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Holly Black
Der Prinz der Elfen
Rezension © 2017 by Ute Spangenmacher für BookOla.de

prinz der elfen
 

Originaltitel: The Darkest Part of the Forest
Originalverlag: Little Brown, US
Übersetzung Anne Brauner
Ab 14 Jahren
Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten
ISBN: 978-3-570-16409-9
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90
Verlag: cbt

 


Kurzbeschreibung:
Die Geschwister Hazel und Ben leben in Fairfold, einem Ort, der an das Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten schläft dort, mitten im Wald, ein Elfenprinz in einem gläsernen Sarg – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt. Auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben, vertrauen sie dem schlafenden Jungen all ihre Geheimnisse an.
Inzwischen ist Hazel sechzehn und rechnet nicht mehr damit, dass der Prinz aufwacht. Doch als der Sarg eines Tages leer ist, steht ihre Welt Kopf. Plötzlich finden sich die Geschwister in einem Machtkampf wieder, bei dem Hazel die Rolle annehmen muss, die sie schon als Kind erträumt hat: als Ritter gegen ein Monster kämpfen...

Meine Meinung:

Als erstes möchte ich erwähnen, dass „argwöhnisch beäugen“ nicht wirklich zutrifft. Zumindest was die Jugend des Ortes angeht. Die treffen sich nämlich regelmäßig an dem gläsernen Sarg und feiern dort Partys. Auch wenn das nicht ganz ungefährlich ist, zumindest wenn jemand versucht, das Glas zu durchbrechen. Dann geschehen merkwürdige Dinge.

Hazel ist jetzt nicht das ganz normale Mädchen, was aber wohl auch an ihren Eltern liegt, denen die Kunst mehr bedeutet als ihre Kinder. Ben war ein Musikgenie, gab diesen Traum aber auf drastische Weise auf. Damit ist er Hazel auch keine große Hilfe beim Kampf gegen die Elfen. Beide haben gemeinsam, dass sie sich in den schlafenden Prinzen verliebt haben. Auch ist einer ihrer besten Freunde ein Elf, der als Wechselbalg bei seinen menschlichen Zieheltern lebt. Alles in allem ein merkwürdiger Ort mit merkwürdigen Vorkommnissen, die jedoch die Bewohner Fairfolds als gegeben hinnehmen. Die Vorkommnisse häufen sich mit dem Erwachen des Prinzen. Hazel erfährt im Gegenzug einiges über sich selbst, was sie bis dahin nicht wusste. Sie schloss einen Pakt mit dem Erlkönig, daran kann sie sich erinnern, aber sie löst ihren Teil des Paktes auch ein und davon weiß sie nichts.

Eine skurrile Geschichte an einem skurrilen Ort. Eine Geschichte, die so schräg ist, dass man sich kaum davon losreißen kann. Vielleicht passiert ja gleich wieder etwas seltsames.

Ein, wie immer, gelungenes Buch von Holly Black, das nicht nur Jugendliche begeistern kann.

Fazit:

Lesespaß!!!

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