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Peter Hohmann

Der letzte Lilienreiter

Rezension © 2019 by Ute Spangenmacher für BookOla.de

392 Seiten, 13,5 x 20,5 cm
ISBN 978-3961880942
Taschenbuch
13,95 €
Verlag: Manticore Verlag
Inhalt:

Padeus, der letzte Lilienreiter kehrt nach dem Tod seiner Kameraden schwer verwundet an jenen Ort zurück, wo der Schrecken begann, der das Königreich Enodar entzweiriss: Olothirs Hörner, ein Bergmassiv, aus dessen dunklen Kavernen einst das Böse ins Land strömte. Dort trifft er auf Alvena, eine junge Frau, in der eine Macht erwacht, die sie selbst genauso verängstigt, wie die Menschen um sie herum. Rasch begreift Padeus, dass er mithilfe ihrer Kraft die Essenz des Bösen bannen kann, die auch er in sich trägt.

 

Jedoch hat nicht nur er das Ziel, Alvenas Macht zu nutzen, sondern auch Larkus, der ruchloseste Magier Enodars. Anfangs ahnt keiner von ihnen, dass noch jemand Interesse an Alvena hat, jemand, der jenseits der Weltentore seine Pläne schmiedet. Dann bricht das Unheil in nie gekannter Gewalt herein.

Meine Meinung:

Sehr spannend! Padeus auf seiner Reise zu begleiten und mit ihm seine neuen Kameraden kennenzulernen war aufregend. Die verschiedenen Charaktere sind sehr genial gezeichnet, sodass man sie fast vor sich stehen sieht. Alvena, die Padeus sozusagen das Leben rettet, erfährt kurz darauf von ihrer Magie. Meklas, der Sehende, kennt Padeus schon lange, da er ihn an der Akademie ausgebildet hat. Padeus und die anderen Adanen, die allerdings in einer Schlacht gefallen sind. Die Schlacht, in der irgendetwas mit Padeus geschah, was ihn zeitweilig zu einem anderen Menschen werden lässt.

Alvena versucht ihre Magie zu bändigen, Meklas versucht zu helfen und Padeus versucht hinter sein Geheimnis zu kommen.

Dazu kommen sehr viele Gegner, die versuchen sie zu töten.

Es ist ein Roman mit sehr vielen großen und kleinen Schlachten. Bei manchem Beteiligten ist man sich von Anfang an sicher, dass er zu den Bösen gehört, bei anderen wiederum kann man sich bis zum Schluss nicht sicher sein.

Es gibt andere Wesen als man sie in anderen Fantasyromanen findet, was das Ganze aber umso reizvoller macht.

Ein Satz, ziemlich am Anfang der Geschichte, ist mir besonders im Gedächtnis geblieben:

Nichts aber ist so beißend, so untilgbar wie der Schmerz, der dich begleitet, wenn du Unrecht hast geschehen lassen.“

Das hat mir wirklich gut gefallen. Außerdem passt der Satz auch sehr gut zum kompletten Roman.

Absolut lesenswert!

 

Biografie Peter Hohmann

Geboren 1978 in Freising, wo er als Gymnasiallehrer für die Fächer Sport und Englisch arbeitet. Liest, sportelt, spielt Schlagzeug in einer Metal-Band – und schreibt.

2018 stand sein Roman „Magier des dunklen Pfades“ über 2 Monate auf Platz 1 der Amazon-Kategorie „Dark Fantasy“. Am erfolgreichsten ist bislang sein Roman „Ishkor“, der über ein Jahr lang in den TOP 10 im Bereich „Fantasy – Action und Abenteuer“ rangierte. Derzeit arbeitet er an Band 2 seiner auf mehrere Romane ausgelegten Fantasy-Saga „Feywind“, der im September 2019 erscheinen wird.

2010 Gewinner einer Fantasy-Ausschreibung mit seinem Kurzroman „Weißblatt“ aus über 180 Einsendungen. Zudem über 40 Kurzgeschichten-Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien.

 

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