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Claudia Kabel

Gestrandete der Nacht

Rezension Copyright 2018 by Ute Spangenmacher
für bookola.de
gestrandete der nacht
Verlag: Mainbook
Taschenbuch, 310 Seiten
ISBN: 978-3946413967
€ 11,95 empf. VK-Preis
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Kurzbeschreibung

In geheimen Zirkeln und anonymen Internetforen treffen sich reale Vampyre. Sie zerfallen zwar nicht im Sonnenlicht zu Staub, aber sie trinken wirklich das Blut anderer Menschen. Und manche von ihnen tun alles, um es zu bekommen.
Als die 17jährige Leonie aus der Frankfurter Gothic-Szene mit ihrem Eltern aufs Land – in den kleine Ort Dilshofen bei Darmstadt – zieht, muss sie das am eigenen Leib erfahren.
Für sie beginnt eine Reise in die Nacht, die schwärzer und blutdürstiger ist, als sie sich je hätte träumen lassen.

„Gestrandete der Nacht“ ist kein Buch über Fantasie-Vampire. Es handelt von Liebe und Sehnsucht, Missbrauch und Einsamkeit. Leidenschaft und Selbstmord. Und von der traurigen Sucht, sich selbst zu verletzen.

Meine Meinung

Das ist mal starker Tobak! Also, die Vampyre sind schonmal ein Volk für sich. Da lernen wir durch Leonie und Paul Edison kennen. Ein junger Mann, der auch in der Vampyrszene unterwegs ist, und der auch menschliches Blut trinkt. Er hat eine Krankheit und nutzt dies um nur nachts unterwegs zu sein. Paul kennt ihn, da seine Schwester bei einem Autounfall starb, während Edison ihr Blut trank. Durch Paul lernt Leonie Edison kennen und verliebt sich in ihn. Leonie ritzt sich. Ihr Eltern sind nur wegen ihr aufs Land gezogen, damit sie dort endlich zur Ruhe kommt. Aber das passiert natürlich eher nicht. Auch Pauls Eltern versuchen ihren Sohn zu kontrollieren und schaffen das für gewöhnlich auch. Aber irgendwann erkennt Paul die Wahrheit, durch Edison, und damit wendet er sich von seinen Eltern ab. Das ganze artet irgendwann aus. Leonie wird entführt als Paul versucht, sie zu retten. Sie gerät in die Hände einer, sagen wir, etwas anderen Art von Vampyren, die es nicht stört, wenn es Tote gibt.

Ein verstörend-spannendes Buch, dass man kaum noch aus der Hand legen kann, auch wenn es einem eine Gänsehaut nach der anderen über die Haut jagt. Ja, und auch die Liebe kommt nicht zu kurz. Wobei man bis zum Ende nicht weiß, ob Liebe wirklich stark genug ist, alles zu besiegen.


Fazit: Der Hammer!

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