
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  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Ullstein
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548267254
  • ISBN-13: 978-3548267258
    Verlag: Ullstein

 

 

Kurzbeschreibung
Ein Kommissar am Tiefpunkt seiner Karriere, ein Mörder, der das hochsommerliche Oslo in Angst und Schrecken versetzt, ein Zeichen, das allen ein großes Rätsel aufgibt: Auf der Jagd nach einem Frauenmörder muss Hauptkommissar Harry Hole nicht nur eine Grenze überschreiten ...

Meine Meinung:
Harry Hole ist am Ende: den Tod einer Kollegin kann er nicht verwinden, er hat wieder angefangen zu trinken und daraufhin hat ihn auch seine Freundin verlassen. Zudem macht er sich mit seinen Verdächtigungen gegen den Top-Kommissar der Mordkommission zunehmend bei seinen Vorgesetzten unbeliebt. Nur aufgrund des Urlaubs bedingten Personalmangels soll Harry Hole bei der Suche nach einem Serienmörder mithelfen, der Ritualmorde an Frauen verübt.

Die Handlung von „Das fünfte Zeichen“ verfolgt zum einen den Jagd der Mordkommission nach dem Täter. Allmählich kristallisiert sich ein Muster heraus, gleichzeitig geschehen immer neue Morde. Parallel dazu wird Harry Holes Kampf mit sich selber, seiner Vergangenheit und seinem Kollegen verfolgt.

Harry Hole ruft als Hauptfigur widersprüchliche Gefühle beim Leser wach. Er ist destruktiv, selbstzerstörerisch und oft atemberaubend rücksichtslos gegen sich und andere. Mehrmals hat man beim Lesen den Wunsch, ihm energisch in den Hintern zu treten, damit er sich und sein Leben wieder in den Griff bekommt. Andererseits macht gerade seine Fehlerhaftigkeit ihn sympathisch und menschlich - und hinter seiner Bitterkeit und seinen Depressionen verbirgt sich ein sehr guter Ermittler mit einer verblüffend guten Intuition.

Sämtliche Haupt- und Nebenfiguren in der Geschichte sind sehr genau und detailliert gezeichnet und gewinnen durch kurze, aber prägnante Beschreibungen an psychologischer Tiefe. Nesbø zeigt dabei die Zwiespältigkeit von Menschen - seine Figuren sind nicht eindeutig in die Schublade „gut“ oder „böse“ einzuordnen, sondern sind ambivalente Charaktere, die mit den Entscheidung in ihrem Leben kämpfen.

Besonders spannend ist der psychologische Kampf zwischen Harry Hole und seinem Gegenspieler Tom Waaler. Lange wird der Leser im Ungewissen gelassen, ob der nach außen vorbildliche Kommissar Waaler wirklich der korrupte Waffenhändler und Mörder ist, als den Harry Hole ihn sieht oder ob diese Dinge lediglich auf Holes wachsende Paranoia zurückgehen.

Fazit:
Ich kann auch dieses Buch der Harry Hole-Reihe sehr empfehlen. Das Ende lässt die weitere Zukunft des Ermittlers offen und den Leser mit Spannung auf den nächsten Krimi mit dem individuellen Kommissar warten.

Mit dem "Poeten" hat Thrillerautor Michael Connelly einen der rätselhaftesten Unholde des amerikanischen Kriminalromans erfunden. Der Serienkiller gilt seit Jahren als tot, doch als Detective außer Diensten Harry Bosch den Todesfall seines Freundes Terry McCaleb untersucht, erkennt er bald, dass Die Rückkehr des Poeten bereits stattgefunden hat.

 

Eigentlich sieht alles nach einem ganz natürlichen Todesfall aus, als Terry McCaleb, Harry Boschs früherer Partner beim Los Angeles Police Department, stirbt. McCaleb war krank und musste lebenserhaltende Medikamente nehmen. Dennoch beauftragt dessen Frau Bosch mit genaueren Nachforschungen. Der Ex-Cop stößt auf die Namen mehrerer verschwundener Männer, deren Schicksal McCaleb offenbar auf der Spur war. Alle Hinweise führen Bosch in die Wüste von Nevada. Dort trifft er die FBI-Agentin Rachel Walling, die vor Jahren den "Poeten" angeschossen hatte. Beide glauben, dass sie dem hochintelligenten Serienkiller auf der Fährte sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus: "Der Poet" ist über jeden ihrer Schritte genauestens informiert und hat sein nächstes Opfer im Visier: Rachel Walling.

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