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Gareth P. Jones

Constable & Toop

Rezension © 2014 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
Gareth P. Jones: Constable & Toop
Übersetzung: Silvia Schröer
Illustrator: Victor Rivas
12-15 Jahren
Hardcover, 368 Seiten
ISBN: 978-3764170172
€ 16,95 [D] | € 16,95 [A]
(* empf. VK-Preis)
Verlag: Ueberreuter

Kurzbeschreibung
London, Ende des 19. Jahrhunderts. Das Bestattungsunternehmen Constable & Toop bietet einen Service der besonderen Art. Der 13-jährige Sam Toop, Sohn des Bestatters Charles Toop, kann Geister sehen. So wird er oft von den Toten, für die sein Vater Särge baut, für Botengänge eingespannt.
Doch als er dem Geisterjungen Tanner und dem Bürogeist Lapsewood begegnet, sieht er sich mit einer viel größeren Aufgabe konfrontiert, als Botschaften an Hinterbliebene seiner Kunden zu übermitteln: Warum verschwnden Londons Hausgeister spurlos? Und was ist die bedrohliche Schwarze Fäule, die von den geisterlosen Häusern Besitz ergreift?
In den dunkelsten Winkeln von Londons Gassen lauert ein fürchterliches Geheimnis...

Meine Meinung:
Am Anfang dachte ich noch: Ganz nett, aber eben so ein typischer Jugendgeisterroman ohne sonderlich viel Tiefgang. Das hat sich aber ziemlich schnell geändert. Die Geschichte ist sogar glaubhaft und hat so viele Zusammenhänge, dass an schon manchmal den Überblick verlieren kann. Das ständige Hin und Her zwischen unserer Welt und der Geisterwelt tut ein übriges um den Leser etwas zu verwirren. Aber die gesamte Geschichte war auch mit allen notwendigen Informationen gefüllt, die man brauchte. Auch Sam lernt noch einiges über seine Familie und somit auch darüber, warum er ein „Sprechender“ ist. Also jemand, der Geister sieht und auch mit ihnen sprechen kann. Selbst die Geister, allen voran Lapsewood, lernen hier noch etwas. Lapsewood wird von seinem Schreibtischjob in die reale Welt versetzt um dort eine verschwundene Geistbetreuerin zu suchen. Die kümmerte sich um die Geister Londons, die an ein bestimmtes Haus gebunden sind. Dazu kommt noch ein Priester, der sich dazu verpflichtet fühlt, die Häuser von Geistern zu befreien. Den vollkommenen Überblick erhalten unsere Helden erst ziemlich am Schluss. Da erst erkennen sie, wie weit die Machtgier der Geister reicht.

Fazit:
Spannend ist es auf jeden Fall. Dazu noch witzig, da Lapsewood ein bisschen einfacher gestrickt ist als der Durchschnittsgeist. Dazu  noch Tanner, der äußerst schlagfertig ist. Es macht einfach Spaß zu lesen und ist eine komplette Überraschung. Soviel Information in einem Buch ist schon klasse.

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