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Christopher Paolini
Eragon
Das Erbe der Macht
Band 4

Rezension © 2012 by Klaus Spangenmacher für BookOla.de
eragon-4

Originaltitel: The Inheritance Cycle # 4
Originalverlag: Random House US
Übersetzung: Michaela Link
Ab 12 Jahren
Hardcover mit Schutzumschlag, 960 Seiten
ISBN: 978-3-570-13816-8
€ 24,99 [D] | € 25,70 [A] | CHF 35,50
Verlag: cbj
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Kurzbeschreibung

Das lang ersehnte, grandiose Finale der Eragon-Saga

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird ...
Meine Meinung
Es hat lange gedauert, bis dieser finale Band der Eragonreihe für die Fans erhältlich war. Eigentlich war die Reihe als Trilogie angelegt, aber wegen des Umfangs des dritten Teils wurde dieser auf zwei Bücher verteilt. Der Wechsel des Übersetzers, jetzt ist es Michaela Link, wirkt sich nicht negativ auf das Buch aus.
Die Eragon Fans treffen viele altbekannte Charaktere wieder, aber es kommen auch viele neue dazu. Christopher Paolini schafft es seine Charaktere schön weiter zu entwickeln und am meisten überzeugt in diesem Band Eragon, mit dem man sich immer mehr identifizieren kann. Es gibt zwar viele Schlachten, die auch recht ausführlich beschrieben werden, was durchaus zu gelegentlichen Längen beiträgt, aber Paolinis Erzählstil macht es doch meist wieder wett.
Der einzige Nachteil dieses Bandes: Als Neueinsteiger hat man so gut wie keine Chance, dem Handlungsverlauf genau zu folgen, denn das Vorwissen wird vorausgesetzt.
Interessant ist die Erzählweise aus der Sicht der verschieden Akteure und gerade im Fall von Eragon und Saphira ist es interessant verschiedene Dinge aus ihrer Sicht zu erfahren. Auch daß Roran einige Kapitel gewidmet sind hat mich gefreut.
Im großen und ganzen ist "Das Erbe der Macht" ein würdiger Abschluß der Reihe. Für manche Leser ist es vielleicht nicht so ganz das Ende, daß sie sich erwünscht hatten, aber es bleiben einige Dinge ungeklärt und vielleicht hört man ja nochmal das eine oder andere über Alagaesia.
Meine Wertung:
4 von 5 Drachen

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