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Ray Celestin

Höllenjazz in New Orleans

Rezension © 2020 by Ute Spangenmacher
für BookOla.de

 

Broschiert: 512 Seiten
    Verlag: Piper Verlag
    Sprache: Deutsch
    ISBN-10: 3492232671
    ISBN-13: 978-3492232678
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Kurzbeschreibung

New Orleans, 1919: Ein mysteriöser Mörder versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Seine Waffe ist eine Ext, sein Markenzeichen eine Tarotkarte, die er bei den Opfern hinterlässt. Detective Michael Talbot verzweifelt an der Wendigkeit des Täters, der von der Presse "Axeman" getauft wurde. Während der Killer immer schneller zuschlägt und Michael sich bemüht, die brutale Mordserie zu beenden, meldet sich der Axeman selbst zu Wort und fordert die Bewohner von New Orleans heraus: Spielt Jazz - sonst komme ich, um euch zu holen.

Meine Meinung:

Sehr spannend! Da es gleich mit einem Tatort anfängt, bemerkt man sofort, was sich seit damals in der Tatortsicherung getan hat. Damals ist man noch einfach durchgelaufen, hat alles ohne Handschuhe angefasst. Wäre heute absolut undenkbar.

Also, eigentlich fängt die Geschichte ja damit an, dass ein Reporter einer Zeitung den Brief des Axeman öffnet. Da es sich um eine größtenteils wahre Geschichte handelt, ist da dann auch der Brief, wie er damals auch bei der Zeitung einging, abgedruckt. Und der ist ziemlich verstörend.

Die ganze Geschichte ist superspannend und wird dadurch noch besser, dass auch noch Lewis Armstrong in jungen Jahren mitspielt. Nicht nur an der Trompete, sondern er hilft auch einer Freundin, die partout den Fall lösen möchte. Dadurch wird auch erzählt, wie es damals für die Afroamerikaner war und wie sie sich in dieser Welt bewegen konnten.

Fazit:
Alles in allem ein absolut stimmiger Krimi, mit einer teilweise schon sehr düsteren Stimmung. Aber trotz allem ein richtig guter Pageturner.

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