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Carlo Feber

Das Spiel der Anderen

Rezension Copyright 2016 by Ute Spangenmacher
für bookola.de

Verlag: Grafit Verlag
Taschenbuch, 416 Seiten
ISBN: 978-3894254728
€ 12,00 empf. VK-Preis
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Kurzbeschreibung

Vier Politaktivisten haben große Ideale, auf die sie harten Taten folgen lassen. Mithilfe erpresster Insidergeständnisse wollen sie die schmutzigen Geschäfte einer Großbank aufdecken.

Die Entführung von Vorstand Lengsfeld verläuft ohne Zwischenfälle. Doch zeitgleich wird die Leiche seines Kollegen gefunden. Jemand hat sich der Pläne der Freunde bedient, um an den Banker heranzukommen.So geraten sie viel früher als einkalkuliert in das Visier der Polizei.

Ein Katz-und-Maus-Spiel entwckelt sich, bei dem alle Beteiligten den eigenen Kopf riskieren – und das Überleben des Entführten ein strategisches Problem wird.


Meine Meinung

Also, die großen Ideale werden ausgiebig thematisiert. Vor allem das Wortgeplänkel zwischen allen Parteien wird sehr ausgiebig wieder gegeben. Was größtenteils dazu führt, dass die ganze Geschichte etwas zu langatmig wird. Auch das ausführliche Erklären der Fahrt von A nach B ist ziemlich überflüssig und braucht zum Spannungsaufbau nicht wirklich so viele Worte. Auch die Charaktere haben nicht wirklich überzeugt und konnten mich als Leser nicht wirklich fesseln. Erst recht die hochkarätigen Ehefrauen der Bankiers waren nur oberflächlich. Okay, das erwartet man ja als Otto-Normalverbraucher auch nicht anders. Aber auch die mit dem Fall betrauten Kommissare kommen nicht so wirklich rüber. Also, alles in allem ein Buch, dass ich nicht unbedingt hätte haben müssen.

 

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