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Zoran Drvenkar
Der letzte Engel
Rezension © 2013 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de
Zoran Drvenkar: Der letzte Engel
Verlag: CBJ Verlag
  Ab 14 Jahren
Hardcover, 432 Seiten
ISBN: 978-3-570-15459-5
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 24,50*
(* empf. VK-Preis)

Kurzbeschreibung

Motte ist sechzehn Jahre alt, als der Tod an seinem Fenster kratzt. An einem harmlosen Wochenende kurz nach Mitternacht bekommt er eine anonyme E-Mail:

sorry für die schlechte nachricht
aber wenn du aufwachst, wirst du tot sein
wir wollten nur, dass du das weißt

Mieser Scherz, denkt Motte, wird aber dennoch ein wenig nervös und beschließt, die Nacht durchzumachen. Natürlich schläft er ein und natürlich wacht er auf - und fühlt sich wie immer.

Bis darauf, dass sein Herz nicht mehr schlägt. Und dann sind da noch diese zwei Flügel auf seinem Rücken ...

Meine Meinung:

Eines morgens wacht Motte auf und ist tod. Er sieht sich selbst leblos im Bett liegen und kann die Situation nicht fassen. Er ist zum Engeln geworden. 2 prächtige Flügel ragen aus seiner Schulter und so ruft er als erstes seinen besten Freund Esko. Er kann ihn sogar sehen und wird ab jetzt sein Beschützer. Was Motte noch nicht weiss, ist das er der einzige Engel ist, der noch nicht von der dunkelen Bruderschaft um Lazar und den Zaren vernichtet wurde. So beginnt eine Jagd und eine Reise in die Vergangenheit.
Zoran Drvenkar hat mit "Der letzte Engel" einen düsteren Roman um die Geschichte einer Bruderschaft und dem Geheimnis der Engelwesen erfasst.
Für mein Empfinden war der Roman nicht leicht zu lesen, ständig wird zwischen Gegenwart und Vergangenheit gesprungen und Teile wiederholt. Die Kapitel sind in die Einzelnen Personen gegliedert und springen auch innerhalb dieser durch die Zeit. Für meinen Geschmack bleiben Handlungsstränge undvollständig, verweben sich nicht mit der Hauptstory, so das ich nicht wirklich nachvollziehen kann, warum sie überhaupt in der Geschichte Platz finden.

Fazit:
Alles in allem finde ich die Grundidee des Buches richtig gut, die Umsetzung hat bei mir nicht wirklich ins Schwarze getroffen, so das ich regelrecht froh war, als ich mit dem Buch fertig war.
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