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Nicole Rensmann
Ciara
Rezension copyright 2013 by Ute Spangenmacher für bookola.de
Nicole Rensmann: Ciara

Taschenbuch: 303 Seiten
Verlag: Festa
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3865520180
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Preis: 13,90 3,99 € (D)
 Klappentext:
Seit der Kindheit wurde Ciara von ihrer Mutter in den Künsten der Magie unterrichtet. Das hat sie zur Einzelgängerin werden lassen.
An ihrem 19. Geburtstag verlässt sie das Haus, um im Licht des Vollmondes ein Ritual zu feiern. Sie spürt nicht, dass im Dunkeln etwas auf sie lauert. Als sie es endlich bemerkt, ist es schon zu spät: sie wird brutal angegriffen und verliert das Bewusstsein...
Ciara überlebt die Tat, doch in ihr erwacht ein geheimnisvolles Hexenerbe, das sie fortan akzeptieren muss – auch, wenn es zum Fluch wird.


Meine Meinung:
Eine Geschichte, deren Anfang schon sehr erschreckend ist. Zuallererst muss man die Vergewaltigung Ciaras miterleben, die auf äußerst brutale Weise stattfindet. Ciara erwacht erst im Krankenhaus wieder. Dort wird sie von dem Arzt Paul behandelt, der sich auf seltsame Weise zu ihr hingezogen und für sie verantwortlich fühlt. Er verhilft ihr zur Flucht aus dem Krankenhaus und bringt sie nach Hause. Dort versorgt er sie mit Blut, damit ihre Lebensgeister wieder geweckt werden. Nach und nach erfährt Ciara mehr über sich und ihre Mutter und über ihre besondere Gabe, die bis zu ihrem 19. Geburtstag in ihr schlummerte, und die nun mit Gewalt aus ihr herausbricht. Paul und später auch sein Kollege Mike sind für Ciara da und helfen ihr, wo sie können. Sie begeben sich in Gefahr, denn es sind mehrere Leute, die hinter Ciara und auch Paul her sind. Sie werden mit zahlreichen Morden in Zusammenhang gebracht, die sie nicht verübt haben, aber die dieselben Spuren tragen, wie bei Ciaras Überfall.

Der Roman ist äußerst dicht geschrieben. Es passiert so viel und so schnell, dass man manchmal Mühe hat, der Geschichte zu folgen. Süß wird es natürlich immer dann, wenn das Frettchen ins Spiel kommt, das an Ciaras Geburtstag plötzlich vor ihrer Tür stand und seitdem nicht mehr von ihrer Seite weicht. Ihm hat Ciara es auch zu verdanken, dass ihr bei der Vergewaltigung nicht mehr passiert ist, denn das Frettchen biss den Angreifer in den Hals, sodass dieser flüchten musste. Was mit Ciara passiert, erfährt man nach und nach, so wie sie selbst auch. Auch der Zusammenhang zu den beiden Männern wird erst nach und nach klar. Wieso sie plötzlich in ihrem Leben aufgetaucht sind und warum beide den unbändigen Willen haben, ihr zu helfen und es einfach nicht lassen können.

Sehr spannend und mystisch. Ein absolut mystischer Roman, der sich auch mit dem Erbe der Kelten befasst und was heutzutage davon noch übrig ist.

Fazit:
Absolut lesenwert.  
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