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Rita Mae Brown
Fette Beute
Rezension © 2010 by
Ute Spangenmacher für BookOla.de

Fette Beute
384 Seiten, Hardcover
Übersetzung: Margarete Längsfeld
Originaltitel: Full Cry
€ 19,90 [D], € 20,50 [A], sFr 35,90
ISBN-10: 355008739x
ISBN-13: 9783550087394
Verlag: Ullstein
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Kurzbeschreibung:

Zwei ungeklärte Todesfälle zur Jahreswende beunruhigen Jane Arnold, die Jagdherrin und Vorsitzende des Jefferson-Jagdvereins. Wieder einmal ist all ihr Geschick gefragt, um zusammen mit ihren schlauen Hunden und Füchsen einen Mörder zur Strecke zu bringen. Fans der Katzenkrimis mit Mrs. Murphy werden auch Fette Beute verschlingen!

Bitterkalt ist es in Virginia, als zur traditionellen Jagd am Neujahrstag geblasen wird. Niemand darf bei diesem letzten großen Ereignis der Saison fehlen, egal wie ausschweifend die Feierlichkeiten in der Nacht zuvor auch gewesen sein mögen. Doch die Festivitäten nehmen ein rasches Ende, als bekannt wird, dass Anthony Tolliver, Sister Janes erste große Liebe, tot am Bahnhof aufgefunden wurde – dort, wo sich die Obdachlosen und Trinker herumtreiben. Es ist nun schon der zweite ungeklärte Todesfall in diesem Milieu. Für Sister Jane liegt Mord in der Luft, doch wer hätte Veranlassung, zwei arme alte Außenseiter zu töten? Mit dem unermüdlichen Shaker Crown und ihren treuen Hunden geht sie verbotenen Jagdpraktiken in einem benachbarten Verein nach. Gemeinsam decken sie eine überraschende Verbindung zu Tollivers Tod auf, und Sister Jane muss erkennen, dass sie alle in höchster Gefahr schweben.

Meine Meinung:

Diesmal ist Sister wieder einem Mörder auf der Spur. Zwei Alkoholiker, die am Bahnhof ihr Dasein fristen und ein dritter Mann. Das Einzige, was sie gemeinsam haben ist, dass sie zwischendurch für eine Firma arbeiteten, die alte Möbel verkaufte. Und durch die Empfänger der Möbel kommt Sister auf eine Idee.

Ausnahmsweise wird in diesem Roman das Thema Fuchsjagd nicht ganz so ausgiebig bearbeitet wie in dem letzten Roman, den ich las. Diesmal ist es die Zucht von Jagdhunden. Ein mehr oder weniger interessantes Thema. Auch die Tiere spielen diesmal natürlich wieder eine Rolle. Und diesmal sogar eine wichtige, wenn auch erst am Endes des Romans. Natürlich retten sie Sister das Leben. Auch wenn ich, ehrlich gesagt, nicht sonderlich überzeugt bin davon, eine Jagdhundmeute auf der heißen Spur eines Fuchses sich durch ein Pferd dazu bringen lässt, von der Spur abzulassen um einem Menschen, der nicht mal der Meuteführer ist, zu Hilfe zu eilen. Aber wer weiß schon, was in Virginia alles möglich ist.

Ansonsten würde ich sagen, das Buch ist relativ interessant, wenngleich es als Krimi etwas mehr Spannung vertragen könnte. Ungefähr 7/8 des Buches tappen alle im Dunkeln. Außer Sister, die natürlich eine vage Ahnung hat. Und plötzlich wird bei einer Fuchsjagd der Täter gestellt und der Fall ist geklärt. Da hat wohl das Thema Jagdhundzucht zu viel Raum eingenommen, sodass für das eigentliche Thema kein Platz mehr war.

Fazit:

Kann man lesen, muss man aber nicht.

 

 

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