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Nina Blazon

Silfur - Die Nacht der silbernen Augen


Rezension Copyright 2017 by Ute Spangenmacher
für bookola.de

Verlag: cbt Verlag
Taschenbuch, 480 Seiten
ISBN: 978-3-570-16366-5
€ 16,99 [D] | € 17,50 [A] | CHF 22,90*
(* empfohlener Verkaufspreis)
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Kurzbeschreibung

Sommerferien in Island, einem Land in dem die Menschen sich am Lagerfeuer Geschichten über Elfenwesen und Wiedergänger erzählen. Doch handelt es sich dabei wirklich nur um Geschichten? Die Brüder Fabio und Tom sind sich da zunehmend unsicher. Gemeinsam mit Elin, dem wilden isländischen Mädchen, das ihnen nicht nur die Hauptstadt Reykjavik zeigt, sondern sie auch mit zu einem Reiterhof in der Nähe der berühmten Hraunfossar-Wasserfälle nimmt, stoßen sie auf eine geheimnisvolle Welt im Verborgenen...

 

Meine Meinung

Elfenwesen und Wiedergänger? Also was mystisches. Am Anfang sieht das so gar nicht danach aus. Tom und Fabio sind wenig begeistert davon, fernab der Zivilisation Ferien zu machen. Ihr Vater hat dort aber einen Job und ihre Mutter ist ganz begeistert und möchte endlich mal wieder ihre künstlerische Ader beim Malen ausleben.
Sie wohnen dort im Haus einer Frau. Björg lebt dort für gewöhnlich mit ihrer Tochter Elin, vermietet das Haus aber, weil sie das Geld braucht. Zu Anfang kommen mehr die Unterschiede zwischen Tom und Fabio zum tragen. Fabio, der Ältere aber kleinere, ist zurückhaltend und besonnen. Tom, der Jüngere aber größere, ist der Draufgänger, der immer das Abenteuer sucht. Dadurch freundet sich Tom auch schnell mit Elin an, da diese genauso veranlagt ist. Fabio kommt sich einmal mehr ausgeschlossen vor. Aber auch er findet einen Freund auf Island. Ein Junge, den er meistens Zeitung lesend auf einer Bank entdeckt. Er kommt mit ihm ins Gespräch und die Beiden reden auch über die merkwürdigen Gestalten, die Fabio immer wieder sieht, aber außer ihm keiner zu sehen scheint.
Dann kommen sie auf den Reiterhof und plötzlich gewinnt die Geschichte an Fahrt. Und zwar rasant!
Alles wird plötzlich klar. Die ganze Geschichte wird aufgelöst. Aber damit ist es noch lange nicht zu Ende. Erst muß eine alte Schuld beglichen werden.

Fazit:

Auch wenn ich dieses mal sagen muss, dass mir der Anfang etwas zu lang war: Der Rest des Buches entschädigt dafür mehrfach. Der reinste Actionfilm. Wobei das die Frage aufwirft: Wann wird denn endlich mal eines der zahlreichen Bücher von Nina verfilmt? Wäre an der Zeit! Und wenn Island nicht filmtauglich ist, was dann?

Wie immer: Lesefutter!!!

 

 

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