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Scott Westerfeld 
Leviathan
 
Rezension © 2011 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
Leviathan

Originaltitel: Leviathan 1
Originalverlag: Simon & Schuster
Übersetzung Andreas Helweg
Illustrationen Keith Thompson
Ab 12 Jahren
Hardcover mit Schutzumschlag, 480 Seiten
ISBN: 978-3-570-13969-1
€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 27,90
Verlag: cbj

Kurzbeschreibung:
Europa am Vorabend des Ersten Weltkriegs. Und doch ganz anders, als wir es kennen ... Prinz Aleksandar, der Sohn des in Sarajevo ermordeten Erzherzogs Franz Ferdinand, ist auf der Flucht. Seine eigenen Leute jagen ihn gnadenlos und plötzlich steht er zwischen allen Parteien. Alles, was ihm bleibt, ist ein »Stormwalker«, eine der perfekten neuartigen Lauf- und Kriegs-Maschinen seines Landes. Doch auch in den Schweizer Alpen ist Alek nicht sicher, als dort das britische Luftschiff »Leviathan« landet – eine nie dagewesene Mischung aus Tier und Maschine und das Meisterstück der britischen Armee. Die »Leviathan« befindet sich auf geheimer Mission ins Osmanische Reich. Mit an Bord: die als Junge getarnte Deryn, der nichts so wichtig ist wie das Fliegen ... Alek rettet sich an Bord der »Leviathan« und muss mit Deryn gemeinsame Sache machen.

Meine Meinung:

Am Anfang mag das Buch mit seiner Handlung, die in einem Europa einer doch etwas anderen Welt angesiedelt ist verwirren. Doch sobald man die Maschinisten, Darwinisten und die Neutralen verstanden hat wird es spannend. Die Maschinisten sind auf Technik und deren perfekten Einsatz spezialisiert, die Darwinisten haben Darwins Forschungen weiterentwickelt und schaffen neue und perfekt nutzbare Lebensformen. Doch viele der Anstrengungen dienen der Kriegsführung und mittendrin befinden sich Alek, der Sohn des österreisch-ungarischen Herzogs und Deryn, eine als Junge verkleidete Kadettin des britischen Airservice. Aus der Sicht dieser beiden wird fast die ganze Geschichte erzählt und es fügt sich, dass sie sich beide irgendwann auf der Leviathan, einem riesigen Flugtier, das äußerlich einem Wal ähnelt, begegnen. Diese beiden Hauptpersonen sind aussergewöhnlich gut ausgearbeitet und ihr Werdegang und ihre Weiterentwicklung fesseln bis zum Ende und dies wird auch tatkräftig unterstützt durch die fantastischen Illustrationen von Keith Thompson, die die Optik der aussergewöhnlichen Lebewesen und Maschinen perfekt wiedergeben.
Gekonnt sind historische Details, Science Fiction und eine gehörige Portion Abenteuer miteinander vermischt. Excellent!

Fazit:

Durchaus jedem Fan von Jules Vernes Geschichten und ähnlicher Abenteurromanen weiterzuempfehlen.

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