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Rezension

Jessica Pietschmann

Des Nachts auf kaltem Wege
Kurzgeschichtensammlung

100 Seiten, Softcover
€ 7,99
Verlag: epubli; Auflage: 1 (23. April 2020)
ISBN-10: 3752943580
ISBN-13: 978-3752943580
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Inhalt:

»Die Haustür war nur angelehnt. Ein modriger Geruch schlug ihnen entgegen.«
Eine Frau, die gerade erst umgezogen ist, geht am späten Nachmittag mit ihrem Hund in einem fremden Wald spazieren. Dabei kommt sie nicht nur vom Weg ab und verirrt sich in der Dunkelheit, sondern kreuzt auch den Weg einer Bestie.
Ein Mann soll eine Hochzeit musikalisch auf seinem Akkordeon begleiten, das jedoch am Abend zuvor gestohlen wird. Er beschließt daraufhin, das Schifferklavier seines Großvaters zu benutzen. Doch was geschieht, wenn die grausame Sage um das Instrument nicht nur Seemannsgarn ist?
Und was ist das für ein unheimliches Wesen, das in einer Halloweennacht auf einer australischen Farm sein Unwesen treibt?

Über die Autorin

Zusätzlich zu diesen drei Geschichten, die im Klappentext erwähnt werden, gibt es noch die Geschichte des Mannes, der seine Frau als vermisst gemeldet hat, obwohl er es besser weiß. Aber irgendetwas scheint er vergessen zu haben.
Der Abschiedsbrief eines Serienkillers ist auch nicht zu verachten.
Die Verfolgung aus der Sicht des Opfers beschrieben.
Vier junge Erwachsene die im schwindenden Tageslicht eine abgelegene Hütte erkunden.
Außerdem wird die Geschichte eines Skeletts in einer Gondel erzählt.
Ein Mann leidet unter fürchterlichen Alpträumen. Und letztlich macht ein junges Paar in der Nacht merkwürdige Beobachtungen.
Die Geschichten sind alle gruselig und das, obwohl sie sehr kurz sind. Wer dabei durchgängig auf ein Happy End baut, sieht sich enttäuscht. Allerdings gehört das dann so.

Mir haben die Geschichten sehr gefallen. Da kann ich noch nicht mal eine benennen, die mir besonders gefiel. Alle sind superspannend und gruselig und ein Teil davon auch blutig. Eine sehr angenehme Mischung.

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