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Terry Pratchett

„Die Farben der Magie“
und
„Das Licht der Phantasie“

Ein Scheibenwelt-Sammelband
Rezension © 2020 by Ute Spangenmacher für bookola.de

Übersetzer:
Andreas Brandhorst
Originaltitel: The Color of Magic, The light fantastic
Originalverlag: Collins Smyth LTD
Taschenbuch, Broschur, 560 Seiten
€ 12,- (* empf. VK-Preis)
ISBN-10 : 3492280161
ISBN-13 : 978-3492280167
Verlag Piper Verlag

Klappentext:
Der Magier Rincewind ist vom Pech verfolgt - erst wird er von einem geltungssüchtigen Zauberspruch befallen, dann verliert er seine Stelle an der Unsichtbaren Universität. Als er jedoch beschließt, den ersten Touristen der Scheibenwelt zu begleiten, geht der Schlamassel erst richtig los... Nachdem Rincewind beinahe vom Rand der Welt gefallen wäre und den nervigen Touristen Zweiblum und dessen bissige Truhe einfach nicht loswird, hat die Scheibenwelt ganz andere Probleme: Sie droht von einem roten Stern verschlungen zu werden. Nur ein Zauberspruch kann die Scheibenwelt noch retten, doch der befindet sich ausgerechnet in Rincewinds Kopf...

Meine Meinung:
Scheibenweltromane! Eigentlich muss man ja gar nicht mehr sagen. Sie unterliegen ihrer eigenen Logik, passen nicht wirklich in eine Sparte und sind einfach großartig.

Die doch sehr speziellen Persönlichkeiten sind sehr ausgefeilt. In den ersten beiden Bänden lernt man Rincewind kennen, der eigentlich Magier an der Unsichtbaren Universität sein wollte, aber durch einen „Unfall“ von einem Zauberspruch befallen wurde, wodurch es ihm nicht gelingt, sich andere Zaubersprüche zu merken. Dieser Rincewind begegnet dem ersten Touristen der Scheibenwelt: Zweiblum, den er begleitet.
Rincewind ist nun eher ängstlicher Natur, der Tourist mehr der Draufgänger. Obwohl Rincewind einiges versucht, wird er Zweiblum nicht wieder los. Dieser hat auch noch eine Truhe bei sich, die selbst laufen kann und durchaus wehrhaft ist. Und auch sei werden in das Problem mit der roten Sonne einbezogen. Denn die Zauberer der Unsichtbaren Universität haben beschlossen, das Oktav zu bemühen und alle Zaubersprüche darin zu aktivieren. Und einer davon befindet sich in Rincewinds Kopf.

Die beiden bestehen unglaubliche Abenteuer und lernen die sehr seltsamen Bewohner der Scheibenwelt kennen. Der geneigte Leser lernt im Gegenzug auch die Scheibenwelt kennen, die von einer großen Schildkröte mit vier Elefanten auf dem Rücken getragen wird.

Fazit:
Dieses ganze Universum ist so unfassbar beschrieben, dass man sich dort irgendwie ganz zu Hause fühlt. Es ist witzig, spannend und verwirrend. An den Schreibstil muss man sich zwar erst gewöhnen, aber es lohnt sich: man wird mit der fantastischsten aller fantastischen Geschichten belohnt.

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