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Tess Gerritsen

Totengrund

Rezension © 2020 by Ute Spangenmacher für bookola.de

Übersetzer:
Dr. Andreas Jäger
Originaltitel: Killing Place (UK) / Ice Cold (US) (Rizzoli & Isles 8)
Originalverlag: Ballantine, New York 2010
Taschenbuch, Klappenbroschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0816-7
Verlag Eder & Bach

Klappentext:
Dr. Maura Isles will in Kingdom Come Zuflucht vor dem Schneechaos finden. Doch es sieht aus, als hätten die Bewohner ihre Häuser nur Minuten vor ihrer Ankunft fluchtartig verlassen: Fenster und Türen stehen offen, Tische sind gedeckt - doch das Essen auf den Tellern ist festgefroren und kein Mensch weit und breit. Maura macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis.

Kurz darauf erreicht eine Unfallmeldung Detective Rizzoli in Boston: Ein Wagen mit vier Insassen ist in eine Schlucht gestürzt. Unter den Toten ist eine Frau in Mauras Alter, und im Fond liegt ihr Gepäck.

Meine Meinung:
Dr. Isles auf einem Abenteuer-Trip? Klingt unwahrscheinlich, passiert hier aber tatsächlich. Eigentlich ist sie auf einem Kongress, trifft dort aber einen alten Freund und schließt sich spontan ihm und seinen Freunden an. Diese wollen Skifahren gehen. Allerdings werden sie auf dem Weg von einem Schneechaos überrascht und ihr Wagen landet im Graben. Sie schaffen es, sich in ein nahegelegenes Dorf durchzuschlagen, das jedoch verlassen ist. Allerdings fehlen nur die Menschen. Ihre Tiere, leider tot, und auch die Autos sind noch da. Alles sieht am Anfang sehr merkwürdig aus. Was ist hier nur geschehen? Und wo sind die Bewohner? Zum Glück ist genug Nahrung da, denn Telefon gibt es keins und auch keinen Handyempfang.
Weit weg in Boston erreicht Isles Freundin Jane die Nachricht von einem verunglückten Auto, in dem vier Menschen saßen, von denen eine große Ähnlichkeit mit Maura hat, deren Gepäck auch im Auto ist. Natürlich macht sich Jane unverzüglich auf den Weg, um herauszubekommen, was mit ihrer Freundin passiert ist.

Fazit:
Ungeheuer spannend und auch etwas mystisch am Anfang. Da dies der erste Roman ist, den ich lese, aber die Serie mit Begeisterung geschaut habe, muss ich sagen: Rizzoli und Isles sind bestens getroffen. Auch wenn Rizzoli in der Serie nicht verheiratet ist und ein Kind hat. Aber gut, charakterlich passt es auf alle Fälle. Auch werden die Charaktere so beschrieben, dass man sie sich vorstellen und in sie einfühlen kann.

Der ganze Roman ist spannend geschrieben und die spontane und schroffe Art Rizzolis bringt wie üblich alles ins Rollen. Dadurch wird der Fall letztendlich gelöst.

Lesefutter!!!

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