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Nasrin Siege

Die Spur des Elefanten

 Rezension © 2014 by Ute Spangenmacher für BookOla.de
 
Till Springer: Manipulation
Klappbroschur: 164 Seiten
Verlag: Razamba
Sprache: Deutsch, 12,90 €
ISBN: 978-3-941725-29-4

Kurzbeschreibung

Am liebsten schleicht sich Zawadi mit seinem Freund Omari in den Dschungel, um die Tiere zu beobachten: den schlauen Honigvogel, Antilopen und Affen oder - wenn die Jungen sicher auf dem Tamarindenbaum sitzen - Elefanten und Büffel. Seit der Naturpark eingerichtet wurde, ist es verboten, das Wild zu jagen. Das erregt auch den Unmut der Dorfbewohner, denn sie haben Angst vor dem menschenfressenden Löwen, und die Elefanten zerstören die Felder. Eines Tages werden von den Wildhütern die Überreste eines Elefanten gefunden. Ist Omaris Vater, auf den der Verdacht fällt, wirklich der Wilderer? Die beiden Jungen wollen die Wahrheit herausfinden und dabei geschieht fast ein Unglück.

Meine Meinung:

Sehr detailliert beschriebener Alltag der Dorfbewohner am Rande des Nationalparks. Mit was sie zu kämpfen haben, nämlich Elefanten und Löwen, und wie ihr Alltag aussieht. Der Leser begleitet Zawadi auf dem Weg in die Schule und bei der Suche nach Feuerholz. Und wir begleiten ihn auch, wenn er unerlaubter Weise in den Nationalpark geht um den toten Elefanten zu sehen. Dieser wurde von Wilderern geschossen und der Verdacht fällt auf den Vater von Omari. Die beiden Jungen sind davon überzeugt, dass dieser nichts damit zu tun hat und wollen dies auch beweisen. Deswegen schleichen sie sich noch mehrmals in den Nationalpark. Das ist aber gefählich, denn ein menschenfressender Löwe geht um. Und die Löwen sind nachts sowieso schon viel zu nahe am Dorf.

Es ist sehr spannend geschrieben und beweist außerdem, dass sich afrikanische und europäische Jungs nicht wirklich voneinander unterscheiden. Beide sind abenteuerlustig und setzen sich dafür auch gerne Mal über die Verbote der Eltern hinweg.

Über die Autorin

Nasrin Siege, geboren 1950 in Teheran/Iran, lebte seit ihrem neunten Lebensjahr in der Bundesrepublik Deutschland, studierte Psychologie in Kiel und arbeitete als Psychotherapeutin in einer Suchtklinik. Danach hielt sie sich mit ihrer Familie für viele Jahre in Sambia, Tansania und Madagaskar auf. Heute lebt sie mit ihrem Mann in Addia Abeba. Seit mehr als zwanzig Jahren engagiert sie sich für afrikanische Kinder und schrieb in zahlreichen Kinder- und Jugendbüchern über deren Alltag. Mit Freunden gründete Nasrin Siege den Verein Hilfe für Afrika e.V. (www.hilfefuerafrika.de), der verschiedene Kinderhilfsprojekte in Afrika unterstützt.

Fazit:
Informativ und spannend zugleich = lesenswert!

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