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Angie Sage
Septimus Heap - Flyte
Rezension © 2013 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
Angie Sage: Septimus Heap - Flyte
Reihe Hanser
480 Seiten
Ab 11 Jahre, 9,95 € (D)
ISBN 978-3-423-62371-1

Verlag: DTV

Kurzbeschreibung
Der mächtige DomDaniel ist besiegt und Septimus, der siebte, verschollen geglaubte Sohn der Heaps, ist wieder da. Alle scheinen glücklich und zufrieden, bis auf einen: Septimus' älterer Bruder Simon ist voller Neid und Missgunst. So wird er leicht zum Werkzeug des zurückgekehrten DomDaniel. Wird es dem schwarzen Zauberer gelingen, erneut die Herrschaft über die Burg an sich zu reißen? Oder reichen Septimus' magische Fähigkeiten schon aus, um sich seinem Bruder und DomDaniel entgegenzustellen?

Meine Meinung:
Da das Buch bei meinem ersten Anlauf keine Chance hatte (irgendwie fand ich es so gar nicht – weder spannend, noch lustig noch sonstwas), gab' ich ihm nun eine zweite Chance und siehe da, es ist schon erheblich besser.
Jenna wird von ihrem Bruder Simon entführt, aber nicht einmal die Außergewöhnliche Zauberin Marcia Overstrand glaubt ihrem Lehrling Septimus. Also macht dieser sich alleine auf die Suche nach ihr. Aber Jenna kann sich auch selbst wehren und schafft es, Simon zu entfliehen. Natürlich findet Septimus Jenna mit Hilfe seiner Brüder, die mittlerweile im Wald leben und dem Wolfsjungen, der sich als bester Freund Septimus' in der Jungarmee erweist.
Mithilfe seiner Familie und seiner Freunde und der Unterstützung von Magie sollte es doch möglich sein, DomDaniel aufzuhalten. Aber davor müssen sie erst einmal Simon stoppen. Der ist eifersüchtig auf Septimus, weil er glaubt, dass ihm der Platz als Lehrling bei der Außergewöhnlichen Zauberin zugestanden hätte. Um sich gebührend rächen zu können, ließ er sich mit DomDaniel ein um von dessen schwarzer Magie zu profitieren.

Fazit:
Alles in allem ganz nett, wenngleich es auch nicht an den ersten Band heranreicht. Aber immerhin erfährt man auf recht unterhaltsame Weise, wie es mit Septimus weitergeht. Zwischendurch gibt es auch immer mal etwas zu lachen, wenn zum Beispiel der Gärtner mit seinem selbst erfundenen Rasenmäher herumfuhrwerkt. Dieser funktioniert nämlich mit Graseidechsen, die das Gras abfressen.

Mit dem "Poeten" hat Thrillerautor Michael Connelly einen der rätselhaftesten Unholde des amerikanischen Kriminalromans erfunden. Der Serienkiller gilt seit Jahren als tot, doch als Detective außer Diensten Harry Bosch den Todesfall seines Freundes Terry McCaleb untersucht, erkennt er bald, dass Die Rückkehr des Poeten bereits stattgefunden hat.

 

Eigentlich sieht alles nach einem ganz natürlichen Todesfall aus, als Terry McCaleb, Harry Boschs früherer Partner beim Los Angeles Police Department, stirbt. McCaleb war krank und musste lebenserhaltende Medikamente nehmen. Dennoch beauftragt dessen Frau Bosch mit genaueren Nachforschungen. Der Ex-Cop stößt auf die Namen mehrerer verschwundener Männer, deren Schicksal McCaleb offenbar auf der Spur war. Alle Hinweise führen Bosch in die Wüste von Nevada. Dort trifft er die FBI-Agentin Rachel Walling, die vor Jahren den "Poeten" angeschossen hatte. Beide glauben, dass sie dem hochintelligenten Serienkiller auf der Fährte sind. Die Wirklichkeit sieht anders aus: "Der Poet" ist über jeden ihrer Schritte genauestens informiert und hat sein nächstes Opfer im Visier: Rachel Walling.

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