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Sergej Lukianenko
Trix Solier
Odyssee im Orient

Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
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Aus dem Russischen von Christiane Pöhlmann
ISBN 978-3-407-81108-0
592 Seiten.
Gebunden.
Ab 11 Jahre
Verlag: beltz Verlag

Kurzbeschreibung
Vorhang auf für die neuen Abenteuer des tapferen Zauberlehrings Trix Solier: Tausendundein Zauber im heißen Herz der Hölle!

Trix träumt von ruhmreichen Heldentaten – und verbringt seine Lehrzeit mit ordinärer Küchenmagie. Als ihn ein Drache als »Kerlchen« bezeichnet, hat er endgültig die Nase voll. Zeit für ein großes Abenteuer! Im fernen Samarschan lauert der Mineralisierte Prophet und will die ganze Welt unterwerfen. Trix reist in die Wüste und trifft dort nicht nur auf Drachen in Riesenkükenform, fremdbeschleunigte Kamele, Zwerge und einen hinterhältigen Dschinn im Hawaiihemd, sondern auch auf alte Freunde. Zusammen mit Fürstin Tiana, dem gewitzen Klaro und Annette, der rauschkrautsüchtigen Fee, begibt sich Trix auf die Jagd nach dem mächtigsten Wesen der Welt.

Meine Meinung:
Was haben wir diesem Mann getan, dass er weiterhin willenlos unsere Lachmuskeln malträtiert und vor keinem Klischee halt macht.
Sergej Lukianenko setzt seine Geschichte um den Zauberlehrling Trix Solier gekonnt fort und schafft damit eine Fortsetzung, die trotz allem auch von Quereinsteigern ohne Kenntnis des ersten Teils gelesen werden kann. In seiner nun schon gewohnten witzigen, humorvollen und sarkastischen Art arbeitet er weiter an den verschiedenen Protagonisten und bringt uns auch neue Charaktere, Schauplätze und Gegenstände nahe. Er hat keine Probleme mit Seitenhieben gegen den allseits geliebten Harry Potter und auch die Zunft der Drachen muss einiges wegstecken (diese armen zarten Wesen). Herrlich sind auch die Anspielungen auf die Eigenheiten der Menschen, Gesellschaft und die Literatur und manche geschickt getarnten Seitenhiebe und Anspielungen werden bestimmt erst beim zweiten Mal Lesen oder vielleicht beim Hörbuchhören wirklich ins Bewusstsein rücken.
Im zweiten Kapitel des Buches verliert sich Sergej Lukianenko fast in etwas zu langatmige Schilderungen, kriegt aber noch rechtzeitig die Kurve und belohnt uns mit eine genialen 2. Hälfte dieses Romans.

Fazit:
Ein durchaus würdiger Nachfolger für den unvergesslichen ersten Teil, und SO macht lesen Spaß.

Wertung:
5 von 5 Bookola-Stars

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