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Sigge Eklund
Das Labyrinth
Rezension © 2015 by Elocin Icelandiscalling für BookOla.de

Taschenbuch, 384 Seiten
ISBN: 978-3832197582
EUR 14,99 [D]
Verlag: DUMONT

Kurzbeschreibung

Martin und Åsa Horn sind so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass für ihre elfjährige Tochter Magda kaum Aufmerksamkeit übrig bleibt. Als Magda plötzlich vermisst wird und der Verdacht die Eltern trifft, begeben sie sich auf eine nervenaufreibende Spurensuche ebenso wie Tom, Martins loyaler Kollege, und die Schulkrankenschwester Katja, die vor Magdas Verschwinden Narben und blaue Flecken am Körper des Mädchens entdeckt hatte. Vier unzuverlässige Erzählerstimmen entführen den Leser in ein Labyrinth aus Schuldbekenntnissen und Indizien. Immer neue Irrwege tun sich auf, bis am Schluss eine überraschende Entdeckung wartet ...

Meine Meinung:
Asa lebt in einem Albtraum. Seid Ihre Tochter verschwunden ist, regiert nur der eine Gedanke jeden Ihrer Tage: Wo Ist Magda?
Ihre Ehe dem damaligen Traummann Martin ist seid dem Verschwinden der gemeinsamen Tochter nicht mehr existent, denn Martin wird offiziell verdächtigt mit dem Verschwinden von Magda in Verbindung zu stehen. Auch wenn dieser seine Unschuld beteuert, fällt es Asa schwer ihm zu glauben.
Asa geht jedem Hinweis nach um auf die Spur Ihrer Tochter zu kommen, denn sie ist davon überzeugt das diese noch lebt.

Fazit:
Sigge Eklund ist mit "Das Labyrinth" ein durchaus akzeptabeler und stellenweise
hochspannender Roman gelungen. Leider hält sich der Autor für meinen Geschmack oftmals viel zu lange an einzelnen Beschreibungen auf, so das die Story an sich nur schwer richtig Fahrt aufnimmt und zu oft dahindümpelt.
Trotzdem hat mir "Das Labyrinth" einige unterhaltsame Lesestunden beschert.

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