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Jay Asher
Wir beide,
irgendwann

Rezension © 2012 by Ute Spangenmacher
für BookOla.de

wir_beide_irgendwann

Originaltitel: The Future of Us
Originalverlag: Penguin / Razorbill US
Übersetzung: Knut Krüger
Deutsche Erstausgabe
Ab 12 Jahren
Hardcover, 400 Seiten
ISBN: 978-3-570-16151-7
€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90
Verlag: cbt

Kurzbeschreibung

Es ist Mai 1996 und die sechzehnjährige Emma bekommt ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später! Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern.
Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang...

Meine Meinung
In diesem Buch werden die Kapitel abwechselnd von Josh und Emma erzählt. Das gibt einen Einblick, was in den beiden Teenagern vorgeht und wie sie gleiche Situationen unterschiedlich interpretieren. Die Sache mit dem Korb, den Emma Josh gegeben hat, hat Emma schon längst wieder vergessen, während dieses Drama noch immer an Josh nagt.

Allerdings ist Emma dann wiederum darum bemüht, Josh nicht mitbekommen zu lassen, wenn sie mit ihrem Freund auf Tuchfühlung geht. Sie macht sich aber keine Gedanken darüber, warum das so ist. Schließlich ist Josh eben einfach Josh. Ihr bester Freund seit Kindheitstagen, da sie nebeneinander wohnen.
Wie Emma sich aber darum bemüht, ihre Zukunft zu verändern, damit sie später auch mal glücklich ist, ist schon sehr süß. Aber sie hat kein Glück damit. Und eines Tages liest sie auf ihrer Facebook-Seite, dass sie ihr Passwort ändern will, weil sie das alte nicht mehr haben möchte. Nun bekommt sie es mit der Angst zu tun, da sie keine Ahnung hat, wie das neue lauten könnte.
Eine ergreifende, spannende und komische Geschichte. Es hat Spaß gemacht, sie zu lesen, auch wenn sie, denke ich, eigentlich für Teenager geschrieben wurde. Nichtsdestotrotz können auch Menschen im gesetzten Alter daran Freude haben.
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