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Carlton Mellick III

Quicksand House

Rezension © 2021 byThomas Herzhauser für BookOla.de

Verlag: Festa
Buchreihe: Festa Spezial
Originaltitel: Quicksand House
Übersetzer: Manfred Sanders
Format: Hardcover
Umfang: 368 Seiten
Preis: € 19,99
beim Festa Verlag bestellen

Kurzbeschreibung

Die Kinder sehnen sich nach der liebevollen Umarmung ihrer Mutter. Aber dieser Tag scheint nie zu kommen.

Tick ​​und Polly haben ihre Eltern noch nie gesehen. Sie leben mit ihnen in demselben zerfallenen Gebäude, aber aus irgendeinem Grund haben ihre Eltern sie niemals besucht.
Als die Maschinen, die sie mit Nahrung und Wasser versorgen, nicht mehr funktionieren, müssen die Geschwister ihr Zimmer zum ersten Mal verlassen.
Der Rest des Hauses ist viel größer, als sie sich das vorgestellt haben. Die labyrinthartigen Gänge sind dunkel und voller Schatten, in denen seltsame Kreaturen lauern.
Je tiefer Tick und Polly in das Haus vordringen, umso mehr verwirrende Geheimnisse offenbaren sich …
Quicksand House ist wie eine Survival-Horror-Version von Blumen der Nacht. Ein dystopischer Albtraum vom Meister der Bizarro Fiction.

Amazon.de: »Mellick III ist der Tim Burton der Literatur.«

Brian Keene: »Bizarr, abgedreht und erbarmungslos – Carlton Mellicks Werk ist, als hättest du dein Hirn in einen Mixer gesteckt.«


Meine Meinung:

„Quicksand House“ nimmt den Leser mit auf ein verrücktes und spannendes Coming of Age Abenteuer. Diese Geschichte hat von allem etwas. Fantasy, Science-Fiction, Horror und natürlich jede Menge abgedrehte und kreative Elemente und Ideen.

Man begleitet die beiden Geschwister Zecke (engl. Tick) und Polly auf ihrer abenteuerlichen Reise durch das Labyrinth des unfassbar großen Hauses, um das Geheimnis um ihre Eltern zu lüften, und erlebt dabei auch ihre persönliche Entwicklung. In Kombination mit Carltons Worten aus dem Vorwort bekommt die Story eine hohe emotionale Komponente sowie Tiefgründigkeit und ich konnte mich richtig in die Geschwister, vor allem in Zecke, hineinversetzen und mitfühlen.
Carlton Mellick III schafft eine greifbare und auch beklemmende Atmosphäre aus Angst, Spannung aber auch Hoffnung und Humor, und kritisiert auf seine Weise die Gesellschaft und hält der Menschheit den Spiegel vor.
Man fiebert die ganze Zeit mit und will nach jedem Kapitel und jeder Wendung wissen, wie es weitergeht. Eine sehr gelungene und unterhaltsame Geschichte, die mir richtig gut gefallen und auch viel Spaß bereitet hat.

Fazit:

Für mich ist „Quicksand House“ eines der besten Werke, die ich bisher von Carlton Mellick III gelesen habe. Eine absolute Leseempfehlung!

Wertung:

5 von 5 Sternen

Über den Autor:

Carlton Mellick III (1977 in Phoenix in Arizona geboren) schreibt Bizarro Fiction – ein Genre, das er quasi selbst erfunden hat.
Bizarro Fiction ist seltsame Literatur. Man stelle sich einen bösen Roald Dahl auf Speed vor. Das sagt nicht viel aus? Hmm, vielleicht ahnt man etwas, wenn man einige Titel von CM3 hört: ›Ultra Fuckers‹, ›Electric Jesus Corpse‹, ›The Menstruating Mall‹, ›The Haunted Vagina‹ oder ›The Baby Jesus Butt Plug‹.
Bizarro Fiction ist wie:
Franz Kafka trifft John Waters
Kinderbücher nach der Apokalypse
Takashi Miike trifft William S. Burroughs
Alice in Wonderland für Erwachsene
Japanisches Kino unter der Regie von David Lynch.

Christopher Moore: »Carlton Mellick III hat die beklopptesten Buchtitel … und die abartigsten Fans!"

Cory Doctorow: »Ein Meister der surrealen Science-Fiction.«

Amazon.de: »Mellick 3 ist der Tim Burton der Literatur.«

Brian Keene: »Carlton Mellicks zu lesen ist, als hättest Du Dein Hirn in einen Mixer gesteckt.«

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