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Marc-Oliver Bischoff

Die Sippe

Rezension Copyright 2017 by Ute Spangenmacher
für bookola.de

Verlag: Grafit Verlag
Taschenbuch, 317 Seiten
ISBN: 978-3-89425-478-0
Erscheinungsdatum: 10/2016
€ 12,00 empf. VK-Preis
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Kurzbeschreibung

Katharina Hoffmanns bisheriges Leben gerät aus der Bahn, als sie Opfer eines Überfalls wird. Fast zeitgleich erreicht sie ein Hilferuf ihrer Schwester Sara – die dann spurlos verschwindet. Katharina begibt sich auf die Suche. In Rostock, wo Sara als Gerichtsvollzieherin arbeitete, stößt sie auf einen Hinweis, der sie weiter nach Grantzow führt. Ein Dorf, in dem scheinbar die perfekte Idylle herrscht...

Meine Meinung

Der Anfang ist schon recht heftig. Denn nach dem Überfall geht Katharina ganz normal zur Arbeit, wo sie dann zusammenklappt. Nachdem sie dann wieder nach Hause darf, macht sie sich auf die Suche nach ihrer Schwester und landet in diesem Dorf, wo anscheinend die Zeit stehen geblieben ist.
Die Menschen leben einfach und machen alles selbst. Am Anfang findet Katharina das auch durchaus interessant, wird aber stutzig, als sie bei einer Feier einige der Anwesenden sieht, die den Arm zum Hitlergruß erhoben haben. Langsam aber sicher kommt sie hinter das Geheimnis der Gemeinschaft und bringt sich damit immer mehr in Gefahr. Nach wie vor hat sie aber keine Ahnung, was aus Sara wurde. Aber auch dieses Geheimnis wird sie irgendwann lüften.

In Katharina kann man sich gut reinversetzen, bei den Bewohnern des Dorfes ist das etwas schwieriger, da sie einem von Anfang an irgendwie suspekt erscheinen, und das mit Recht.
Allerdings ist das Buch so geschrieben, dass man es eventuell verstehen kann, wenn, nennen wir es mal, „einfache Gemüter“ auf die Aussagen solcher Menschen hereinfallen und ihnen folgen.

 

Fazit:

Auf jeden Fall ist es ein aufrüttelnder Roman, den man nicht so schnell vergisst.

 

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