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Sergej Lukianenko
Die Ritter der vierzig Inseln
Rezension © 2010 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
Die Ritter der vierzig Inseln
Originaltitel: Rycari Soroka Ostrovov
Übersetzung: Matthias Dondl
Hardcover, 400 Seiten
ISBN: 978-3-453-26627-8
€ 16,95 [D] | € 17,50 [A] | CHF 29,90
Kurzbeschreibung

Es ist eine fremde und phantastische Welt, in die der junge Dima eines Tages ganz plötzlich versetzt wird: ein Archipel aus vierzig Inseln, auf denen zahlreiche andere Jugendliche leben, die alle auf dieselbe magische Weise dort hingekommen sind wie Dima. Aber es ist keine friedliche Welt – denn es heißt, nur wer alle Inseln erobert, darf nach Hause zurück. Für Dima beginnt das Abenteuer seines Lebens.

Eigentlich hatte Dima geglaubt, er würde eine ganz normale Jugend in einer russischen Kleinstadt verleben. Jedenfalls bis zu dem Tag, als ihn ein Fotograf im Park um ein Bild für die Zeitung bittet. Dima stellt sich in Positur, der Fotoapparat klickt – und plötzlich findet sich der Junge in einer völlig anderen Welt wieder: einem magischen Archipel aus vierzig kleinen Inseln, umgeben von einem endlosen Meer. Auf jeder dieser Inseln steht eine Burg mit Wachturm, von der sich Brücken zu den jeweiligen Nachbarinseln spannen. Und jede dieser Inseln beherbergt etwa ein Dutzend andere Jugendliche, die alle auf dieselbe Weise hierher geholt wurden wie Dima. Zwischen den Inselbewohnern findet ein »Spiel« statt: Sie treffen sich auf den Verbindungsbrücken und bekämpfen sich mit Schwertern – denn es heißt, derjenige, der alle Inseln erobert, darf zur Erde zurück. Doch Dima will sich damit nicht abfinden. Er will wissen, wer diese phantastische Inselwelt geschaffen hat und zu welchem Zweck. Das Abenteuer beginnt ...

Meine Meinung:

Der junge Dima wird auf offener Strasse von einem völlig fremden Mann fotografiert und wird auf magische Art und Weise auf eine von vierig Inseln versetzt. Dort entwickelt sich unter den Jugendlichen der verschiedenen Inseln ein von fremder Hand gesteuertes Spiel um die Macht über die einzelnen und auch über alle Inseln.
In der Zeit in der sich Dima dort einlebt und auch die Regeln und Gepflogenheiten kennen lernt, erfährt man nach und nach mehr über die verschiedenen Personen und über die Versuche hinter den Sinn des Ganzen zu kommen. Mit der Zeit lernen die Jugendlichen, dass eine Konföderation der verschiedenen Inseln gegen die Machthaber, die womöglich Ausserirdische sind, der einzige Ausweg sein kann.
Und die wichtigste Entdeckung ist, dass die Nacht die Zeit des Widerstandes und des Kampfes sein wird.

Lukianenko hat in diesem Roman, der schon vor über 10 Jahren in Russland erschienen ist, Fantasy und Science-Fiction geschickt miteinander verwoben und ein recht stimmiges Werk geschaffen. Nur das Ende hätte ein paar Erklärungen mehr enthalten können, aber trotzdem war ich sehr zufrieden nach dem Lesen des Romans und werde mich auch noch an andere Werke des Autors wagen.

Wertung:
4 von 5 BookOla-Sternen

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